Verführung in der Villa
von Thymian
Als die Einladung per Kurier eintraf – eine schwere, cremefarbene Karte mit goldenen Lettern –, wusste sie sofort, dass dies mehr als nur ein geschäftliches Treffen sein würde. Der ältere Herr, ein potenzieller Großkunde, der nur für wenige Tage in der Stadt war, lud sie nicht zu einem Meeting ein. Er lud sie ein, ihn auf eine exklusive Gartenparty auf einem privaten Anwesen außerhalb der Stadt zu begleiten. Und er fügte hinzu: „Alle Gäste sind herzlich eingeladen, dort zu übernachten.“
Sie saß am Küchentisch, las die Zeilen mehrmals und spürte ein vertrautes Ziehen im Unterleib. Ihre Ehe war seit Jahren sexuell tot. Sie hatte ihrem Mann längst offen gesagt, dass sie ihr Liebesleben außerhalb suchen würde. Er hatte geschluckt, genickt – und sie wusste, dass ihn der Gedanke insgeheim erregte.
An diesem Abend wählte sie das Kleid bewusst. Schwarzer, schimmernder Satin, tief ausgeschnitten, mit feiner Spitze am Dekolleté und am Saum. Kurz genug, um ihre langen Beine zu betonen. Darunter trug sie nichts. Keinen BH, keinen Slip. Nur ihre glatt rasierte Haut und das leise Rascheln des Stoffes auf ihren nackten Brüsten und Schamlippen.
Als sie am Arm des grauhaarigen Geschäftsmanns die Gartenparty betrat, spürte sie die Blicke der anderen Gäste. Lichterketten hingen in den Bäumen, Kerzen flackerten auf den Tischen, der Duft von Blumen und teurem Parfüm lag in der Luft. Sie lächelte ihn an, lehnte sich leicht an ihn, ließ zu, dass seine Hand besitzergreifend auf ihrer Taille ruhte. Jeder sollte sehen: Heute Abend gehörte sie zu ihm.
Die Stunden vergingen mit Gesprächen, Champagner und leiser Jazzmusik. Immer wieder spürte sie seine Finger, die über ihren Rücken strichen, tiefer wanderten, den Ansatz ihres Pos streiften. Sie wurde feucht, schon lange bevor sie das Zimmer erreichten.
Gegen Mitternacht führte er sie schließlich die breite Treppe hinauf in den ersten Stock. Kaum hatte sich die schwere Tür hinter ihnen geschlossen, drückte er sie gegen die Wand. Sein Kuss war fordernd, erfahren. Seine Hände schoben das Kleid hoch, entblößten ihre nackten Brüste. Er knetete sie hart, saugte an ihren Nippeln, bis sie leise wimmerte.
Die Stunden vergingen mit Gesprächen, Champagner und leiser Jazzmusik. Zunächst redeten sie über das Geschäft – Preise, Lieferzeiten, Konditionen. Sie war kompetent, gut vorbereitet und charmant. Doch im Laufe des Abends änderte sich die Atmosphäre. Immer wieder berührte er sie wie selbstverständlich: seine Hand glitt über ihren Rücken, streifte den Ansatz ihres Pos, blieb länger auf ihrer Hüfte liegen. Sie wich nicht zurück. Stattdessen lehnte sie sich näher an ihn, lachte über seine Bemerkungen und hielt seinen Blick länger als nötig.
Der ältere Mann bemerkte es langsam. Zuerst war es nur ein Verdacht. Sie war attraktiv, ja, aber die Art, wie sie sich kleidete, wie sie sich an ihn schmiegte, wie bereitwillig sie seine Berührungen akzeptierte – das ging weit über normales Networking hinaus. Während sie über den Auftrag sprachen, sah er, wie sie sich leicht zu ihm drehte, sodass ihr tiefes Dekolleté besser zur Geltung kam. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Satin ab. Kein BH. Das war Absicht.
In seinen Gedanken begann es zu arbeiten. „Sie will diesen Auftrag wirklich“, dachte er, während er einen Schluck Champagner nahm und sie unauffällig musterte. „Aber nicht nur mit guten Konditionen. Sie bietet mehr. Viel mehr.“ Der Gedanke erregte ihn sofort. Sein Schwanz regte sich in der Hose. Eine verheiratete, erfolgreiche Unternehmerin, die sich so offen präsentierte – das war genau die Art von Machtspiel, das er liebte. Er stellte sich vor, wie sie später nackt unter ihm liegen würde, bereit, alles zu tun, um den Deal zu bekommen.
Um herauszufinden, wie weit sie wirklich gehen würde, testete er sie vorsichtig. Seine Hand wanderte tiefer, strich über ihren Po, drückte leicht zu. Sie atmete schärfer ein, wich aber nicht zurück. Stattdessen legte sie ihre Hand auf seinen Oberschenkel und drückte sanft. Er lächelte zufrieden. „Sie ist bereit“, dachte er. „Sie weiß genau, was ich will, und sie ist willig, es mir zu geben.“ Die Vorstellung, sie später hart und bare zu ficken, sie mit seinem Sperma zu füllen und den Auftrag als Bonus zu bekommen, machte ihn hart. Er spürte die Macht. Sie brauchte ihn geschäftlich – und er würde sie körperlich nehmen.
Immer wieder suchte er ihren Blick, hielt ihn fest und ließ unausgesprochene Fragen darin mitschwingen. „Bist du wirklich so weit?“ Ihre geröteten Wangen und das leichte, einladende Lächeln waren Antwort genug. Er wurde mutiger, flüsterte ihr ins Ohr, wie schön sie heute Abend aussehe, wie sehr er ihre Gesellschaft genieße – und wie er sich freue, den Rest der Nacht mit ihr zu verbringen. Sie antwortete leise, dass sie sich ebenfalls darauf freue. In diesem Moment wusste er es endgültig: Sie würde ihm gehören, heute Nacht und vielleicht noch öfter, solange der Auftrag lief.
Sie wurde unter seinen Blicken und Berührungen immer feuchter. Schon lange bevor sie das Zimmer erreichten, spürte sie die Nässe zwischen ihren Beinen.
Gegen Mitternacht führte er sie schließlich die breite Treppe hinauf in den ersten Stock. Kaum hatte sich die schwere Tür hinter ihnen geschlossen, drückte er sie gegen die Wand. Sein Kuss war fordernd, erfahren. Seine Hände schoben das Kleid hoch, entblößten ihre nackten Brüste. Er knetete sie hart, saugte an ihren Nippeln, bis sie leise wimmerte.
„Du kleine Schlampe“, murmelte er an ihrem Hals, „du bist den ganzen Abend schon ohne Höschen herumgelaufen.“
Sie nickte nur, atemlos. Er drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper aufs Bett, schob das Kleid bis zur Taille hoch. Seine Finger fanden ihre nasse, geschwollene Spalte und drangen tief ein. Sie stöhnte laut auf. Nach Jahren der Enthaltsamkeit fühlte sich jede Berührung wie ein Stromschlag an.
Er öffnete seine Hose, positionierte sich hinter ihr und drang mit einem einzigen, kräftigen Stoß in sie ein – bare, heiß, ohne Kondom. Sie schrie leise auf vor Lust. Er fickte sie hart und tief, eine Hand in ihren Haaren, die andere auf ihrer Hüfte. Das Geräusch von Haut auf Haut erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem Stöhnen und seinem tiefen Knurren.
Die erste Runde war schnell und animalisch. Er kam tief in ihr, füllte sie mit seinem heißen Sperma. Sie kam zitternd mit ihm, ihre Beine gaben nach.
Danach ließ er sie nicht ruhen. Er zog sie aus, legte sie nackt aufs Bett und nahm sie erneut – diesmal langsam, in der Missionarsstellung, während er ihr tief in die Augen schaute. Später drehte er sie auf alle Viere, zog ihren Kopf an den Haaren zurück und ritt sie hart von hinten. Sie verlor das Zeitgefühl. Es wurde Runde um Runde. Er kam dreimal in ihr, bis sein Sperma bei jedem Stoß aus ihr herausquoll und ihre Oberschenkel nass machte.
Irgendwann schliefen sie erschöpft ein, sein Schwanz noch halb in ihr.
Der Morgen danach
Kurz nach sechs Uhr wurde sie wach. Sie lag nackt auf dem zerwühlten Bett, die Beine leicht gespreizt. Zwischen ihren Schenkeln klebte alles. Ihr Körper fühlte sich wunderbar wund und benutzt an.
Es klopfte leise. Der ältere Mann hatte heimlich Kaffee und Croissants bestellt. Der Gastgeber trat ein – ein distinguierter Herr um die Sechzig – mit dem Tablett. Sein Blick blieb sofort an ihr hängen. Er betrachtete ihre nackten Brüste, den Bauch, die deutlich gerötete und glänzende Scham, aus der immer noch Sperma sickerte.
Ein Schwall brennender Scham durchfuhr sie. Sie griff hastig nach dem Leintuch und zog es hoch bis zum Kinn.
Doch ihr Partner lächelte nur, nahm ihr das Laken mit ruhiger Autorität wieder weg und zog es ganz herunter.
„Nicht doch“, sagte er warm und bestimmt, „versteck doch nicht deine Schönheit. Zeig dich, meine Schöne.“
Sie lag nun wieder völlig entblößt da. Die Scham war überwältigend – sie fühlte sich wie ein Sexobjekt, wie eine Hure, die nach einer durchgefickten Nacht präsentiert wurde. Gleichzeitig wurde sie sofort wieder nass. Ihr Kitzler pochte, ihre Nippel wurden steinhart. Die Blicke beider Männer auf ihrem tropfenden Geschlecht erregten sie auf eine tiefe, demütigende Weise.
Der Gastgeber lächelte anerkennend und stellte das Tablett ab. Sein Blick wanderte langsam und genüsslich über ihren Körper.
Zehn Minuten später klopfte es erneut. Der Gastgeber kehrte zurück – mit einem silbernen Sektkühler, einer Flasche Champagner und drei Gläsern.
Gastgeber (mit tiefer, amüsierter Stimme):
„Verzeihen Sie… nach einer solchen Nacht dachte ich, ein kleiner Schluck Champagner würde guttun. Für Sie beide… und vielleicht auch für mich.“
Der ältere Mann lachte leise. Seine Hand lag auf ihrem Oberschenkel, die Finger streichelten träge durch ihre nasse, spermaverschmierte Spalte.
Älterer Mann:
„Eine wunderbare Idee. Bleiben Sie einen Moment. Schauen Sie sich diese Schönheit an… ist sie nicht perfekt so?“
Er zog das Laken ganz weg. Sie lag komplett offen da.
Die Scham brannte wie Feuer in ihrem Gesicht und in ihrem Unterleib. „Er sieht alles“, dachte sie. „Er sieht, dass ich die ganze Nacht durchgefickt wurde. Dass ich vollgespritzt bin.“ Doch genau diese Demütigung machte sie fast verrückt vor Lust. Sie spürte, wie noch mehr Feuchtigkeit aus ihr herauslief.
Älterer Mann (zu ihr):
„Nicht doch, meine Schöne. Zeig dich. Lass ihn sehen, wie wunderschön du nach einer richtig guten Nacht aussiehst.“
Gastgeber (schaut ihr in die Augen, dann langsam hinunter zu ihrer tropfenden Scham):
„Sie haben wirklich einen exzellenten Geschmack. Eine außerordentlich reizende und… offensichtlich sehr befriedigte Dame. Man sieht es ihr deutlich an.“
Er öffnete die Flasche. Das Plopp hallte im Zimmer. Er schenkte drei Gläser ein und reichte ihr eines. Dabei berührten sich ihre Finger. Sein Blick blieb auf ihren harten Nippeln und der glänzenden Spalte hängen.
Sie (leise, heiser):
„D... danke…“
Der ältere Mann prostete ihnen zu.
Älterer Mann:
„Sie war die ganze Nacht unglaublich willig und eng. Man merkt, dass sie lange darauf gewartet hat.“
Gastgeber (mit einem vielsagenden Lächeln):
„Das glaube ich gerne. Eine solche Frau verdient es, ausgiebig und tief verwöhnt zu werden. Ich wünsche Ihnen beiden noch einen… sehr angenehmen Morgen.“
Er warf einen letzten langen Blick auf ihren nackten, benutzten Körper, drehte sich um und verließ das Zimmer.
Kaum war die Tür zu, packte der ältere Mann sie, drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch und drang mit einem harten Stoß wieder in sie ein.
„Du bist so unglaublich nass geworden, als er deine benutzte Fotze angestarrt hat“, keuchte er in ihr Ohr. „Das hat dich richtig geil gemacht, oder?“
Sie stöhnte laut auf, nickte verzweifelt und kam schon nach wenigen tiefen Stößen zitternd. Er folgte ihr kurz darauf und pumpte eine weitere Ladung tief in sie hinein.
Später saßen sie nackt im Bett, tranken Champagner und Kaffee, aßen Croissants. Er fütterte sie, spielte mit den Fingern zwischen ihren Beinen und flüsterte ihr zu, wie sehr er es genossen hatte, sie dem Gastgeber so zu zeigen.
Als sie später das Anwesen verließ, spürte sie bei jedem Schritt sein Sperma in ihr. Sie schrieb ihrem Mann eine kurze Nachricht:
„Nacht war sehr intensiv. Ich erzähle dir alles, wenn du willst.“
Zu Hause angekommen fühlte sie sich lebendig, wund, benutzt – und zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig als Frau.
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am Anfang bist du wohl mit der Reihenfolge der Abschnitte ein bisschen durcheinander geraten. Nach "Die Stunden vergingen mit Gesprächen, Champagner und leiser Jazzmusik." zu Beginn des fünften Absatzes, sollte es meiner Meinung nach mit "Zunächst redeten sie über das Geschäft ..." weitergehen. Der sechste Abschnitt "Gegen Mitternacht ..." kann dann gestrichen werden, da er später nach "Schon lange bevor sie das Zimmer erreichten, spürte sie die Nässe zwischen ihren Beinen." auftaucht.
Das Gespräch am Ende der Geschichte zwischen ihr, ihrem Liebhaber und dem Gastgeber fand ich etwas unbeholfen dargestellt. Insgesamt hat mir die Geschichte aber gut gefallen
herzliche Grüße
Jürgen47«
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