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Kommentare: 5 | Lesungen: 9846 | Bewertung: 7.23 | Kategorie: Teen | veröffentlicht: 09.07.2007

Das Internat - Folge 8

von

***Das verhängnisvolle Foto***

„Herr Berger, wie erklären Sie sich das?“, fragte Norster und zeigte auf das Foto auf dem Tisch.


Es war Montag nach den Ferien und der Berufsschulleiter hatte uns um zehn Uhr in sein Büro gebeten. Uns, das hieß Catherine, Lukas und mich. Christine und Andrea hatten bereits gewartet. Der Internatsleiter war nicht anwesend, weil er ausgerechnet jetzt Ferien hatte. Natürlich ging es um das Foto.


Es war eines jener, die Josi am Freitag des Wochenendes zu dritt geschossen hatte. Eri ritt auf mir, aber auf dem Foto, welches Norster uns zeigt, ritt nicht Eri auf mir sondern Catherine. Es war eine Fälschung, wenn auch eine gute, sogar ans Verkleinern der Brüste war gedacht worden


„Dieses Foto lügt. Mit Catherine hatte ich natürlich nie etwas, schließlich habe ich Erica.“ Dass letztes Argument nicht wirklich zählte, wussten Norster und der Rest nicht, so hatte ich einen weiteren Grund, die Echtheit dieses Fotos zu bestreiten.


„Das Bild spricht aber gegen sie. Es ist klar und deutlich zu erkennen, dass sie mit Catherine Geschlechtsverkehr haben. Sie wissen, was das für sie bedeutet.“


Ja, ich wusste es. Aber es durfte nicht sein, dass ich wegen einer Fälschung geschmissen werde. Das allerschlimmste war aber nicht das Foto an sich, sondern Lukas, der mich angrinste, als habe er einen Dachschaden. Am liebsten hätte ich meine Faust in sein Gesicht gedrückt. Ich mahnte mich zu Disziplin, jede unüberlegte Aktion würde meine Situation nur noch verschlimmern.


„Ich denke, die Gesetze haben auch hier im Internat Gültigkeit. Es gilt die Unschuldsvermutung, bis das Gegenteil bewiesen ist und wie wir in der Rechtskunde gelernt haben, muss der Kläger beweisen, dass der Angeklagte schuldig ist. Der Ball liegt also bei Lukas.“


Norster lehnte sich nach vorne und stützte sich auf die Ellenbogen. „Es gibt berechtigten Grund zur Annahme, dass zwischen Ihnen und Catherine etwas gelaufen ist. Sie haben sich diesbezüglich gegenüber Lukas einige Male deutlich geäußert.“


Ich mochte mich nur an ein Mal erinnern, kurz nach den Sommerferien auf der Gruppe. Lukas' Grinsen, wurde noch eine Spur breiter. Das würde ich ihm schon noch austreiben. „Nur weil ich irgendwo irgendetwas gesagt habe, besteht noch kein Grund zur Annahme, ich habe mit Catherine Geschlechtsverkehr gehabt.“


“Und ich darf Sie erinnern, dass Sie vor einigen Wochen mit ihr essen gegangen waren“, fügte Norster hinzu. „Sie sehen, Herr Berger, Grund besteht. Und wenn Ihnen Ihre Lehre und Ihr Ruf lieb ist, empfehle ich Ihnen, schleunigst für Gegenbeweise zu sorgen.“


Er schien jetzt genug auf mir rumgehackt zu haben, denn nun wandte er sich der Betreuerin zu. „Nach Ihrer Meinung muss ich gar nicht fragen, Sie streiten sowieso die ganze Sache ab, wie Herr Berger.“ Sie nickte schwach. „Aber ich möchte Ihnen die Konsequenzen vor Augen halten. Sollte sich die Geschichte als Wahrheit herausstellen, währen Sie nicht mehr tragbar, wir würden das Arbeitsverhältnis sofort auflösen. Doch nicht genug. Auch in Ihrem Zeugnis würde der Vorfall erwähnt werden und Sie können sich vorstellen, dass Sie es anschließend sehr schwer haben werden, eine neue Stelle zu finden. Wer möchte schon eine Betreuerin, die die Finger nicht von den Leuten lassen kann. Bis der Fall geklärt ist, sind Sie suspensiert.“


Damit war die Sitzung beendet. Kraftlos verließ ich das Büro und lehnte mich an die Wand. Die Situation war prekärer, als ich je zuvor gedacht hatte. Ich stand wirklich kurz davor, geschmissen zu werden. Dabei lag Norster mit seinen Verdächtigungen nicht einmal weit von der Wahrheit entfernt, schließlich waren Catherine und ich uns während der Zeit im Spital und bei ihr zu Hause tatsächlich nahe gekommen.

Ich spürte, wie jemand meinen rechten Arm ergriff. Es war Catherine, in deren Augen deutlich Furcht mit schwang.


„Gehen wir nach draußen“, sagte ich und ging an den Krücken voraus. „Momentan gibt es Wichtigeres als die Schule.“


Wir setzten uns auf die Bank am Biotop, wo ich auch schon Erica getröstet hatte. Catherine schüttelte unentwegt den Kopf, sie war kaum mehr als ein Häufchen Elend. Sie schluchzte und dicke Tränen rannen über ihre Wange. Nur zu gerne hätte ich sie in den Arm genommen und ganz fest an mich gedrückt doch die Situation ließ Derartiges nicht zu. Wir mussten jetzt besonders darauf achten, uns in der Öffentlichkeit nicht zu nahe zu kommen.


„Nur ruhig, aus dieser Misere kommen wir wieder raus. Vergiss nicht, das Foto ist nicht echt, wir haben nie miteinander geschlafen.“


„Ich habe furchtbare Angst, die Arbeit zu verlieren. Was mache ich da nur?“


„Noch ist es nicht so weit, und wenn der Norster noch einigermaßen normal tickt, und die Gegenbeweise, die ich im vorlegen werde, akzeptiert, sind wir raus. Ich habe nämlich einen Plan.“


„Ich mache mir nicht Sorgen, dass wir das hier aufdecken können. Ich habe mehr Angst, Lukas könnte erfahren, wo du deine Herbstferien verbracht hast. Diese können wir nicht abstreiten.“ Sie verbarg ihr Gesicht in den Händen.


„Wenn jeder dicht hält, der es weiß, wird er es nie erfahren.“


Eine Weile sagten wir beide nichts, Catherine schluchzte lautlos vor sich hin, ich wagte nicht, sie zu berühren.


„Ich hoffe, du hast die letzten zwei Wochen nicht bereut. Ich möchte ehrlich sein. Es hat mir sehr gefallen, dich zwei Wochen bei mir zu haben und mich um dich zu sorgen. Auch schon im Spital habe ich es gern getan, aber bei mir zu Hause war es noch schöner. Allerdings hoffe ich, Erica ist nicht eifersüchtig.“


„Nein, da musste die keine Gedanken machen und wenn ich sage keine Gedanken, dann meine ich keine Gedanken. Ich möchte dir danken, hast du dir in den letzten drei Wochen so viel Zeit für mich genommen. Wie kann ich das jemals wieder gutmachen?“


„Das hast du bereits.“ Sie sah auf und lächelte mich schwach an. „Das hast du bereits, indem du für mich da gewesen bist. Wer weiß, ob ...“


Ich sah sie lange an, aber mit ihren Gedanken war sie an einem anderen Ort. Zu gerne wäre ich ihr gefolgt.

Als ich um zwölf Uhr auf die Gruppe kam, verstummten alle mit einem Schlag, obwohl sie vorhin noch wild durcheinander geredet hatten. Christine wartete mit verschränkten Armen vor dem Kochherd. Als ich mir das Essen schöpfte, beobachteten mich viele Augenpaare. Es war, als sei die heraufbeschworene Affäre zwischen mir und Catherine das einzige Gesprächsthema.


Ich versuchte mich nicht ablenken zu lassen, setzte mich seelenruhig an den Tisch und begann zu essen. Die einzige, die mich nicht anblickte, war Erica.


Soweit ich mich erinnern konnte, war es das erste Mal, dass während des Mittagessens kein einziges Wort geredet wurde, es schien, als getrauten sich einige nicht einmal zu atmen. War ich jetzt plötzlich ein anderer Mensch? Auch wenn ich tatsächlich mit Catherine geschlafen hätte, was würde sich für die anderen Internatsbewohner ändern? Alles, was ich in diesem Fall getan hätte, war eine Hausregel gebrochen zu haben, aber ich war deswegen kein Schwerverbrecher.


Nachdem ich mit essen fertig war, verzog ich mich unverzüglich in mein Zimmer. Ich setzte mich an den Computer und suchte die Nummer eines Grafikers heraus. Ich wollte das Foto von ihm überprüfen lassen.


Es klopfte und Eri trat ein. „Habe ich dir schon gesagt, dass mir die Leute draußen auf das gehen, was ich nicht habe? Die meisten von ihnen sind noch halbe Kinder, die kichern, wenn sie zwei sehen sich küssen.“


„Nein, das hast du mir noch nicht gesagt, aber ich glaube dir gerne. Mir geht es ähnlich.“


„Vor allem denken bestimmt alle, wir seien nicht mehr zusammen oder du seiest fremd gegangen. Mir sind einige mitleidige Blicke zugeworfen worden.“ Sie ballte die Fäuste. „Ich glaube, auch wenn wir beweisen können, dass du mit Catherine nicht geschlafen hast, wird diese Geschichte an dir haften bleiben.“


„Das denke ich auch, aber um ehrlich zu sein ist es mir auch egal. Die, die mich kennen, wissen, was ich getan oder eben nicht getan habe. Was die anderen wissen oder denken zu wissen, interessiert mich nicht. Alles, was ich möchte, ist nächsten Sommer meine Lehre beenden.“


„Meinst du denn, du kannst die Falschheit dieses Fotos beweisen?“


Ich war überzeugt. „Wir wissen, es ist eine Fälschung. Irgendwer hat dich wegretuschiert und stattdessen Catherine hingesetzt. Dem Foto ist die Fälschung nicht anzusehen, derjenige, der es gemacht hat, hat sein Handwerk im Griff. Dennoch glaube ich, ein Grafiker könnte beweisen, dass es nicht echt ist.“


Eri setzte sich auf meine Beine, wobei sie darauf achtete, kaum Gewicht auf das verletzte Bein zu bringen, und küsste mich. „Dann wird ja alles gut." Unsere Münder trafen sich zu einem ausgedehnten Zungenkuss. "Weißt du was?", fragte ich sie verschmitzt. "Ich möchte mit dir ficken. Ich wollte es die ganzen letzten zwei entsetzlichen Wochen, aber außer meinen Fingern hatte ich nichts zur Hand."

„Das mit den Fotos war wohl nicht so eine gute Idee von mir“, sagte Josi schuldbewusst.


Es war kurz nach dem Nachtessen, wir vier saßen in meinem Zimmer.


„So kann man das nicht sagen“, erwiderte ich, „wenn Lukas nur nicht an die Fotos gekommen wäre. Wie hat er das wohl fertig gebracht? Du hast sie ihm ja nicht gegeben.“


„Sicher nicht, wo denkst du hin? Er muss mal an meinem Computer gewesen sein. Nur wann?“


„Vielleicht als wir Alexander besucht haben“, meinte Thomas und blickte in die Runde.


„Ist ja auch egal, wie er an die Fotos gekommen ist. Der Scheiß ist, dass er an die Fotos gekommen ist“, sagte ich.


„So egal, wie er sie bekommen hat, ist es nicht. Könnten wir beweisen, dass er sie unrechtmäßig ergattert hat, und das hat er, könnten wir ihm die Arschkarte zu schieben.“


„Du hast Recht, wenn wir den Spieß umdrehen könnten …“, meinte ich nachdenklich. „Doch wie finden wir heraus, dass er die Fotos geklaut hat?“


„Wir fragen herum“, schlug Josi vor. „Viel mehr bleibt uns nichts übrig.“


Eine Pause entstand, in der jeder über das Gesprochenen nachdachte.


„Es ist wohl das Beste, wenn ich herum frage, ich habe mit der Geschichte am wenigsten zu tun“, sagte Thomas.


„So ist es. Vielleicht sollten wir aber noch warten, bis wir unsere Unschuld bewiesen haben. Ich hoffe das dauert nicht allzu lange. Der Grafiker, von dem ich euch vorhin erzählt habe, hat morgen einen Termin frei. Möchte mich jemand begleiten?“


„Ja, ich!“, sagten Josi und Eri gleichzeitig. „Wir drei sind in die Geschichte verwickelt, da ist es nur logisch, dass wir dich begleiten“, fuhr Eri fort.


„Ich bin auch dabei“, schloss sich Thomas uns an.


Ich wandte mich an Josi. „Ich schlage vor, zusätzlich zur Fälschung nehmen wir noch das Original mit. Bitte druck es aus. O Gott, das wird peinlich werden.“

Als Thomas und Josi das Zimmer verließen, war es kurz vor dem Eindunkeln. Ericas Brustwarzen drückten gegen ihr schwarzes Oberteil. Ich vermutete, dass sie den BH nach dem Abendessen ausgezogen hatte. Sie spreizte die Beine und setzte sich auf die meinen, das Gesicht mir zugewandt. Wir sahen uns tief in die Augen und die gegenseitige Lust traf sich in der Mitte und explodierte in einem Funkenball.


Unsere Hände begaben sich auf Erkundungstour. Ich schob ihr Oberteil etwas nach oben und legte meine beiden Hände auf ihren nackten Bauch. Lange verblieben sie dort nicht, ich wanderte hinauf zu ihren Brüsten, die außer den Warzen herrlich weich waren. Wie vermutet trug Eri keinen BH.


Ohne langes Federlesen schob ich den Stoff weiter nach oben, bis ihre Brüste frei lagen. Gierig stürzte ich mich auf die harten Nippel, umkreist sie erst mit der Zunge, ehe ich genüsslich an ihnen zu knabbern begann.


„Das habe ich vermisst, du kannst dir nicht vorstellen wie! Aber die Wirklichkeit übertrifft selbst meine schönsten Fantasien“, flüsterte Eri und gab sich meinen Liebkosungen ganz hin.


Ich nahm die Warze zwischen die Zähne und ließ meine Zunge lange ganz schnell darüber schiessen, was Eri die ersten Stöhnlaute entlockte.


Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und zwang mich, sie anzuschauen. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Mund halb geöffnet und mit der Zunge leckte sie sich über die Lippen. Was aus ihren Zügen sprach, war Erregung pur.


Sie presste ihre Lippen an meine und schob fordernd ihre Zunge in meinen Mund. Ich spürte, wie ihre Hände den Reißverschluss meiner Hose öffneten. Schwupps war mein hartes Glied draußen und ohne lange zu zögern erhob sich Erica und ging vor mir auf die Knie. Ehe ich mich versah, war es in ihrem Mund verschwunden. Die Zunge schnellte über die Eichel und ihre Finger spielten mit der Vorhaut.


Ich verschränkt die Arme hinter dem Kopf und gab mich ganz meiner Freundin hin. Ich spürte die Wärme ihres Mundes am ganzen Ständer und mit der Hand wichste sie ihn nun. Ihr Mund, die Zunge und die Hände waren überall, wo es sich ein Mann wünschen konnte, sogar die Hoden holte sie aus den Hosen und wandte die Aufmerksamkeit ihrer Zunge nun ihnen zu, die Hand am Prügel hielt in ihren Bewegungen aber nicht inne. Im Gegenteil, sie zog noch kräftiger an der Vorhaut und einige Male war ich kurz davor, vor Schmerzen aufzustöhnen.


Nach langer Zeit liess Erica ab. Mit den Händen stützte sie sich auf meine Beinen und küsste mich gleichzeitig. Nun war es an mir, ihre Hosen zu öffnen, was sich gar nicht so einfach herausstellte, weil meine Hände zitterten. Der Anblick ihrer kahlen Intimität entschädigte für die Mühen aber allemal.


„Zeigt mir, was es heißt, heiß zu sein“, flüsterte ich ihr ins Ohr und kniff ihr in die Brustwarzen. Sie quiekte auf und fiel beinahe auf den Boden.


„Bist du bereit, zu erfahren, was es heißt, wenn ich richtig, richtig spitz bin?“ Ohne meine Antwort abzuwarten stellte sie sich mit gespreizten Beinen vor mich hin und ging langsam in die Hocke. Mein Freudenspender klopfte an ihre Pforte und sie gewährte ihm bereitwillig Eintritt. Stück für Stück drang ich in Erica ein, unglaubliche Hitze umspielte meine Lenden und sie wurde nicht weniger.


Mit meinem kaputten Knie war es mir nicht möglich wie sonst zu stoßen, aber Eri fand dafür schnell Ersatz. Sie kreiste ihr Becken und mir war, als stieße ich immer weiter in sie vor. Feuchte pulsierte gegen die Eichel und unsere Selbstbeherrschung verflog endgültig. Zwischen den feuchten Küssen stöhnten wir uns gegenseitig an und trieben uns so immer weiter. Ericas Scheidenmuskulatur massierte das Rohr, hielt es fest, als sei es in einem Schraubstock.


Meine Freundin hielt sich mit der linken Hand an meiner Schulter fest und lehnte sich nach hinten. Sie bog ihren Rücken durch und mit der freien Hand hob sie ihre rechte Brust, damit ich daran lecken konnte. Meine Lippen zogen und rissen zuweilen sogar an den harten Kuppen, aber Eri protestierte kein einziges Mal. Selbst als ich die Zähne zu Hilfe nahm und nicht gerade zimperlich hineinbiss, war die einzige Reaktion ein lüsternes Stöhnen.


Meine Sauce begann zu kochen, so heiß trieben wir es und dachten noch lange nicht ans Aufhören, unsere Lust war noch nicht gestillt, unsere Körper noch nicht befriedigt. Ich konnte zwar nur schwierig zustoßen, dafür übernahm Eri diesen Part, indem sie sich ein wenig erhob und immer wieder auf meinen Lustspender fallen ließ.


Nach einer Weile stand sie auf und beugte ihren Oberkörper nach vorne, damit sie das pitschnasse Glied in den Mund nehmen konnte. Begleitet von einem wohligen Stöhnen verschwand es in ihrem Rachen, wo es eine Weile blieb, denn sie spielte mit der Zunge an der Eichel, besonders in Nille hatte es ihr angetan. Meine rechte Hand krallte sich in Eris Haare, die Frisur war schon bald völlig zerstört.


Erica wurde immer leidenschaftlicher. Sie erhob sich wieder und stand mit dem Rücken zu mir vor mich hin, bückte sich um weiter an meinem Glied zu lecken und bot mir gleichzeitig ihre Schnecke dar.


Zuerst küsste ich ihre Pobacken, fuhr mit der Zunge über den Spalt. Der salzig-herbe Geschmack ihrer Erregung schlug mir entgegen und umgarnte meine Sinne. Mit beiden Händen spreizte ich die Pobacken und mit der Zunge begann ich ihre Schamlippen zu lecken. Sie waren angeschwollen und überempfindlich, wie ich sogleich feststellte, denn als ich zum ersten Mal die Zunge darüber gleiten ließ, zuckte Eri zusammen und ihre Hand drückte meinen Ständer fester.


In dieser Stellung beglückten wir uns gegenseitig und obwohl es für meine Freundin bestimmt nicht sehr angenehm war vorneüber gebeugt zu stehen, wollte sie nie die Position ändern. Mein Gesicht war in ihre Scham vergraben und die Nase befand sich genau an ihrem Poloch. Es war absolut sauber, nicht einmal ein Härchen war zu sehen und es roch nicht unangenehm.


Wir hatten uns gegenseitig kurz vor den Höhepunkt geleckt und nun wollten wir ihn gemeinsam, miteinander verbunden erleben. Eri begab sich in die gleiche Stellung wie am Anfang. Während sie in die Knie ging, dirigierte ich meinen Freudenspender. Die Hitze, die ihn empfing, war noch größer als vorhin und brannte mir alles aus dem Körper außer der Lust.


Eri deckte mich mit nassen Küssen ein, fuhr mit der Zunge über mein Gesicht und saugte sich schlussendlich am Hals fest. Wir kreisten unsere Becken im selben Takt und je näher wir dem Orgasmus kamen, desto lauter wurden wir.


Ich kam als erster, mein Unterleib spuckte den Liebescocktail in Ericas Scheide. Meine Freundin stand auch kurz davor zu kommen und gab sich damit nicht zufrieden, sie wollte die Erlösung und kämpfte dafür. Mal um Mal ließ sie sich auf meine Männlichkeit fallen. Meine linke Hand wanderte zwischen Ericas Beine, wo sie den Kitzler suchte uns gefolgt von einem Aufschrei auch fand. Die andere Hand wanderte den Rücken hinunter, vergrub sich in die Pospalte und fand schließlich den After. Nicht gerade sanft streichelte ich den Kitzler und den Hintereingang gleichzeitig, Eri quittierte dies, indem sie den Kopf in den Nacken warf und hemmungslos stöhnte.


Sie kam, sämtliche Muskeln in ihrem Körper zuckten und ihre Augen verschwanden. Ich ließ nicht locker und spielte weiter mit ihrem Hintereingang und der Klit, ich wollte meine Freundin vor Lust leiden sehen und sie gleichzeitig auf die oberste Wolke katapultieren.


Sie brach auf meinen Beinen zusammen, lehnte sich an meine Brust und barg ihr Gesicht an meinen Hals. Minutenlang blieben wir so sitzen ohne ein Wort zu sagen oder uns zu regen.


„Das war wunderschön“, hauchte Eri und streichelte meine nackte Haut. “Für diesen Sex hatte sich gelohnt, zwei Wochen von dir weg zu sein.“ Sie fuhr auf. „Was aber nicht heißen soll, dass ich öfters zwei Wochen von dir weg sein möchte, nur um so etwas zu erleben.“ Sie knabberte an meinen Lippen. „Ich freue mich bereits auf das nächste Mal, aber jetzt bin ich ehrlich geschafft.“


Das war das Stichwort. Wie eine Lawine brach die Müdigkeit über mir zusammen, ich war wie erschlagen. Dennoch beschlossen wird, noch zu duschen. Eri wusch mich, trocknete mich anschließend ab und half mir zuletzt auch ins Bett.

Pünktlich und mit hochroten Köpfen trafen wir beim Grafiker in der Altstadt ein. Er besaß ein kleines, helles Büro, an dessen Wände Kunstdrucke, die bestimmt von ihm stammten, hingen.


„Willkommen, meine Herrschaften. Sie sind Herr Berger? Mein Name ist Johner.“


„Richtig, wir haben gestern miteinander telefoniert. Ich bin wegen dem Foto hier.“


„Ah, ja. Sie sagten, es sei sehr dringend. Kommen Sie, setzten Sie sich. Allerdings bringen Sie mich jetzt gerade in Verlegenheit, ich weiß nicht, ob ich vier Stühle habe. Da haben wir mal drei.“


„Ich bleibe stehen“, meldete sich Thomas und lehnte sich an die Wand.


Herr Johner setzte sich hinter seinem Schreibtisch, räumte schnell einige Akten zur Seite und wandte dann seine Aufmerksamkeit uns zu.


„Es geht um diese …“, ich kramte etwas länger als nötig in der Tasche herum, „Fotos.“


Herr Johner riss die Augen auf, als er sah, was auf den Bildern abgebildet war. „Das sind aber heiße Brötchen“, kommentierte er.


Eri unter Josi konkurrierten mit den schönsten Tomaten auf der Welt, zum Glück musste ich wenigstens mich nicht ansehen.


„Die Situation ist folgende: Eines der Fotos ist echt, nämlich dieses“, erklärte ich und zeigte auf jenes, auf dem Eri zu sehen war. „Das andere ist ein Fake. Sie müssen wissen, dass wir in einem Internat wohnen und dort nicht nur Freunde haben. Einer dieser Nicht-Freunde hat das Fake anfertigen lassen Und möchte es nun gegen uns verwenden.“


Thomas meldete sich von hinten. „Mein Kollege untertreibt wieder einmal ein wenig, die Sache ist nämlich einiges prekärer. Er und die Frau, die auf dem Fake zu sehen ist, stehen kurz vor dem Rausschmiss. Sie ist nämlich eine Betreuerin.“


Herr Johner nickte langsam. „Ja, jetzt verstehe ich, warum es so dringend ist. Ich soll nun also bestätigen, dass das Foto mit der Betreuerin eine Fälschung ist.“ Er nahm es in die Hand und führte es nah an die Augen. „Ohne Computerunterstützung sieht es wie echt aus. Um wirklich sichergehen zu können, dass es eine Fälschung ist, benötige ich sicher eine Woche. Ich rufe Sie an, wenn ich das Ergebnis habe.“


„Können Sie uns nicht einen Brief mitgeben, in welchem sie mitteilen, dass sie das Foto tendenziell als nicht echt ansehen?“


Der Grafiker nahm es noch einmal in die Hand und schaute es prüfend an. „Nein, von bloßem Auge kann ich wirklich nicht sagen, was es ist. Aber ich versichere Ihnen, sobald ich es weiß, rufe ich sie an.“

Leise enttäuscht kehrten wir ins Internat zurück. Natürlich mussten wir Lukas über den Weg laufen, der sein triumphierendstes Grinsen aufsetzte.


Thomas macht einen Ausfallschritt und für einen Moment machte es den Eindruck, als ginge er auf Lukas los. Dem war aber nicht so, er blieb nur vor ihm stehen und sah ihn herablassend an.


„Du magst vielleicht nicht der Gescheiteste sein, Lukas, aber selbst dir muss klar sein, dass du mit dieser Nummer nicht durch kommst.“


Das Arschgesicht sagte nichts, sondern erwiderte nur Thomas’ Blick und ging schließlich. Wir vier schauten ihm hinterher und wohl nicht nur ich wünschte ihm die Pest an den Hals.


Als ob Lukas nicht schon reichte, lief uns auch noch Andrea über den Weg. Sie kam gerade aus ihrem Büro und wollte sich auf den Heimweg machen. Nie, nie machte sie Überstunden, aber ausgerechnet heute musste sie länger im Büro bleiben.


„Alexander, ich hoffe die Sache mit dem Foto beeinträchtigt nicht deine Konzentration. Auch wenn deine Situation vielleicht hart ist, darf ich in der Beurteilung keine Rücksicht aufnehmen.“


Wir blieben vor Thomas' und meinem Klassenzimmer stehen und schauten der Bürobitch nach, die mit wiegenden Hüften Richtung Ausgang ging.


„Der würde ich gerne mal die Hosen runter reißen und tüchtig den Arsch versohlen“, kommentierte ich ihren Auftritt.


„Oder richtig heftig durchficken“, schlug Thomas eine zweite Möglichkeit vor Andrea zu erziehen.


Die Hausaufgaben waren schnell erledigt, nicht weil sie besonders einfach gewesen wären, sondern weil ich keine Lust hatte, viel Zeit mit Ihnen zu verbringen. Das danach war nämlich viel süßer.


Eri und ich trafen uns wieder in meinem Zimmer und wie gestern blieben wir nicht brav sondern verwöhnten den anderen nach Herzens- und Lendenlust.

So ging es auch am Mittwoch nach dem Training. Natürlich konnte ich nicht mitspielen, aber ich beobachtete die anderen.


Auch am Donnerstag war unsere Lust noch nicht gestillt und es konnte uns kaum schnell genug genug Abend werden. Bevor es aber soweit war, dass wir uns die Kleider vom Leib reissen konnten, um unsere Zungen an jeden erdenklichen Winkel des Körpers zu führen, besuchten wir Catherine. Thomas und Josipa begleiteten uns.


Die junge Betreuerin empfing uns mit einem ehrlichen Lächeln, das mein Herz zum Schmelzen brachte. Ihr war aber deutlich anzusehen, dass es unter der Fassade anders aussah. Sie trug dunkelblaue Trainerhosen und ein weißes T-Shirt mit ganz kurzen Ärmeln. Wenigstens konnte ich sie hier umarmen und das tat ich auch, voller Leidenschaft.


„Seid ihr auch sicher, dass niemand erfährt, wohin ihr gegangen seid?“


„So sicher, wie wir nur sein können“, beruhigte ich sie. „Thomas hat gestern Nachmittag Kinokarten gekauft und hat sie heute extra liegen gelassen, damit er noch einmal zurück musste und verkünden konnte, er habe sie vergessen. Lukas muss schon ein sehr gerissener Hund sein, wenn er uns jetzt auf die Schliche kommt.“


Catherine führte uns auf den Balkon, der mir noch vertraut war. Sie ging kurz in die Wohnung und kam mit Cola bewaffnet zurück.


„Ich hoffe einfach für euch, besonders für dich, Alexander, dass Lukas euch wirklich nicht verfolgt hat. Meine Vorurteile gegen ihn haben sich bestätigt. Wie ist er überhaupt an dieses Foto rangekommen?“ Ich erklärte ihr in Kurzform unsere Vermutung. Und auch vom Grafiker. „Wenn er wirklich die Fotos von Josis Computer geholt hat, ist er der übelste Betrüger, der mir je untergekommen ist."


Ich nippte an meiner Cola, als sich plötzlich Thomas gegen die Stirn schlug. „Wir sind so dämlich!“, rief er aus. „Wir haben doch das Original, warum zeigen wir das nicht Norster?“


Ich musste nicht lange nachdenken, um ein Gegenargument zu finden. „Überleg dir doch mal, auf dem Foto ist ganz klar die Zimmertür zu sehen, die offen steht. Welcher Depp lässt schon die Zimmertür offen, wenn er jederzeit damit rechnen muss, dass jemand rein schaut. Ich für meinen Teil bin beim Sex gerne alleine. Vielleicht hegt Erica aber andere Fantasien.“ Ich schaute zu meiner Freundin hinüber.


„Nein, so wie es sie jetzt ist, finde ich's ganz gut“, wehrte sie ab.


Ich sah Thomas an, dass er nachdachte. „Diese offene Zimmertür, die du da erwähnt hast, sie ist auch auf der Fälschung zu sehen, nicht war?“


Ich sah meinen Kollegen verwirrt an. "Ja, warum fragst du?"


„Angenommen, der Grafiker bestätigt, dass Catherine auf dem Foto nachträglich hinzugefügt wurde, wie erklärt ihr die offene Zimmertür? Du hast es selbst gesagt, nur ein Depp würde die Tür beim Vögeln offen lassen.“


Ich überlegte. „Das ... ist ... ein Problem. Mist, daran habe ich gar nicht gedacht.“


„Wir könnten den Grafiker bestechen, dass er die geöffnete Tür auch als Fälschung deklariert“, schlug Eri vor.


Thomas schüttelte den Kopf. „Nein, so einfach werdet ihr Lukas nicht los. Die Sache mit der Tür ist ihm bestimmt auch aufgefallen und er hat sie in der Hinterhand behalten, falls er mit der Fälschung nicht durchkommt. Außerdem sehe ich ein weiteres Problem.“


„Jetzt reicht es langsam!“, sagte ich.


„Tut mir leid, ich würde es nicht erwähnen, wenn es nicht derart wichtig wäre. Hat einer von euch auch schon daran gedacht, dass jedes digital geschossene Foto ein Datum hat? Lukas wird es bestimmt irgendwie fertig bringen, dieses Datum ans Licht zu bringen. Und dann ... möchte ich, bei aller Sympathie, nicht in eurer Haut stecken.“


Es blieb eine längere Zeit still. Ich überlegte fieberhaft, wie die beiden Probleme zu beseitigen waren, aber zurzeit wollte mir nichts einfallen. Ich bekam vor Anstrengung Kopfschmerzen.


Catherine tat mir etwas leid, waren wir doch zu ihr gegangen, um sie etwas aufzuheitern, aber stattdessen schwirrten unsere Gedanken weiter um das große Thema.


Gegen acht Uhr verabschiedeten wir uns. Als ich sie zum Abschied umarmte, meinte ich, einen leisen Schluchzer zu hören.


„Verbringst du nächstens ein Wochenende bei mir? Ich fühle mich einsam.“


Ich versprach mich zu melden.

Das erste Mal seit langer Zeit freute ich mich nicht außergewöhnlich auf das offene Wochenende. Noch schlimmer war aber die Aussicht, nach Hause zu gehen. Ich wollte lieber hier bleiben und die Situation überblicken können.


Freitag Mittag war die Woche zum Glück bereits gelaufen. Am Nachmittag zu arbeiten wäre nicht produktiver gewesen, als es am Morgen gewesen war. Auf die Buchhaltung, die Beträge und die verschiedenen Konti konnte ich mich so gut wie gar nicht konzentrieren.


Die Stunden bis zum Abendessen verbrachten Thomas, Eri und ich am Computer, wir spielten Age Of Empires 2. Ich beschloss, das nächste Wochenende bei Catherine zu verbringen.


Wenigstens hatte Christine nicht Wochenenddienst, wie mir ein kurzer Blick auf den Einsatzplan verriet. Das ändert aber nichts daran, dass mich die Internatsbewohner auf der Gruppe anschauten, als sei ich ein Gespenst. Oder ein Massenmörder.


Da nur etwa ein Drittel der Lehrlinge im Internat blieben, assen wir alle auf einer Gruppe, Josi, Thomas, Eri und ich in einer Reihe, Anto gegenüber von uns. Ihr Blick verriet, dass sie sich gerne zu uns gesellt hätte.


Die Blicke der anderen wurden unerträglich, ich konnte keinen Bissen tun, ohne dass sie mich beobachteten.


Dies fiel auch Thomas auf und nach einer Weile stand er auf und schlug mit der Hand auf den Tisch, dass ich zusammen fuhr. „Was glotzt ihr alle so doof? Alexander hat nicht mit Catherine geschlafen, er ist derselbe Mensch wie je zuvor!“


Thomas' Ausfall bewirkte zwar, dass ich essen konnte, ohne dass ich Angst haben musste, jemand nehme mir den Bissen von der Gabel, aber hinter unserem Rücken wird die Diskussion wahrscheinlich nur noch hitziger geführt werden.

Den Samstagnachmittag nutzten wir um zu lernen. Mit unseren Schulbüchern begaben wir uns auf die Attika und legten los. Thomas und ich halfen uns gegenseitig, während Eri und Josi sich unterstützten.


Thomas und Josi turtelten, wie sie es immer taten, wenn sie länger zusammen waren. Heute war es aber irgendwie anders. Nicht an Thomas lag es, sondern an Josi. Sie ließ sich die Sprüche meines Kollegen gefallen und erlaubt ihm sogar, sie zu berühren. Eris Blicke, die sie mir zu warf, sagten, dass wir dasselbe dachten.


Ab vier Uhr war nicht mehr an lernen zu denken. Thomas und die Blonde flirteten heftigst miteinander. Zwar überschritten sie manchmal die Grenzen zum Zanken, aber es blieb stets auf der Ebene der körperlichen Annäherungen.


Nach dem Essen gingen Eri und ich wieder auf die Attika, aber nicht um zu lernen sondern um alleine zu sein. Wir sprachen nicht viel, sondern genossen den Abend ohne Worte, dafür mit umso mehr Zärtlichkeit.


Je weiter die Sonne sich dem Horizonte näherte und schließlich hinter ihm versank, desto näher rückte Eri zu mir. Sie verkroch sich förmlich in meinen Armen und unsere Münder wollten nicht mehr voneinander lassen.


Nach und nach blitzten immer mehr Sterne auf. Erica legte sich auf mein unverletztes Bein und begann zu träumen.


„Ich könnte ewig so hier liegen bleiben und der Schönheit der Nacht zuschauen.“


Etwas in ihren Worten machte mich stutzig. „Warum könntest du nur, und kannst nicht?“


Schweigend nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. „Weil ich wie so oft in dieser Woche erregt bin. Es hier oben zu treiben getraute ich mich aber doch nicht.“


„Da ist man in einer romantischen Stimmung und da kommst du und sagst, du wolltest vögeln.“


Meine Freundin setzte ihren Dackelblick auf, dem ich kaum widerstehen konnte. Als sie sich dann erhob, meine Beine auseinander schob und sich am Verschluss meiner Hose zu schaffen machte, war es um meine Beherrschung geschehen.


„Hast du nicht gesagt, du getraust dich nicht, es ihr oben zu treiben?“


„Wer hat denn etwas von treiben gesagt? Meiner Zunge ist es bloss etwas langweilig oder hast du etwa ein Problem, dass ich dir hier einen blase?“


Ich kam gar nicht mehr zum Antworten, denn eben holte sie Klein-Alexander und begann ihn resolut zu wichsen. Ich rutschte auf dem Stuhl nach vorne und legte meinen Kopf nach hinten. Meine Augen schlossen sich von alleine und ich gab mich den Zärtlichkeiten meiner Freundin hin.


Ihr Mund blieb erst einmal außen vor, aber auch mit den Händen schaffte sie es, meinen Schwanz in kürzester Zeit auf Maximalgrösse zu bringen.


„Was meint denn mein Freund, ist er immer noch auf Romantik aus?“, fragte Erica von unten herauf, „oder ist er mit meiner Behandlung einverstanden?“


„Dein Freund … ist mit der Behandlung einverstanden“, presste ich hervor. „Ich denke, bald möchte er auch nicht mehr hier oben sein.“


„Was heißt denn bald bei ihm. Etwa, wenn ich meine Bemühungen verstärke?“ Sie leckte mit der Zunge über die Eichel und wichste gleichzeitig weiter.


„Ja, ja“, stöhnte ich, „ein paar weitere solche Argumente und ich kann nicht schnell genug ins Zimmer gelangen.“


Eri leckte genüsslich weiter, legte keine Pause ein, sondern erdrückte meinen letzten Widerstände, hier oben zu bleiben.


„Und falls das immer noch nicht genügt, sind meine Überzeugungsmöglichkeiten noch nicht zu Ende.“ Ich spürte eine ungeahnte Wärme um die Spitze meines Schwanzes, in deren Mitte Eris Zunge wie ein Wirbelsturm tobte. Ich fürchtete, meine Sahne könne in den nächsten Momenten hochkommen.


„Es reicht, es reicht! Du hast mich restlos überzeugt.“ Mit einiger Mühe stopfte ich meinen Harten zurück in die Hosen und erhob mich vorsichtig.


Während der Liftfahrt beschlossen wir, ins Zimmer meiner Freundin zu gehen. Im Flur und auf der Gruppe war niemand zu sehen, wir vermuteten sie alle im Freizeitraum beim Bier trinken und Musik hören.


Eri öffnete mit Schwung die Tür zu ihrem Zimmer – und wir erstarrten beide. Das Schauspiel, das sich uns bot, hatten wir nie im Leben gedacht einmal mit zu erleben. Josi stand auf den Knien und stützte sich mit den Händen an die Wand, ihren Oberkörper halb aufgerichtet. Hinter ihr kniete Thomas und penetrierte sie.


Eri wollte die Türe schon wieder schließen, aber ich schob meine Freundin hinein, und das Victory-Zeichen, das Thomas uns entgegenstreckte, war Einladung genug um alle Zweifel zur Seite zu schieben. Josi hatte uns offensichtlich nicht bemerkt, denn ihr Gesicht blieb uns abgewandt und sie stöhnte ungehemmt weiter. Im Gegensatz zu Thomas, der ganz nackt war, trug sie noch ein weißes Trägershirt und einen weißen BH, beides war aber nach oben geschoben.


Den beiden beim Sex zuzuschauen machte mich unheimlich an und ich wollte es ihnen sofort gleich tun.


Eri machte sich wieder zwischen meinen Beinen zu schaffen. Unsere Münder vereinigten sich zu einem einzigen, unendlich langen und wilden Zungenkuss, während wir uns in Rekordzeit gegenseitig auszogen.


Sofort fielen wir unter Josis Stöhnen übereinander her, Eri warf mich auf den Rücken und beugte sich über mich, lutschte an meinem Schwengel und hielt mir gleichzeitig ihre nasse Möse vors Gesicht.


Sie behandelte meinen Harten so unsanft, wie sie es noch nie getan hatte und wie ich es ihr auch nie zugetraut hätte. Sie riss an der Vorhaut und ließ ihre Zunge auf die empfindliche Spitze knallen, beinahe so hart, als schnippte jemand mit den Fingern dagegen.


Von ihr auf die Spitze der Geilheit getrieben, begann ich ihr Geschlecht zu lecken und ging damit um wie sie mit meinem, alles andere als sanft, aber es stört uns beide nicht, sondern machte uns noch weiter an.


Ohne Widerstand drang ich erst mit einem, dann mit einem zweiten Finger in sie ein und gemeinsam mit der Zunge entlockten sie Ericas Körper lautes Stöhnen. Sie bewegte ihr Becken, aber entkam meinen Fingern und der Zunge nicht. Ich trieb das Spiel auf die Spitze indem ich mit der freien Hand der Pospalte entlang fuhr und schließlich bei ihrem After stehen blieb. Ich umkreiste ihn einige Male, bevor ich den Fingern befeuchtete und um Einlass bat. Erst spürte ich Widerstand, der Schließmuskel war angespannt, ich drückte stärker dagegen und plötzlich entspannte er sich. Langsam drang ich in Ericas Hintereingang ein.


Dreifach befriedigt zu werden, darin hatte sie keine Erfahrung und sie ließ von meinem Schwanz ab um umso lauter stöhnen zu können.


Ich knickte die Finger, die ihr in der Muschi steckten und suchte mit ihnen nach dem gewissen Punkt, der ungeahnte Gefühle in den Frauen freisetzen konnte. Während ich mich bemühte ihn zu finden, gönnte ich meiner Freundin keine Verschnaufpause. Auf den ersten Finger in ihrem Arsch war bald schon ein zweiter gefolgt und mit ihnen stieß ich immer wieder zu, wechselte aber stets den Rhythmus und drang nicht immer gleich weit vor. In meinem Mund sammelte sich Ericas Erregungssaft.


Ruckartig bäumte sie sich auf und stöhnte nicht nur sondern schrie, gleich einige Tropfen des Saftes spritzten in meinen Mund. Ich hatte also den Knopf in ihrem Körper gefunden. Ich hielt Erica oben indem die Finger über die magische Stelle glitten. Ihr Körper zitterte und wenn sie einen Moment lang nicht schrie, bebte ihre Stimme. Mit der Zunge leckte ich die Tropfen ab, die sich immer wieder auf den Schamlippen bildeten, obwohl ich die vorherigen doch gerade weggeküsst hatte.


Erica fiel zusammen. Ich half ihr, sich auf das Bett zu legen. Starke Spasmen schüttelten ihren Körper minutenlang. Ich lag hinter ihr und schlang die Arme um sie, bis sie sich beruhigt hatte.


Sie drehte den Kopf und versuchte mich über ihre Schulter hinweg anzublicken. „Das war gut, du bist ein richtiger Meister. Aber dennoch möchte ich dich heute noch in mir spüren. Füll mich aus!“


Sie hob das obere Bein und lud mich zur Löffelchenstellung ein. Ich rückte näher und dirigierte meinen zum Bersten harten Pfahl in ihre nasse Höhle. Ich stöhnte laut auf, als mich die Hitze umbrodelte und weiter in meine Freundin hinein zog.


Meine Hände strichen über ihren Körper, sie gruben sich in den Bauchnabel, an welchem sie besondere Freude hatten, derweilen küsste ich ihren Nacken. In meinen Venen floss kein Blut, sondern flüssiges Feuer, in meiner Brust pumpte nicht das Herz sondern die muskelgewordene Leidenschaft.


Unser gemeinsamer Rhythmus war nicht sehr hoch, dafür drang ich mit jedem Stoß vollständig in sie ein und gleichzeitig drückte sie ihr Becken mir entgegen. Sie stöhnte weniger laut als vorhin, dafür noch lüsterner und feuchter.


In langsamem Tempo trieben wir wie in einem Boot auf die Erlösung zu. Als wir schlussendlich kamen, stieß ich nicht wie wild zu sondern ließ mein Becken kreisen und gemeinsam genossen wir den Höhepunkt.


Wir setzten uns mit dem Rücken zur Wand, an welcher das Bett stand und schauten Josi und Thomas zu, die immer noch wild beschäftigt waren. Während Eri und ich es getan hatten, hatten die anderen die Stellung gewechselt. Vielleicht sogar mehrmals, jedenfalls trieben sie es jetzt in der Missionarsstellung. Thomas stützte sich auf die Zehen und Hände und ließ sein Becken immer wieder sinken um in Josi einzudringen, die seine Stöße mit lautem Stöhnen quittierte.


„Ob er sie auch anal nimmt?“, flüsterte mir Eri ins Ohr. „Ich würd's interessant finden, einmal dabei zuzuschauen. Wie sich ein Schwanz hintendrin wohl anfühlt?“


Sie sprach zu sich selber, aber mein Glied, das nach der letzten Session ziemlich schlapp geworden war, begann sich wieder zu regen.


„Willst du mal ausprobieren?“


Eri schaute mich an. „Ich weiß nicht so recht. Zuschaut täte ich gerne, aber selber einen Schwanz im Hintern zu haben, dafür bin ich noch nicht bereit.“


Mein Blick schweifte wieder zu meinem Kollegen und seiner Sexpartnerin gegenüber. Josi schien es zutiefst zu genießen, von Thomas genommen zu werden.


Mein Glied war wieder hart geworden, was auch Eri nicht entgangen war, denn sie ergriff es und begann es erneut zu wichsen.


„Sieh mal, dein Freund hat noch nicht genug“, kommentierte sie und beugte sich hinunter um ihn in den Mund zu nehmen. Ein weiteres Mal an diesem Abend spürte ich ihre Zunge an meinem besten Stück, aber es war so erregend wie beim ersten Mal. Sie blaste ihn wieder auf Vordermann und unterließ es nicht, sogar meine Eier zu kraulen.


Als sie mit dem Ergebnis zufrieden war, ließ sie ihre Zunge kurz über meine Brustwarzen fahren und setzte sich dann rittlings über meine Beine, den Rücken mir zugewandt. Sie führte meine Latte eigenhändig in ihr Feuchtparadies. Ich lehnte den Kopf an die Wand und schloss die Augen um mich völlig dem Rhythmus meiner Freundin hinzugeben. Angetrieben von den Ficklauten der anderen ritt sie mein Teil erbarmungslos.


Um noch mehr Kraft in unser Treiben einzubringen, legte ich meine Hände um ihre Hüfte und zog sie dem Rhythmus folgend auf mein Geschlecht. Je länger es dauerte, desto mehr bekam ich das Gefühl, als reibe ich in meiner Freundin nicht an einer feuchten Höhle sondern an feuchtem Schmirgelpapier, so intensiv war unser Spritzritt.


Nach einer nicht zählbaren Zeit nahm Ericas Stöhnen an Intensität zu. Sie ließ nun ihre Lenden schneller auf meinen Freudenspender fallen. Der Höhepunkt war nicht mehr derart laut und schüttelte ihren Körper nicht so durch wie beim ersten Mal.

„Das ist also der Beweis, dass man auch mit einem Bein im Gips Spaß haben kann“, hörte ich Thomas vom anderen Ende des Zimmers sagen. Eri und ich waren derart in Rage gewesen, dass wir gar nicht bemerkt hatten, wie die anderen uns zu schauten. „Ich hoffe, Eri hat es nicht gestört, dass ich euch mehr als mit nur einem Auge zugesehen habe.“


Meine Freundin antwortete nicht sofort. Sie sah mich an und ich war nicht sicher, ob es ihr unbehaglich war, dass unser gemeinsamer Kollege sie so hemmungslos gesehen hatte. „Nein, lass nur, Thomas. Solange du mich nicht fotografiert hast.“


Wir alle lachten über die letzte Bemerkung. Im Moment war die ganze Sache mit Lukas sehr weit entfernt und hatte nicht genügend Kraft, um meine Stimmung zu verderben.


„Mein Schatz hat gefragt, ob du Josi auch anal nimmst.“ Für diese Aussage erntete ich einen vernichtenden Blick.


Thomas schien aber an dieser Frage nichts außergewöhnlich zu finden, denn er antwortete seelenruhig: „Wäre eine Überlegung wert, aber heute habe ich es nicht getan. Ich weiß auch nicht, ob es Josi zugelassen hätte.“


„Ich hätte kein Problem damit von hinten genommen zu werden. Im Gegenteil, es nimmt mich sogar wunder, wie es sich anfühlt.“


Erich strich mir über die Wange und sah mich mit einem Blick an, der sagen sollte, dass sie diese Praktik nächstens auch mal ausüben wollte.


„Ich bin müde“, verkündete ich.


„Oh, mein armer Schatz ist müde. Ist ja klar, du hast dich von der Operation noch nicht ganz erholt. Komm, schlaf doch bei mir.“


Mein Kopf hatte kaum das Kissen berührt, da schlief ich auch schon.

Es wurde plötzlich hell im Zimmer und Anto stand in der Tür. Rasch setzte ich mich auf. Die Italienerin schaute mich mit großen Augen an und erst jetzt bemerkte ich, dass ich noch nackt war. Ich schaute mich um und stellte fest, dass auch die anderen nichts trugen. Thomas und Josi schlugen in diesem Augenblick die Augen auf.


„Wie's aussieht, ist bei euch heute Nacht ziemlich die Post abgegangen“, kommentierte Anto und blickte in die Runde. Meinte ich es nur oder sah sie tatsächlich beleidigt aus? „Ich hatte mir gedacht, da es so spät ist, könnte ich einfach reinkommen.“


„Ist schon gut“, brummelte Thomas. „Komm rein und mach die Tür zu. Was haben wir denn für Zeit?“


Es war nicht zu übersehen, an welchen Körperteilen Antos Blick klebte, wenn sie jemanden anschaute. „Zwei Uhr nachmittags.“ Thomas stöhnte nur und legte sich wieder hin. „Ich bin gekommen, um euch zu meiner Geburtstagsparty am fünfundzwanzigsten Oktober einzuladen.“


„Wer kommt denn alles?“, fragte ich.


„Ich möchte im kleinen Rahmen feiern, deshalb lade ich außer euch nur noch Armina und Anik ein.“


„Ich kann nicht. Meine Eltern mal wieder“, kapitulierte Eri.


„Wo feierst du denn?“, wollte Josi wissen.


„Meine Eltern haben in Interlaken ein Ferienhäuschen und sie überlassen es mir für eine Nacht.“


„Josi und ich sind dabei“, antwortete Thomas.


„He, woher willst du das wissen?“


„Ich weiß es einfach und wenn es stimmt, protestiere nicht.“


Sie sagte nichts mehr und ich war der letzte, der sich noch entscheiden musste. Ein Wochenende ohne meine Freundin löste nicht gerade Begeisterungsstürme aus. Andererseits würde sie jenes Wochenende wohl sowieso zuhause bleiben müssen, es war also gleich, ob ich sie zuhause oder bei Antos Party nicht bei mir hatte.


„Ich bin auch dabei."

Am Mittwoch kurz vor dem Training klingelte mein Natel.


„Hier ist Johner, Sie sind letzte Woche wegen dem Foto bei mir gewesen.“


Mein Herz machte einen Sprung in der Brust. Der Grafiker! „ Jawohl, das stimmt. Haben Sie das Ergebnis?“


„Habe ich, wie versprochen. Das Foto ist, wie Sie gesagt haben, eine Fälschung. Soll ich die Bestätigung Ihnen zukommen lassen?“


Ich gab ihm meine Adresse durch und eilte, so schnell es mit den Krücken ging, zu Eri und berichtete ihr von der guten Nachricht. Sie jauchzte auf und fiel mir um den Hals. Die Reaktionen von Josi und Thomas waren nicht viel anders. Ein Problem war jetzt gelöst, aber zwei andere blieben noch übrig.

Um diese zu lösen setzten wir uns am Donnerstag nach dem Abendessen zusammen.


Es kamen viele Vorschläge, aber alle wiesen Mängel auf. Wir waren kurz vor dem Verzweifeln. Eri stützte ihr Kinn auf den Händen, Josi hing unmotiviert in meinem Bürostuhl und Thomas lag schlapp auf dem Bett.


„Ich sehe es kommen, dass wir zugeben müssen, unerlaubt im Internat geblieben zu sein“, seufzte Eri. „ Wenigstens können wir Lukas als Lügner hinstellen.“


Ich fuhr auf. Meine Gedanken arbeiteten auf Hochtouren. War es möglich …?


„Leute, ich habe eine Idee!“ Thomas schreckte auf und Josi kippte beinahe vom Stuhl. „Lukas hat zwar noch zwei Trümpfe in der Hand, aber wir haben auch einen. Wenn wir dran kommen, bekommt auch er etwas ab. Wenn wir jetzt einen Deal vereinbaren könnten, in welchem er auf seine Anschuldigungen verzichtet und wir dafür versprechen, dass er völlig heil aus der Sache rauskommt, haben wir vielleicht eine Chance auf seine Zustimmung.“


Eri blinzelte einige Male. „Wie dein Vorschlag funktionieren soll, verstehe ich nicht.“


Vor Aufregung konnte ich kaum sprechen. „Ist doch klar, mit dem Brief des Grafikers beweisen wir, dass Lukas uns absichtlich etwas angehängt hat. Auch wenn die Sache mit dem Wochenende auffliegt, kommt er nicht fein raus.


Jetzt kommen wir ins Spiel. Wir schlagen ihm vor, vor Norster und den anderen zuzugeben, das Foto selber, als Wichsvorlage zum Beispiel, angefertigt zu haben. So sind wir fein raus und auch der Lukas muss keine Angst vor Konsequenzen zu haben.“


Thomas sah noch nicht aus, als sei er der Sache sicher. „Ich finde diesen Plan etwas gewagt. Wir wissen ja nicht, ob Lukas die Tür aufgefallen ist und ob er so schlau ist, das Datum der Fotos herausfinden zu wollen.“


„Das stimmt schon, Thomas. Vertraue mir, ich habe alles im Griff.“


„Mal schauen, ob Lukas darauf einsteigt.“

Am nächsten Tag, Freitag, gleich nach dem Mittag sprach ich mit Lukas. Er wimmelte mich nicht ab, sondern nahm das Gespräch triumphierend an. Es war uns beiden klar, dass er der Sieger war. Vielleicht nicht einmal vor Norster, es war eher ein persönlicher Sieg für ihn.


„Lukas, hör zu. Ich habe den Brief vom Grafiker, der bestätigt, dass das Foto mit Catherine eine Fälschung ist. Wenn das der Norster erfährt, bist du im Arsch.“


„Das ist möglich. Aber ich denke, ihn interessiert viel mehr, warum die Tür offen steht. Und wenn ich beweisen kann, dass ihr unerlaubterweise im Internat gewesen seid, lässt sich darüber streiten, wer von uns beiden mehr im Arsch ist.“


„Darüber möchte ich mit dir sprechen. Ich schlage dir einen Deal vor. Du lässt das mit der Tür und dem Datum fallen, dafür gebe ich zu, dass Fake selber angefertigt zu haben. So sind wir alle aus dem Schneider.“


„Dein Vorschlag ist etwas ungleichmäßig. Du musst zugeben, meine Anschuldigungen lasten schwerer als deine. Du musst also noch etwas in die Waagschale werfen. Darf ich gleich einen Vorschlag machen? Magst du dich noch erinnern, als ich vor über zwei Jahren mit Anto zusammen war? Weißt du noch, wie du mich gedemütigt hast? Weißt du, wie sehr ich dich seit diesem Tag hasse? Ich denke, ausgleichende Gerechtigkeit ist langsam angesagt. Ich gehe auf den Deal ein, wenn du mir Erica für eine Nacht gibst.“

Kommentare


HG1
(AutorIn)
dabei seit: Dez '04
Kommentare: 66
HG1
schrieb am 12.07.2007:
»Verweise höflich zu meiner Antwort im Kommentarfeld zu Teil 5«

OCB
dabei seit: Aug '01
Kommentare: 76
schrieb am 12.07.2007:
»Hallo HG1, liest Du eigentlich die Kommentare? Hab glaube ich schon mal erwähnt, dass das Wort "blaste" geradezu dazu geeignet ist, meine Erektion vor Lachen zusammenfallen zu lassen. ;-)

OCB«

beejay
dabei seit: Jul '01
Kommentare: 2
schrieb am 10.09.2007:
»Man merkt das der Autor mit viel Liebe zum Detail schreibt. Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt.«

tHer4py
dabei seit: Feb '04
Kommentare: 5
schrieb am 06.01.2008:
»«

helios53
dabei seit: Aug '11
Kommentare: 404
Helios53
schrieb am 07.12.2011:
»Tja, hast also schon wieder "blaste" geschreibt. Die Form kennte ich noch gar nicht. Die Antwort bei Kapitel 5 leste ich auch, aber werdete dadurch nicht schlauer.
Sorry, das musste jetzt sein! ;)

Grundsätzlich nimmt die Story eine gute Wendung, es wird spannend, ohne weniger Sex anzubieten, also durchaus positiv. Leider sind doch noch ziemlich viele Fehler im Text, die bei einer Kontrollesung eigentlich auffallen müssten«


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