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Lesungen: 547 | Bewertung: 8.19 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 25.07.2026

Die Bergwanderung Teil 3

von

Draußen wurde ich von einem heftigen Schneesturm empfangen, ich folgte dem Weg zum See, der immer schwerer zu erkennen war. Zum Glück ließ der Schneefall immer wieder kurz nach, so dass ich mich orientieren konnte. Benny trottete missmutig neben mir her und guckte mich verständnislos an, warum ich ihn bei diesem Mistwetter mitnahm. Ein neuer Schneeschauer setzte ein und wir passierten eine Herde von Kühen, die dicht aneinandergedrängt neben dem Weg dem Wetter trotzen. Mein Handy klingelte, es war Yukis Nummer, aber das Signal war zu schwach. Ich hörte nur ein undeutliches „Jan?“, dann brach die Verbindung ab. Ich rief immer wieder, so laut ich konnte: „Yuuuuki! Haaalooo! Hört ihr mich?“


Keine Antwort, stattdessen zuckte ein Blitz am Himmel, der ohrenbetäubende Donner folgte sofort. Benny und ich sprangen in eine Mulde und duckten uns tief runter, um einigermaßen sicher vor dem Gewitter zu sein, außerdem machten das erneute, dichte Schneetreiben und die tiefhängenden Wolken eine Orientierung unmöglich. Der Sturm fegte über uns hinweg, der sturmgepeitschte Schnee drang in unsere Mulde und ließ uns kaum atmen, ich hoffte inständig, dass die Frauen einen Schutz vor dem Wetter gefunden haben würden, viele Möglichkeiten gab es hier oben nicht.


Wieder ein greller Blitz, wieder fuhr uns ein lauter Donner in die Magengrube, ich streichelte Benny zur Beruhigung und drückte ihn an mich. Ich glaubte, er hatte langsam die Nase voll und begann zu knurren. Ein weiterer Blitz flackerte, der Donner folgte erst nach längerer Zeit und der Wind flaute nach und nach ab. Benny sprang aus der Kuhle und starrte intensiv in eine Richtung und knurrte weiter. Nur noch leichter Schneefall rieselte vom Himmel, Konturen der verschneiten Landschaft wurden wieder sichtbar.


Ich kroch nun ebenfalls aus der Mulde, da keine Gefahr eines Blitzschlages mehr bestand und klopfte den Schnee von mir ab, es war nur noch entferntes, leises Grummeln zu hören. Der Hund stand immer noch da wie eine Statue, die Ohren nach vorne geklappt und das Fell auf dem Rücken bildete eine Bürste, dann fiepste er und wedelte mit dem Schwanz. „Ist da was, hast du was gehört? Los, such Yuki!“


Benny rannte los, ich an der langen Leine hinterher. Nach einigen hundert Metern hörte ich es auch, ein helles Kläffen. Eine unfassbare Erleichterung ergriff mich, als ich Yukis Stimme hörte: „Hallo, hört mich jemand? Hilfe!“ Ich lief zu ihr und schloss sie erleichtert in meine Arme, sie hatten einen Unterschlupf in einem engen Tunnel gefunden, der aus dem ersten Weltkrieg stammte. Er war durch die Bergflanke getrieben worden, um einen Beobachtungsposten aufzunehmen und den Soldaten Schutz vor dem Wetter und feindlichen Geschossen zu bieten. Yuki war durchnässt, zitterte vor Kälte und fiel mir schluchzend um den Hals. „Ich wusste, dass du kommst, es war so schrecklich! Hätten wir auf dich gehört!“ „Wo ist Svenja?“ „Drinnen im Tunnel, sie hat sich verletzt und kann nicht mehr laufen.“


Ich ging in den Tunnel um nach ihr zu sehen, Svenja saß an der Wand und hielt Sir John fest an ihrer Brust, um sich zu wärmen. Sie zitterte trotzdem wie Espenlaub, ihren linken Schuh hatte sie ausgezogen, der Knöchel war dick geschwollen. Sie wich meinem Blick aus, erwartete wohl einige Schuldzuweisungen von mir. Yuki war mir gefolgt und fragte: „Was machen wir denn jetzt, draußen wird es schon dunkel.“ „Zur Berghütte schaffen wir es nicht mehr, vor allem, weil sie nicht laufen kann, aber hier ganz in der Nähe ist eine kleine Schutzhütte. Das schaffen wir, bevor es ganz dunkel wird.“


Wir nahmen Svenja in unsere Mitte, sie legte ihre Arme um unsere Schultern und hüpfte auf ihrem rechten Bein. Kurze Zeit später erreichten wir die Hütte, ich zündete den Ofen an und die Frauen ließen sich erleichtert auf das Bett fallen. Unter dem Kopfkissen lag auch hier eine Flasche Schnaps, ein tiefer Schluck ließ unsere Lebensgeister wieder erwachen.


Das Funkgerät knackte und die Stimme des Hüttenwirts erklang: „Alles ok bei dir? Muss ich noch die Bergwacht verständigen?“ „Nein, alles gut. Wir sind in der Schutzhütte in der Nähe des alten Tunnels und es geht uns gut. Wir kommen morgen früh zurück.“ Angenehme Wärme erfüllte den Raum und ich forderte die Frauen auf: „Ausziehen, raus aus den nassen Klamotten, damit ihr keine Lungenentzündung bekommt. Die hängen wir dann zum Trocknen auf!“


Svenja fand ihre gewohnte Bissigkeit zurück: „Als ob ich mich vor dir ausziehen würde!“ Ich erwiderte: „Mach ruhig, mich kann heute nichts mehr erschüttern!“ und warf ihr eine kratzige Kamelhaardecke rüber unter der sie sich dann auszog. Yuki hatte sich bereits bis auf ihren Slip entkleidet und auch ich zog mich aus, weil ich wegen des Bugsierens von Svenja den steilen Weg zur Hütte herauf ziemlich verschwitzt war. Wir legten uns auf das Bett und deckten uns zu, Svenja zog es vor auf einem Stuhl neben dem Ofen die Nacht zu verbringen, in die Decke eingehüllt.


Bald hörten wir ihre gleichmäßigen Atemzüge und gelegentliches leises Schnarchen. Ich kuschelte mich an Yukis Rücken und streichelte ihren festen Bauch. „Wieso habt ihr es nicht geschafft rechtzeitig zurückgekommen“, fragte ich sie. „Wir haben Aufnahmen gemacht, bis die Sonne hinter den dicken Wolken verschwand und die ersten Flocken fielen. Wir wollten schnell zurücklaufen, aber eine Kuhherde stand auf dem Weg. Svenja hat Sir John auf den Arm genommen, damit er kein Theater macht, nach deiner Warnung. Wir hatten Angst auf dem Weg weiterzulaufen und wollten die Herde umgehen. Dabei ist sie ausgerutscht und hat sich den Fuß umgeknickt. Als es dann so heftig anfing zu schneien und das Gewitter begann habe ich glücklicherweise die Höhle entdeckt und wir waren sicher, aber wir waren auch nass bis auf die Haut und es war sooo kalt.“


Yuki drängte sich an mich und packte mich am Hinterkopf. Sie suchte meinen Mund und küsste mich, wir verschmolzen in einem leidenschaftlichen Kampf unserer Zungen. Meine Hand rutschte höher und ich begann ihre steinharten Nippel zu liebkosen. Sie stöhnte immer lauter und keuchte: „Langsam wird’s mir warm, aber jetzt mach mich richtig heiß!“ Yuki legte ihr rechtes Bein über meine Hüfte und führte meine Hand in ihren Stringtanga, wo mich eine feuchte und glattrasierte Pussy empfing, die schon mehr wie heiß war.


Sie griff zwischen uns und fand meinen Freudenspender, dem meine Unterhose schon zu eng wurde und rieb ihn, bis ich laut aufstöhnte. Ich umkreiste ihren Lustknopf mit meinem Finger, sie hechelte: „Ich will dich jetzt, sofort!“ Sie streifte ihren String ab und strampelte ihn aus dem Bett, ich befreite meinen besten Freund aus seinem Gefängnis und tat es ihr gleich, dann drang ich vorsichtig von hinten in ihre feuchte Hitze ein.


Yuki seufzte laut auf, ich flüsterte: „Psst, wecke Svenja nicht auf!“ Im flackernden Licht der fast heruntergebrannten Kerze sah ich wie Svenja mit geöffnetem Mund den Hinterkopf an die Wand gelegt hatte und leise schnarchte. „Mach weiter, bitte!“, klagte meine kleine Lotosblüte, deren Paradies meinen besten Freund eng umspannte. Ich streichelte ihre süßen kleinen Apfeltittchen und fickte sie langsam mit sachten Stößen, um das schöne Gefühl, dass mir ihre enge Pussy bescherte, so lange wie möglich auszukosten. Genau in dem Moment, als die Kerze erlosch, kamen wir beide zu einem leisen Höhepunkt, wir schliefen erschöpft und fest umschlungen ein.


Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fielen und lautes Jammern weckten uns. Svenja massierte sich den Nacken, Yuki fragte: „Wie geht’s deinem Fuß?“ „Immer noch dick und tut weh“, erhielt sie die einsilbige Antwort, Svenja hatte unsere Unterhosen vor dem Bett liegen sehen und konnte sich denken, was heute Nacht passiert war. Wir zogen uns an und erreichten bald mit der hüpfenden Svenja in unserer Mitte das Auto. Liesel war entsetzt, als sie unsere Geschichte hörte, und froh, dass alles glimpflich ausgegangen war. Sie kümmerte sich sofort um Svenjas Fuß und machte ihr einen kühlenden Umschlag.


„Gibt es hier einen Arzt in der Nähe?“, jammerte Svenja, „brauchen wir nicht, entgegnete Liesel und rieb ihr den Knöchel mit einer streng riechenden Tinktur ein. „Selbstgemachte Arnikatinktur,“ sagte sie stolz, jetzt gehe ich kurz einige Kräuter pflücken für einen Wickel, dann geht’s schnell besser.“ Sie kam kurz darauf zurück mit einigen Blättern, die sie zerstieß und Svenja auf den Knöchel schmierte, dann legte sie ihr einen Verband an.


„Früher gab es kaum Ärzte hier, der nächste wohnte vier Dörfer weiter, da konnte man nicht mal so eben hinfahren, also musste man sich selber helfen. Das hier habe ich von meiner Großmutter gelernt, und die von ihrer.“ Yuki verfolgte jede Bewegung von Liesel und hing an ihren Lippen, wenn sie erzählte. Svenja fing leicht an zu fiebern, Liesel und Yuki brachten sie ins Bett. Ich holte mir ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich nach draußen, ich konnte die Beiden schnattern und lachen hören, sie schienen sich bestens zu verstehen.


Nach einer Weile kamen beide zurück, Yuki strahlte. „Stell dir vor, sie hat mir das ganze Haus gezeigt, den Stall, die Scheune und die schwarze Küche, wo geräuchert wird. Da drin wars pechschwarz und ziemlich gruselig!“ Sie umarmte Liesel und gab ihr ein flüchtiges Küsschen auf die Wange. „Danke!“ Liesel drückte Yuki an sich und erwiderte: „Gerne. Was bedeutet der Name Yuki eigentlich?“ „Er kann Schnee aber auch Glück bedeuten, und wenn man es anders betont, auch Prinzessin.“ Liesel lachte herzlich: „Von beidem hattet ihr ja gestern genug, und eine süße Prinzessin bist ja eh!“


Wir beschlossen mit dem Hund spazieren zu gehen, Yuki war von Liesel begeistert. „Sie ist so hübsch, intelligent und doch bodenständig und sehr nett.“ „Ich weiß“, sagte ich grinsend, „Hattest du was mit ihr, muss ich jetzt eifersüchtig sein?“, fragte Yuki. „Vielleicht, sie war meine erste große Liebe“, erwiderte ich geheimnisvoll lächelnd. Yuki fuhr herum und boxte mich in den Bauch, dann sprang sie mich an und verschränkte ihre schlanken Beine hinter meinem Rücken.


„Damit ist jetzt Schluss, du gehörst jetzt mir. Ich habe es mir gleich gedacht, so zerzaust wie du warst als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, und dann das Leuchten in Liesels Augen, als sie dazu kam. Ihr habt kurz vorher gevögelt, stimmts?“ „Ja“, gab ich zu, um bei der Wahrheit zu bleiben, den Hintergrund wollte ich ihr vielleicht später beichten, um sie nicht zu verschrecken. „Ich will ehrlich sein, von der Bettkante würde ich sie auch nicht schubsen. Ab sofort nur noch, wenn ich dabei bin, verstanden?“


Ich erwiderte nachdenklich: „Das würde ihr vielleicht gefallen, sie ist sehr neugierig, weil ihr Liebesleben ziemlich eintönig zu sein scheint. Das Problem ist Heinz, er ist krankhaft eifersüchtig. Wenn er in der Nähe ist, können wir es vergessen!“ Ich grinste: „Ich stelle mir das aber sehr reizvoll vor, mit den beiden Frauen, die ich am Meisten liebe ins Bett zu hüpfen.“ Yuki umarmte mich, sie sagte lächelnd: „Wir könnten sie ja mal zu uns nach Hause einladen.“


Ich erwiderte gespielt entrüstet: „Zu UNS? Langsam mit den jungen Pferden! Du hast ja gerade erst deine Bewerbung abgegeben, die ich allerdings wohlwollend zur Kenntnis genommen habe. Normalerweise bestehe ich noch auf einem Eignungstest.“ „Kann es sein, dass du ein riesengroßes Arschloch bist?“, fragte Yuki, stieß mich auf eine Bank am Wegesrand und begann mich mit ihren spitzen Fingern auszukitzeln. Ich hatte Tränen vor Lachen in meinen Augen, dann fiel sie über mich her wie eine Wildkatze und küsste mich, bis leider ein Regenschauer einsetzte.


Yuki und ich flohen in meine Wohnung und warfen uns auf das Bett, wo wir wieder übereinander herfielen. Wir hatten es eilig, aus den feuchten Klamotten zu kommen, jetzt sah ich sie zum ersten Mal im Hellen ganz nackt, ihre kleinen, spitzen Tittchen mit den steinharten, dunklen Nippeln, die schlanke Taille und ihre schmalen Hüften, ihr Körper erinnerte mich an eine Puppe aus Porzellan. Die schulterlangen tiefschwarzen Haare gaben einen perfekten Kontrast zu ihrer hellen Haut, ihre Pussy war nur ein zierlicher, geschlossener Schlitz, umgeben von zwei leicht wulstigen Schamlippen.


Yuki schubste mich auf das Bett und fing an meine Fußsohlen zu massieren, dabei küsste sie meine Zehen und saugte daran. Sie musste einige besondere Reflexzonen kennen, denn mein Schwanz stand wie ein Fahnenmast. „Stimmt es eigentlich, dass japanische Frauen sehr devot sind?“, fragte ich keuchend. Sie blickte auf und grinste mich spitzbübisch an: „Nö. Nur wenn es sein muss!“ Yuki ergriff meinen besten Freund und ließ ihre Zunge über die Eichel flattern, dann umschloss sie ihn mit ihrem Mund und saugte hingebungsvoll, während sie mit ihrer kleinen Hand die Hoden kraulte und sanft massierte.


Sie ließ ihre Fingerspitzen über meinen ganzen Körper streichen, es fühlte sich an wie die Berührungen von Federn, dann streichelte sie wieder meinen besten Freund. Ich spürte, wie eine Gänsehaut meinen ganzen Körper überzog, ich stöhnte tief und stand kurz vor der Explosion. Yuki krabbelte an mir hoch und kniete sich über mich. Lächelnd kraulte sie meine Haare und massierte meine Kopfhaut mit ihren Fingerspitzen, dann mein Gesicht, die Schultern und die Brust. Sie küsste mich und rieb ihre Pussy an meinem senkrecht stehenden Schwanz, dann glitt er in ihre bestens geschmierte Schatzkiste.


Sie lag auf mir und bewegte sich kaum, nur ihre Scheidenmuskeln massierten mich, sie bereitete mir bisher unbekannte Gefühle. „Was machst du mit mir“, keuchte ich, „ich halte nicht mehr lange durch!“ „Dann komm jetzt“, flüsterte sie mir ins Ohr und bewegte ihr Becken auf und ab, wobei sie ihre Muskeln anspannte. Ich erzitterte in einem Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt hatte und brüllte meine Erleichterung heraus, auch Yuki kam mit einem spitzen Schrei.


„Schade, mit meinen Massageölen wäre es für dich noch schöner geworden. Leider sind meine Sachen noch alle nebenan“, sagte Yuki, als wir uns wieder erholt hatten. „Ich hoffe aber, dass ich den Eignungstest trotzdem bestanden habe“, sagte sie hoffnungsvoll. „Ich denke, du hast es immerhin in die engere Wahl geschafft.“ Mit blitzenden Augen sah sie mich an und rief gespielt verzweifelt: „Warum muss ich immer an die Falschen geraten, da könnte ich ja auch bei Svenja bleiben!“


Sie schlug laut lachend mit einem Kopfkissen auf mich ein, bis ich sie mir schnappte und fest umschlungen hielt. „Können wir das morgen klären, du hast mich gerade ziemlich geschafft und wir haben zwei harte Tage hinter uns. Aber, woher kannst du so wunderbar massieren?“ „Ich liebe die asiatische Kultur wegen meinen japanischen Wurzeln, weißt du. Tantra, Ying und Yang und traditionelle Zeremonien. Meine Oma hat mir erzählt, dass eine meiner Großtanten sogar eine Geisha war. Übrigens, ich habe auch den schwarzen Gürtel und den zehnten Dan in Karate, also Vorsicht!“


Sie gähnte ausgiebig, dann kuschelte sie sich an mich. „Du hast recht, morgen ist auch noch ein Tag, und dann werde ich dir beweisen, dass du mich einstellen musst!“, sagte sie keck und wir schliefen engumschlungen ein.


Benny weckte mich früh am nächsten Morgen, er musste raus auf die Wiese. Ich traf Heinz, der mit seinem Cousin Walter ins Auto stieg, mit angekuppeltem Anhänger. „Wo wollt ihr denn schon so früh hin?“, fragte ich gähnend. „Nach Bayern. Walter hat sich zum Geburtstag einen Porsche Oldtimertraktor gegönnt, den wollen wir abholen und kommen erst morgen Abend zurück.“ „Hast du keine Angst um Liesel?“, fragte ich grinsend. „Wieso, du hast doch jetzt deine kleine Japanerin, da brauche ich mir doch keine Sorgen machen. Übrigens, die andere Frau ist eben abgereist.“


Tatsächlich, der schwarze Audi war verschwunden. Der Tag versprach interessant zu werden. „Hast du was dagegen, wenn Yuki und ich mit deinem alten Traktor eine Spritztour machen? Das Wetter soll heute sehr schön werden.“ „Nein, du kennst dich ja damit aus, fahr aber nicht zu schnell an Polizisten vorbei!“


Benny hatte seine Geschäfte erledigt und wir kehrten zu Yuki zurück. Die Türe zur Nachbarwohnung stand offen, nur Yukis Sachen waren noch da und ein Brief auf dem Tisch. Ich nahm ihn und kletterte zu meiner Süßen ins Bett, sie gähnte und streckte sich. „Svenja ist abgereist, sie hat einen Brief für dich hinterlassen.“ Neugierig riss Yuki den Umschlag auf und las, was Svenja geschrieben hatte. „Sie entschuldigt sich dafür, dass sie sich so unmöglich verhalten hat und wünscht uns alles Gute für die Zukunft. Sie hofft, dass du ihr verzeihst und wir Freunde bleiben können. Ich finde, sie hat eine Chance verdient.“


„Wieso nicht, übrigens ist Heinz heute nicht da und bleibt über Nacht weg. Wir könnten uns um Liesel kümmern, zuerst werden wir aber einen Ausflug machen“, sagte ich schmunzelnd. Wir standen auf und gingen in die Küche, wo Liesel mit Geschirr klapperte. „Bist du heute nicht in der Schule?“, fragte ich verwundert. „Nein, ich habe mich krank gemeldet, ich fühle mich ziemlich müde“, erwiderte sie. „Ich wollte heute mit Yuki einen Ausflug mit dem Traktor machen, aber wenn es dir nicht gut geht und wir dir helfen können, bleiben wir hier.“ „Nein, schon gut. Aber lasst mir ruhig den Hund da. Für den ist auf dem Trecker eh kein Platz.“


Ich holte den alten Steyr Traktor aus der Garage, mit dem ich schon als Junge die Gegend unsicher gemacht hatte und der von Heinz liebevoll in Schuss gehalten wurde. Yuki fragte, was ich vorhaben würde, ich antwortete: „Zuerst fahren wir in ein Café frühstücken, und dann vielleicht im Wald spazieren gehen?“ Ich wollte mit ihr zu dem Wasserfall gehen, diesem magischen Ort, an dem ich Liesel zum ersten Mal geküsst hatte. Yuki freute sich sehr darauf und wollte noch einige Dinge zusammenpacken, dann fuhren wir los.


Sie saß neben mir auf dem Kotflügel und lächelte mich glücklich an, ihre langen Haare wehten im Fahrtwind, aber auch ihr kurzes Faltenröckchen, das immer wieder ihren winzigen Slip aufblitzen ließ. Mir fiel es sehr schwer, mich auf das Fahren zu konzentrieren, immer wieder musste ich zu ihr hinsehen, wie die Nippel steinhart durch ihr Shirt stachen und die langen, schlanken Beine, die sie auf dem Kotflügel ausgestreckt hatte.


Nach dem Frühstück parkte ich den kleinen roten Traktor an der Einmündung des Weges zum Wasserfall. Yuki war begeistert von dem unberührten Wald, sie ertastete die moosbewachsenen Felsen und strich mit den Fingern über die Rinde der Bäume. Sie atmete tief die Waldluft ein, die nach Erde, Tannen und blühenden Pflanzen roch, dann erreichten wir den See mit dem Wasserfall. Sie stieß einen Freudenschrei aus: „Oh, wie schön! Weißt du, in Japan gibt es einen Brauch, der Shinrin Yoku heißt, das Waldbaden. Das hier ist der ideale Ort dafür, den Wald mit allen Sinnen erfahren, durch Tasten, Hören, Sehen und Riechen.“


Yuki wühlte in ihrem Rucksack und zog eine Decke heraus. Sie breitete sie auf einer kleinen Lichtung aus und legte sich hin. Sie klopfte mit der Hand neben sich und forderte ich auf: „Komm her, leg dich neben mich und entspann dich!“ Wir blickten in das grüne Blätterdach über uns, das Rauschen des Wasserfalls, das Gezwitscher der Vögel und der Duft der Kräuter um uns herum ließ eine besondere Atmosphäre entstehen. „Man kann eine tiefe Entspannung erfahren und perfekt meditieren, wenn man ganz mit der Natur verschmilzt“, hauchte Yuki. Scherzhaft erwiderte ich: „Ich würde viel lieber mit was ganz anderem verschmelzen!“


Meine rechte Hand schob sich unter Yukis Rock und suchte ihre niedliche Pussy, „entspannen können wir später.“ „Du bist unmöglich, Geduld ist wohl nicht deine große Stärke“, sagte sie tadelnd und entfernte meine Hand. Sie wühlte wieder in ihrem Rucksack und holte eine Flasche mit klarem Inhalt hervor, dazu kleine Porzellanbecher. „Diesen Schnaps trinkt man in Japan, nicht so ein Rachenputzer wie der Obstler hier. Das ist Sake.“ Yuki füllte drei Becher und reichte mir einen, wir stießen an und tranken aus. „Hm, nicht schlecht, aber für wen ist der Dritte?“


Sie lehnte sich an mich, stellte den vollen Becher auf einen Baumstumpf und klärte mich auf. „Viele Japaner glauben an Geister, die Yokai. Es gibt gute und böse, dieser Becher ist für Tanuki, den Waldgeist. Er ist ein guter Geist, liebt Sake, ist lustig und spielt den Menschen gerne Streiche. Er gilt als Glücksbringer und ist eigentlich eine Art Marder, kann sich aber in Menschen verwandeln.“ „Trifft ja fast alles auf mich zu“, sagte ich grinsend, „was zeichnet ihn sonst noch so aus?“ Yuki kicherte: „Das trifft im Moment wahrscheinlich auch auf dich zu, sage ich aber nicht!“


Ich zog ihr das T-Shirt über den Kopf und kniff in ihre Nippel, „sagst du es mir jetzt?“ Yuki quietschte: „Nein, ich traue mich nicht!“ Ich legte sie über meine Knie, hob ihr Röckchen hoch und gab ihr einige Klapse auf die Pobacken. „Raus mit der Sprache“, sagte ich gespielt streng. Sie presste die Lippen zusammen, strampelte mit den Beinen und schüttelte den Kopf. Ich sah, dass aus ihrem Rucksack einige Seile gerutscht waren, ich hob Yuki hoch und stellte sie zwischen zwei kleine Bäume, band ihre Hände an die Baumstämme und zog ihren Rock und Slip herunter, dann wurden auch ihre Füße befestigt.


Sie wehrte sich nur halbherzig und wollte mein Spiel mitmachen. Ich verband ihre Augen und riss einige Farnwedel ab, dann fuhr ich damit über ihren Bauch, die Achselhöhlen und die Brustwarzen. Sie kicherte und wand sich hin und her, konnte den kitzelnden Blättern aber nicht entkommen. Auch ihre Pussy blieb nicht verschont, sachte strich ich mit den Blattspitzen über ihre Schamlippen. Ich fragte lachend: „Na, wie fühlt sich der Wald an?“ Sie zerrte an ihren Fesseln und bekam einen Lachanfall, als ich ihr mehrere Male kräftig auf den Po schlug, sie rief: „Gnade! Wenn ich es dir sage, habe ich dann den Eignungstest bestanden?“ Ich entfernte die Augenbinde, Yuki grinste mich herausfordernd an. „Deal“, antwortete ich und sie prustete vor Lachen: „Er hat unheimlich dicke Eier!“


Das traf nun tatsächlich auf mich zu, die kleine Hexe hatte mich so lange gereizt, bis mein ungeduldiger Schwanz stahlhart in meiner Hose stand. Ich band sie los, legte sie mit dem Rücken auf den Baumstumpf, sie spreizte ihre Beine und hielt sie mit ihren Händen einladend an den Kniekehlen weit geöffnet. Ich drang in ihre Pussy ein, die so nass war wie der Wasserfall. Das Rauschen des Wassers übertönte kaum Yukis Lustschreie, die sie mit lustverzerrtem Gesicht ausstieß, immer wieder stieß ich mit meiner Schwanzspitze an ihre Gebärmutter an, was sie mit noch lauteren Schreien quittierte.


Ihr enges Paradies molk meinen besten Freund ab, bis ich mit lautem Röhren meine Sahne nicht mehr halten konnte und Yuki ebenfalls über die Klippen stieß. Mit wackeligen Beinen trug ich sie zurück auf die Decke, wo wir wieder zu Atem kamen. Wir lagen noch einige Zeit umschlungen und genossen unsere Nähe in der großartigen Natur. „Ich liebe dich“, flüsterte ich in Yukis Ohr und freute mich auf die Zukunft mit diesem außergewöhnlichen Mädchen, und natürlich würden wir Liesel bald zu UNS einladen.


Wir zogen uns wieder an und packten unsere Sachen zusammen, wir wollten Liesel nicht so lange warten lassen. Aus den Augenwinkeln nahm ich eine Bewegung wahr, ein etwa fuchsgroßes braunes Tier verschwand im Gebüsch und der dritte Becher Sake war leer. Kopfschüttelnd folgte ich Yuki zum Traktor, offensichtlich hatte ich schon Halluzinationen wegen den Geistergeschichten und wahrscheinlich hatten wir den Becher bei unserem Spiel umgestoßen.


Als wir auf den Hof von Liesels und Heinz‘ Bauernhof fuhren, sahen wir Liesel auf der Bank vor dem Haus sitzen. Benny lag neben ihr und hatte seinen Kopf auf ihren Bauch gelegt, Liesel streichelte ihn. Wir sprangen vom Traktor und liefen zu ihnen, Benny klopfte zur Begrüßung zweimal mit dem Schwanz auf die Bank, blieb aber liegen. „Wie geht es dir“, wollte Yuki wissen. „Es geht, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und ich bin müde.“ Yuki setzte sich neben sie und streichelte ihr den Kopf. „Kann es sein, dass du schwanger bist?“ „Kann scho sein“, erwiderte Liesel mit einem Anflug eines Lächelns in meine Richtung.


Yuki massierte Liesels Schultern, die wohlig brummte und die Behandlung genoss. „Kommt in fünf Minuten hoch in unsere Wohnung“, sagte Yuki und lief die Treppe hoch. Ich nahm Liesel an die Hand und führte sie in unsere Wohnung, fremdartige Gerüche empfingen uns. Räucherstäbchen glommen und aus Schalen auf Stövchen stiegen wohlriechende Dämpfe auf, Kerzen tauchten das Zimmer in ein stimmungsvolles Licht. Yuki trug einen Kimono und kniete auf dem Bett. „Zieh dich aus und lege dich auf den Bauch“, forderte sie Liesel auf.


„Aber vor Fremden…“, wollte Liesel einwenden. „Tu es einfach und genieße!“, ermunterte ich sie. Langsam schlüpfte sie aus ihren Kleidern und verdeckte ihre Brüste mit ihrem Arm, ihre Pussy verbarg sie mit ihrer Hand, dann machte sie es sich auf dem Bett bequem. Yuki strich mit ihren Fingerspitzen über Liesels Rücken, dann verteilte sie ein wohlriechendes Öl in ihren Händen und begann Liesel zu massieren. Liesel seufzte: „Mei, das tut gut.“ Der schwere Duft der Räucherstäbchen lockerte Liesel auf, sie stöhnte immer lauter, vor Allem als Yuki ihre Massage auf die Pobacken ausdehnte und dann die Oberschenkel mit einbezog. Liesel spreizte leicht ihre Schenkel, Yuki berührte zart die Pussylippen mit den Fingerspitzen, was sie leise wimmern ließ.


„Und jetzt umdrehen“, flüsterte Yuki. Liesel hatte alle Schamgefühle verloren und war nur noch ein Bündel Lust, sie drehte sich herum und präsentierte ihren schönen Körper. Yuki setzte ihre Massage fort, die Kopfhaut, dann die Schläfen und die Schultern. Sie ließ einige Tropfen des Öls auf die Brustwarzen fallen, Liesel stöhnte laut auf als die Hände meiner Süßen die straffen Brüste massierten, dann streifte sie ihren Kimono ab, legte sich auf Liesel und rieb ihre kirschkernharten Nippel über die gut geschmierten von Liesel, die tief aus ihrem Inneren zu stöhnen begann. Yuki fing an sie zu küssen, zuerst zaghaft, dann immer verlangender.


Liesel erwiderte nun die Küsse und ihre Zungen fochten einen wilden Kampf aus, mein bester Freund drohte zu zerspringen wegen des Schauspiels, das mir meine beiden Engel boten. Ich berührte Yuki mit meiner Hand, um über ihre knackigen Pobacken zu streicheln, sie raunte mir zu: „Pfoten weg, du bist gleich dran!“. Dann rutschte sie Liesels Bauch küssend Richtung ihrer Schatzkiste herunter und hauchte einen vorsichtigen Kuss auf die Schamlippen.


Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, um Yuki besseren Zugang zu gewähren, die nahm die Einladung gerne an und verwöhnte die Klit mit ihrer Zungenspitze, gleichzeitig führte sie zwei Finger in die tropfnasse Pussy ein und massierte den G- Punkt. Liesel schrie auf und verkrampfte sich, als Yuki den Lustknopf in ihren Mund saugte und leicht hineinbiss, ein heftiger Orgasmus überrollte sie und sie fiel schwer atmend in die Kissen.


„Mei, das war arg“, keuchte Liesel, dann rief mich Yuki zu ihnen ins Bett. „Komm zwischen uns“, dann verwöhnten mich beide abwechselnd, rieben meinen Freudenspender und bliesen ihn, bis ich meine Sahne in Yukis Mund spritzte, die sie sogleich mit Liesel teilte. „Danke für die aufregende Erfahrung, ich hätte nie geglaubt jemals mit einer Frau Sex zu haben!“ „Geht’s dir jetzt besser?“, fragte Yuki lächelnd. „So gut wie lange nicht mehr“, antwortete Liesel euphorisch. In diesem Moment war ich der glücklichste Mann der Welt, in jedem Arm eine Traumfrau, die sich fest an mich kuschelten, so schliefen wir zufrieden ein.


Bewegungen neben mir und leises Getuschel weckten mich. „Ich will mich revanchieren für gestern Abend“, hauchte Liesel und küsste Yuki auf den Venushügel. Ich beobachtete die Situation mit leicht geöffneten Augen und stellte mich weiter schlafend. „Sage mir wie es du am liebsten hast, ich habe das doch noch nie gemacht“, flüsterte Liesel. „Mach einfach, du kennst doch die Stellen, wo es sich am schönsten anfühlt“, stöhnte Yuki. Liesel ertastete vorsichtig mit ihrer Zungenspitze den schmalen Schlitz von Yukis Pussy, dann zog sie zaghaft die Labien auseinander und umspielte ihre Klit.


Es war wieder ein hocherotisches Bild, wie Liesel konzentriert ihre erste Erfahrung mit dem Verwöhnen einer Pussy machte, genau wie damals, als sie meinen Freudenspender zum ersten Mal blies. Sie schleckte durch den nassen, rosa Eingang zu Yukis Paradies und sah mit einem Lächeln auf. „Mmh, du schmeckst gut“, dann erforschte sie mit einem Finger Yukis Schneckchen. Die wälzte sich hin und her, hechelte und kraulte Liesels Locken, dann kam sie wimmernd. „Komm wieder hoch zu mir“, forderte sie Liesel auf, „das war wunderbar!“


Die Beiden lagen sich gegenüber auf der Seite, streichelten sich und gaben sich zärtliche Küsschen, bis Liesel verlegen sagte: „Jan hat mir letztens den Po verwöhnt, das fand ich sehr erregend. Könnten wir das nochmal machen, Heinz würde das niemals tun.“ Mir wurde sehr heiß unter meiner Decke wegen des Schauspiels, was mir die beiden Süßen geboten hatten, ich rieb sachte meinen besten Freund, so dass sich die Decke leicht bewegte. Yuki sah das sofort und schimpfte: „Du Lustmolch schläfst ja gar nicht mehr und hast uns die ganze Zeit bespannt!“


„Hai!“, antwortete ich grinsend, ich wollte euch nur nicht stören!“ „Dann kannst du dich ja jetzt nützlich machen“, bestimmte Yuki. Sie nahm einen kleinen Tiegel von ihren Salben, verstrich eine Fingerspitze davon auf Liesels runzeligem Poloch und drang mit dem Finger tief in den Schließmuskel. Sie massierte den Po von innen und küsste Liesels Lustknopf, bis sie spürte, dass sie sich ihren Gefühlen hingab und seufzend entspannte. Sie nahm einen größeren Klecks der beruhigenden Salbe und fügte noch einen weiteren Finger hinzu. Liesel brummte behaglich und entspannte sich noch mehr. Yuki zwinkerte mir zu: „Bitte, es ist angerichtet!“


Sie kroch ans Kopfende des Bettes, nahm Liesels Kopf auf den Schoss und nickte mir zu. Ich teilte mit meinem besten Freund die Pussylippen von Liesel und fickte sie gemächlich, dann setzte ich die nassglänzende Eichel an ihrem gut vorbereiteten Hintereingang an. Liesel stöhnte auf, Yuki kraulte ihre langen Haare und sagte: „Die Salbe wird dir helfen, dass es sehr schön wird!“ Ich erhöhte den Druck und Liesels Poloch gab den Widerstand auf, meine Eichel verschwand hinter dem Schließmuskel.


Liesel biss sich in die Unterlippe und keuchte: „Mach weiter, nicht aufhören!“ Yuki kniff in Liesels Nippel, ich drang gleichzeitig ganz in ihr enges Schokoloch ein. „Ooooh, jaa“, schrie sie und ließ ihre Finger über die Klitoris flattern. Nach einigen Stößen war für mich der Point of no return erreicht, ich schoss meine Sahne tief in Liesel, die sich aufbäumte, unmenschliche Laute von sich gab und heftig kam.


Yuki streichelte ihre verschwitzte Stirn und küsste sie auf den Mund, Liesel zitterte wie Espenlaub und stammelte nur: „Ich danke euch!“ Ich zog mich zurück aus der engen Umklammerung und brauchte auch einige Zeit, um wieder zu Atem zu kommen. Wir schliefen ein, bis wir durch lautes Muhen geweckt wurden. Liesel fuhr hoch und schaute auf die Uhr. „Kruzifix, i hob die Viecher vergessen!“ Wir sprangen aus dem Bett, zogen uns hastig an und rannten in den Stall. Gerade noch rechtzeitig, als alles erledigt war, tauchte Heinz wieder auf und umarmte Liesel. „Alles gut?“, fragte er und küsste sie. „Ja, natürlich, keine besonderen Vorkommnisse“, antworteten wir im Chor.


Mehrere Tage später, kurz vor unserer Heimreise, raste Liesel mit ihrem Wagen auf den Hof und hielt mit quietschenden Reifen. Yuki und ich halfen Heinz im Stall, Liesel kam hereingeplatzt und umarmte uns alle. „Ich war gerade beim Arzt, ich bin schwanger!“ rief sie aufgeregt. Sie fiel mir um den Hals, küsste mich auf die Wange und sagte: „Danke!“, was Yuki stirnrunzelnd zur Kenntnis nahm.


„Was hatte das eben zu bedeuten?“, fragte sie mich später, als wir wieder in unserer Wohnung waren. „Ich wollte es dir eigentlich später selber erzählen, wahrscheinlich bin ich der Vater!“ Ihr klappte der Unterkiefer herunter: „Wie jetzt, erkläre mir das bitte.“ Ich erzählte ihr, wie es dazu gekommen war, ein Freundschaftsdienst. „Ich hoffe, du bist jetzt nicht sauer, das war an dem Abend, bevor ihr angekommen seid.“


„Jetzt wird mir einiges klar, deswegen war das Leuchten in Liesels Augen und du so zerstört, wie ich euch zum ersten Mal gesehen habe. Macht ja auch Sinn, so ähnlich wie Heinz und du euch seid. Da wird niemand etwas merken.“ Sie lächelte: „Dann sind wir ja jetzt vielleicht so etwas wie eine Familie.“ Mir fiel ein Stein vom Herzen, dass Yuki es so verständnisvoll aufnahm, ohne jede Eifersucht.


Neun Monate später trafen wir kurz nach der Geburt des kleinen Johannes auf dem Bauernhof ein, Paula war auch mitgekommen und begrüßte Liesel stürmisch. „Bitte, ich möchte sofort das Baby sehen“, drängelte sie sogleich. „Warte, ich muss ihm eben noch eine frische Windel verpassen.“ Liesel hob ihn aus dem Bettchen, ich sah sofort das Muttermal auf seiner Schulter. Ich blickte zu Heinz, der breit grinsend neben mir stand.


„Ja, mein Freund, es hat doch noch geklappt. Meine Jungs konnten das nicht auf sich sitzen lassen, aber Hauptsache Liesel und du, ihr hattet euren Spaß!“ Paula setzte sich auf das Sofa, Liesel gab ihr vorsichtig das Baby. Paula hielt den Kleinen stolz in ihrem Arm und blickte uns mit einem vorwurfsvollen Blick an. „Er ist so süß, Papa und du, Yuki! Strengt euch doch mal an, ich will auch endlich ein Geschwisterchen!“ Ich küsste Yuki und flüsterte ihr ins Ohr: Du weißt, dass ich Paula keinen Wunsch abschlagen kann, lasst es uns gleich heute wieder probieren!"

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