Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Lesungen: 32 | Bewertung: 7.00 | Kategorie: Wifesharing | veröffentlicht: 14.05.2026

Sollbruchstellen 04 - Fleischeslust

von

Hagen stand noch immer auf dem Parkplatz der A7, den Motor abgestellt, die Fäuste so fest um das Lenkrad gepresst, dass die Knöchel weiß hervortraten. Die Frau Doktor hatte ihn nicht nur stehengelassen; sie hatte ihn wie einen ungezogenen Schuljungen gemaßregelt. Er spürte immer noch den scharfen Nachhall ihres Griffs – eine Mischung aus Schmerz und einer Demütigung, die tiefer saß als jeder körperliche Schlag.


Er brauchte Blut in den Lenden, kein Blut im Gehirn.


Er kramte das zerknitterte Papier mit der Nummer von Schwester Mathilde hervor. Als er wählte, verwandelte sich seine Wut in eine schmeichelnde, fast flötende Stimme. „Mathilde? Ich bin’s, Hagen. Ich dachte mir, nach so einer Schicht hättest du vielleicht Lust auf eine kleine Belohnung ...“


Eine halbe Stunde später bog er auf den Parkplatz des Klinikums ein. Mathilde stand dort, suchte mit den Augen die Dunkelheit ab, bis Hagen das Fenster herunterließ und ihr mit einem siegessicheren Grinsen zuwinkte.


„Mein kleiner Wagen steht da hinten im Schatten“, sagte sie fast schüchtern, als sie an seine Tür trat. „Fahren wir zu dir oder zu mir?“


Hagen sah sie an, sein Blick hart und hungrig. „Weder noch“, entgegnete er rau. „Komm, steig ein. Ich muss dir etwas Besonderes zeigen.“


„Gierig heute, was, Mathilde?“, raunte Hagen, indem er den Wagen mit einer Hand hart in die Kurve drückte, während ihre Finger bereits an seinem Metallreißverschluss zerrten. „Hast du im Krankenhaus wieder nur sterile Luft geatmet, dass du jetzt so dringend nach echtem Kerl schmeckst?“


Mathilde lachte heiser, ein Geräusch, das tief aus ihrer Kehle kam. Sie hatte den Reißverschluss besiegt und ihre Hand schloss sich um seinen Lustspender. „Die Luft in den Zimmern und Fluren ist tot, Hagen. Genau wie die meisten Männer, die da rumlaufen. Ich brauche jemanden, der noch weiß, wofür er seine Eier hat, nicht so einen, der erst ein Formular ausfüllt, bevor er zupackt.“


Hagen stieß ein kurzes, dunkles Lachen aus und schob seine Hand nun tiefer unter ihren Rock; die Finger krallten sich fest in das Fleisch ihrer Oberschenkel. „Dann bist du bei mir richtig. Ich werde dich heute Nacht nicht behandeln wie eine Oberschwester, vor der man Respekt haben muss. Ich werde dich so hernehmen, dass du morgen beim Dienstantritt noch spürst, wo ich meine Spuren hinterlassen habe. Willst du das, Mathilde? Willst du, dass ich dich auf dem Rücksitz wie ein Stück Vieh benutze?“


„Red nicht so viel, Hagen“, hauchte sie und verstärkte ihren Griff, bis er unwillkürlich das Gaspedal tiefer durchdrückte. „Zeig mir lieber, ob du wirklich so ein wilder Hund bist, wie du immer tust. Oder hast du nur eine große Klappe und in der Hose ist dann doch nur heiße Luft?“


Hagen bog scharf auf die A7 ab, die Reifen quietschten auf dem Asphalt. „Das wirst du gleich spüren, du geiles Luder. Ich werde dir jeden Millimeter deiner ‚Freiheit‘ austreiben, bis du nur noch nach mir schreist“, knurrte er, während er auf den Parkplatz seines Versagens einbog. Hier, wo ihn die Frau Doktor vorhin wie einen Amateur abgefertigt hatte, wollte er es sich selbst beweisen. Hier musste er sich die Macht zurückholen, bevor er morgen vor Günter mit seiner neuen Eroberung prahlen konnte.


Als sie den Rastplatz erreichten, registrierte Mathilde die anderen wippenden Fahrzeuge mit steigender Erregung. „Hier also“, presste sie hervor.


„Zieh Rock und Slip aus, Mathilde. Jetzt sofort“, befahl Hagen, während der Motor im Leerlauf vor sich hin bebte. Seine Stimme war kein Flüstern mehr, sondern ein dunkles Diktat.


Mathilde, durch das schmutzige Vorspiel längst jeder Hemmung beraubt, gehorchte. Mit fahrigen Fingern nestelte sie an ihrem Rock, streifte den Slip ab und ließ beides achtlos in den dunklen Fußraum gleiten. „Lass die Sachen einfach da liegen“, knurrte Hagen, „die brauchst du jetzt sowieso nicht mehr.“


Dann griff er zu. Mit einer Gewalt, die all seinen Frust der letzten Stunde kanalisierte, riss er ihre Bluse auf. Die Knöpfe sprangen wie kleine Geschosse ab, klackten hart gegen das Armaturenbrett und verschwanden irgendwo in der Dunkelheit zwischen den Sitzen.


„Und jetzt noch etwas ganz Besonderes“, raunte er, während er hinter ihren Rücken griff und den BH mit der Routine eines Wilderers öffnete. Als der Stoff fiel, quollen ihre überprallen Brüste hervor, schwer und warm im fahlen Licht der Parkplatzlaterne. Hagen starrte sie an, als hätte er eine wertvolle Beute erlegt. „So ein Prachtweib hatte ich lange nicht auf meinem Rücksitz. Zeit, dorthin umzuziehen!“


Er beugte sich vor, vergrub sein Gesicht tief zwischen ihren Brüsten und sog ihren Duft auf, bevor er am langen Arm die Beifahrertür aufriss. „Okay! Es ist so weit. Wenn du ausgestiegen bist, schiebe ich den Sitz nach vorne und klappe die Lehne um. Benutz den Hebel oben am Sitz, damit du schneller reinkommst!“


Ein frischer Luftzug peitschte in den Wagen und umwehte Mathildes nackte Haut. Ihre Poren zogen sich zusammen, Gänsehaut überzog ihren Körper. Mit einer Mischung aus Scham und lüsterner Vorfreude schlüpfte sie aus dem Wagen. Für einen Herzschlag stand sie vollkommen entblößt auf dem Parkplatz der Sünde an der A7, die kalte Nachtluft wie eine Peitsche auf ihrer Haut.


Was, wenn mich jemand so sieht?, schoss es ihr durch den Kopf, während sie sich hastig in den hinteren Teil des Wagens rettete. Sie blickte sich nicht um. Hätte sie es getan, hätte sie das Pärchen bemerkt, das ein paar Meter weiter an die Motorhaube seines Autos gelehnt stand, die Zigarette danach rauchte und die Szene mit unverhohlenem Amüsement beobachtete.


Mathilde zwängte sich zwischen den Türrahmen und die nach vorne geschobene Lehne hindurch, wobei sie ihren nackten, prallen Hintern und ihre bereits tropfende Fotze ungewollt den beiden Voyeuren präsentierte, die das Schauspiel aus der Dunkelheit heraus verfolgten.


„Da liegt ein Lederkissen hinter dem Fahrersitz“, stieß Hagen hervor, seine Stimme rau vor Erregung. „Das ist für deinen Kopf, damit er es ein wenig weicher hat. Ein Bein kannst du schon einmal an die Rücklehne legen, das andere hat locker im Fußraum Platz. Ich komme sofort – und dann wirst du den Fick deines Lebens erleben! Bist du bereit?“


Mathilde stieß ein gieriges: „Ja, Hagen, ich bin bereit. Fick mich, wie du noch nie eine gefickt hast. Fick mir die Schädeldecke weg, bitte, bitte!“ hervor. So liebte er die Weiber! Bettelnd nach seiner sexuellen Präsenz!


Hagen stieg aus. Ohne sich umzusehen, streifte er Hose und Slip ab und warf das Bündel achtlos auf seinen Fahrersitz. Dann umrundete er den Wagen, nackt in der kühlen Nachtluft, bereit, Mathilde nicht nur beizutreten, sondern sie förmlich zu besteigen. Sein Blick fiel kurz auf das Pärchen an der anderen Motorhaube. Die beiden zollten ihm mit erhobenen Daumen stummen, aber anerkennenden Respekt. Ein grimmiges Lächeln huschte über sein Gesicht.


Er stieg ein und zog die Tür hinter sich zu. Das Metallschloss rastete mit einem endgültigen Klacken ein und die Enge des Fondbereichs war sofort erfüllt von der Hitze ihrer beiden Körper. Er sah Mathilde vor sich liegen, einladend und hilflos zugleich. Der Anblick ihrer feuchten Vagina und die geöffneten Beine erregten ihn, doch er schob diesen Gedanken beiseite – das kam später, wenn sie so weit war, dass sie darum betteln würde.


Zuerst fixierte er ihre voluminösen Brüste, die im Halbdunkel des Wagens schwer wogten. Er hatte eine Idee. Mit einem gezielten Griff ins Netz hinter dem Fahrersitz förderte er eine Tube Gleitgel zutage. Ein kalter Schwall der Flüssigkeit ergoss sich zwischen ihre Brüste. Mathilde durchzuckte ein heftiger Schauer, ein Keuchen entwich ihren Lippen.


Hagen wartete nicht. Er legte seine Pranken rechts und links an diese Fleischberge, presste sie mit Kraft zusammen und schob sie zu einem einzigen, prallen Wall auf. Mit jeder Hand zwirbelte er ihre steil aufgerichteten Warzen hart zwischen Daumen und Zeigefinger, während er seinen Lustkolben zwischen ihre Brüste gleiten ließ.


„Oh Gott, Hagen ...“, stieß sie hervor, während ihr Rücken sich unwillkürlich durchbog und sie die Augen fest schloss. Das kalte Gel auf ihrer erhitzten Haut und der plötzliche, feste Druck seiner Hände ließen ihren Atem stocken, bevor er in ein tiefes, kehliges Stöhnen überging. Sie krallte ihre Finger in das Lederpolster der Rückbank, als die bloße Wucht seiner Präsenz sie gegen das Leder presste.


Das Gleitgel sorgte dafür, dass die Vorhaut völlig schmerzfrei zurückglitt und die Eichel am oberen Ende, direkt unter ihrem Kinn, wieder zum Vorschein kam. Er begann, sie zwischen ihren Brüsten zu penetrieren. Bei jedem harten Stoß öffnete Mathilde sehnsüchtig den Mund, versuchte verzweitelt, die glänzende Eichel mit der Zunge zu erreichen, während Hagen sie mit herrischem Blick von oben herab betrachtete. Er genoss ihre Gier, ihre Unterwerfung unter seine rein körperliche Logik.


Draußen, im gelblichen Licht der Parkplatzlaterne, hatten die beiden Voyeure ihre Position gewechselt. Die Neugier war stärker als die Diskretion. Sie standen jetzt keinen Meter von Hagens Wagen entfernt, angelockt durch die Schreie, die inzwischen ungefiltert durch die Zwangsentlüftung des Autos drangen. Es waren keine Schreie der Not, sondern das brachiale Echo einer Frau, die ihre Beherrschung längst an der Autobahnauffahrt abgegeben hatte.


„Klara, schau dir das an“, flüsterte der Mann und deutete auf die beschlagene Seitenscheibe, durch die man die Schemen von Hagens Oberkörper sah, wie er rhythmisch zwischen ihren Brüsten auf und ab stieß.


Sie beobachteten das Ende des Spiels zwischen den Brüsten. Sie sahen, wie Mathilde endlich zum Ziel ihrer Begierde kam, wie ihr Kopf nach vorne schnellte und sie seinen Schwanz tief in ihren Mund aufnahm, gierig und ohne Rücksicht auf Verluste. „Die weiß, was sie will“, kommentierte der Beobachter anerkennend und zog an seiner Zigarette.


Dann folgte die Eroberung. Das Auto bebte in seinen Verankerungen, als Hagen sie endgültig nahm. Es war kein Sex, es war eine Belagerung. Mathildes Beine krallten sich gegen den Dachhimmel, ihre Schreie wurden zu einem stakkatoartigen Flehen, das im brachialen Finale gipfelte. Hagen entlud seinen gesamten Frust, seinen Zorn auf Gudrun und seine aufgestaute Gier in einem gewaltigen Erguss in sie hinein. Mathilde erlebte den le petit mort so intensiv, dass sie für einen Moment schlaff unter ihm liegen blieb, als hätte er ihr tatsächlich, wie der Beobachter grinsend feststellte, „die Schädeldecke weggefickt“.


„Respekt“, murmelte der Mann draußen und klopfte leise gegen das Blech der Motorhaube, ein kumpelhafter Gruß an den unbekannten Gladiator im Inneren. „Der hat’s ihr ordentlich gegeben.“ Er wandte sich ab und machte sich bereits auf den Weg zum eigenen Wagen. „Kommst du, Klara? Ich möchte wieder nach Hause, ich bin müde.“


„Jaaa, gleich ... Moment noch!“, entgegnete Klara mit einem Unterton gespielter Genervtheit, während sie noch immer im Schatten von Hagens Auto verharrte.


Was Manfred jedoch nicht bemerkte, war, dass seine treue Ehefrau längst gehandelt hatte. Während er bereits den Zündschlüssel suchte, hatte sie mit flinken Fingern eine Notiz auf einen kleinen Zettel gekritzelt. Mit einem schnellen, unauffälligen Handgriff klemmte sie das Papier unter den Scheibenwischer von Hagens Wagen.


„Ich will dich! Ruf mich an! Klara“, gefolgt von ihrer Handynummer.


Sie warfen noch einen letzten Blick auf das verschwitzte, dampfende Innere des Wagens, bevor sie sich zurück zu ihrem eigenen Auto schlichen. Hagen war wieder der König des Asphalts. Sein Ego war nicht nur geheilt – es war auf ein ungesundes Maß angeschwollen.


Als die ersten Strahlen der Junisonne den Klinikparkplatz in ein unbarmherziges Licht tauchten, schreckte Mathilde in ihrem kleinen Wagen hoch. Der Rest der Nacht nach dem brachialen Fick war viel zu kurz gewesen. Sie war vollkommen ausgelaugt, jede Faser ihres Körpers fühlte sich schwer und sexuell fast schon schmerzhaft überbefriedigt an. Sie war nackt. Neben ihr auf dem Beifahrersitz lagen ihre Schuhe, der BH und die Bluse, der die Knöpfe fehlten. Den Rock hatte er wohl achtlos darüber geworfen. So sehr Mathilde sich auch anstrengte, sie wusste nicht mehr, wie sie in ihr Auto gekommen war. Aber das war ihr auch egal. Sie wusste, dass sie Hagen wiedersehen wollte. Sie wollte seinen ungezügelten animalischen Sex genießen!


Sie tastete mechanisch nach ihrer Unterwäsche, doch der Platz blieb leer. Hagen hatte den Slip mitgenommen – eine Trophäe für seine dunkle Sammlung. Ein kurzes, erschöpftes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, bevor sie mühsam begann, sich für den Heimweg wieder in die Trümmer ihrer Kleidung zu hüllen.


Fortsetzung folgt in Episode 05 – Klara: Das Erwachen. Bereits veröffentlicht!

Kommentare


Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Du hast die Ehre, den ersten Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...
MehrteilerAlle Teile in einer Übersicht