Was für eine Party...(Teil I)
von DukeEric
Liebe Kenner und Könner,
auch ich will gern in meinen Erinnerungen wühlen und Euch eine Geschichte erzählen, die mir - man glaubt es kaum - vor ein paar Jahren passiert ist.
Ich war auf den 30.ten Geburtstag einer Ex-Freundin eingeladen und trat somit die Reise nach Frankfurt an und war gespannt auf die Fete und was sonst noch so passieren würde. Diese Spannung kam nicht von ungefähr, denn auch nach unserer Beziehung trafen wir uns regelmäßig wieder, mal in Frankfurt, mal in Hamburg, mal sonst wo, da wir beide viel auf Reisen sind. Wow, das waren interessante Treffen und mit so einer leisen Vor-Erregung bin ich dann also gen Frankfurt gefahren.
Aber es kam dann doch anders und das war mir nach wenigen Minuten vor Ort auch schon klar. Denn mit einem "Das ist übrigens Frank" stellte sie mir zu Beginn dieses Abends ihren neuen Freund vor und dabei turtelten die beiden so heftig, dass ich recht schnell anfing, unser erotisches Verhältnis zu den Akten zu legen. Außerdem blitze sie ihren Frank mit einem Blick an, den ich sehr gut kannte und da in ihrem Blick an mich dieses Blitzen fehlte, hielt ich nach einem "Hey Frank, nett Dich kennen zu lernen" schnell mal Ausschau nach der Bar und den anderen Weiblichkeiten dieses Festes.
Mit 2mtr Körperlänge hat mal gemeinhin einen guten Überblick und so viel mir recht schnell dieses Atemraubende Wesen in der anderen Ecke der Fabriketage, in der gefeiert wurde, auf. Was ich sah, lies mich einen angenehm langen Augenblick erschauern. Eine Frau von Ende 20, fast 190cm groß, lange dunkle Haare, dunkle Augen aus denen ein geheimnisvolles Lachen drang. Dazu ein erregender Körper, der in eine Jeans gehüllt, mit einem knappen Top und einem lässigen offenen Herrenhemd viel von seiner Schönheit den Betrachter erahnen lies. Wow.
Aber irgendwie verlor ich sie aus den Augen und wurde den Rest des Abends von Gespräch zu Gespräch gespült, von Drink zu Drink und ich hatte eine Menge Spaß. Aber irgendwie fühlte ich mich beobachtet...
Es war schon spät, als ich plötzlich wusste, wieso ich mich so fühlte. An der Bar auf meinen Drink wartend hörte ich plötzlich neben mir "Bist Du Eric?". Als ich mich umdrehte war ich fast schlagartig wieder nüchtern, denn ich blickte in diese lachenden, dunklen Augen und SIE war es, die mich ansprach. Dabei umspielte ein neugieriges, wissendes Lächeln ihre natürlich roten Lippen.
"Yepp, ich bin Eric. Aber...ääähhh...wer bist Du und...ähem...woher kennst Du mich...?? Nur mühsam gelang es mir, mich wieder zu fangen aber es gelang mir trotzdem, sie anzulächeln und tief in ihre Augen zu blicken.
Sie lachte mich entwaffnend an "Ich bin Sarah, hast bestimmt schon von mir gehört". Es begann in meinem Hirn zu rattern und zu arbeiten und am Ende machte es 'PING' wie von einer Registrierkasse und ich wusste, dass sie wohl die Sarah sein musste, die meine Ex immer als ihre beste Freundin bezeichnet hatte. Und damit ratterte es auch schon weiter, denn ich fragte mich, was sie denn so alles von mir und vor allem von der erotischen (jetzt ja EX-)Affäre wusste. Oh je, welch ein Wissensvorsprung auf ihrer Seite....
"Hey, klar, jetzt weiß ich wer Du bist. Hey, freue mich, Dich endlich kennen zu lernen, habe doch schon reichlich über Dich gehört" log ich und grinste sie an. "Und ich schon reichlich von Dir..." sagte sie und steigerte meine Spannung "...und von 'Euch' auch." Umpf, sie war informiert. Ich hoffte nur, dass meine Ex wenigstens ein paar gute Haare an mir gelassen hatte und das Lob über unseren Sex wenigstens an Sarah weitergegeben hatte.
Nun gut, es hilft wohl nur die Offensive, dachte ich mir "Hey, ich freu mich für Sabine (meine Ex), dass sie einen neuen Freund hat, auch wenn es mir für mich etwas leid tut...." sagte ich mit einem leichten Grinsen und sah an ihren Augen, dass sie mich verstanden hatte. Sie stemmte eine Hand in ihren Rücken und beugte die Brust nach vor. Das offene Herrenhemd rutsche weiter auf und gab mir durch das weiße Top einen Blick auf Ihre stattlichen Brüste. Ich konnte erkennen, dass ein schicker weißer Spitzen-BH ihre Brüste hielt und nur schwer verbergen konnte, dass ihre Brustwarzen hart waren. Ich seufzte tief innerlich bei diesem Anblick, verbarg aber nicht meinen genießenden Blick und lies diesen von den Brüsten über ihr Dekolleté, ihren schlanken Hals, ihre Lippen bis in ihre Augen gleiten. Unsere Blicke trafen sich und sie genoss offensichtlich meinen Blick auf ihrem Körper. "Ich bin mir sicher, dass auch andere Frauen solche Beziehungen sich wünschen" sagte sie und meine Knie wurden weich.
"Mir ist warm, kommst Du mit nach draußen..?" forderte sie und ging voran. Die große Dachterrasse in dieser sehr lauen Sommernacht direkt und Frankfurts Sternenhimmel mit Blick auf die Skyline waren wie bestellt und fast schon Hollywood-like.
Sie saß auf der Betonbrüstung und ihre Beine baumelten, als ich mit 2 frischen Drinks auf sie zukam. "Erzähl mir mehr von Dir" eröffnete ich unsere romantische Zeit auf der Dachterrasse und wir redeten sehr lange und sehr intensiv. "Wow, welch eine Frau" dachte ich so bei mir als sie unverhofft ihre Beine um meine schloss und mich an sich zog. Sie saß immer noch auf der Brüstung, ich stand jetzt ganz dicht vor ihr und spürte ihre Hände auf meiner Brust. Sie hob den Kopf, sah mich an. Ich versank in ihren Augen und sanft berührten sich unsere Lippen. Ich spürte Weichheit, Wärme, ich spürte ihre Zungenspitze, die meine Lippen nachzeichnete, spürte ihre Feuchtigkeit, ihre Hitze. Ich spürte ihre Zungen in meinen Mund eindringen und wie sich unsere Zungen umschlangen. Ich spürte ihre Hände auf meinem Rücken wandern, meinen Hintern packend, meinen Nacken streichelnd. Ich spürte ihre Leidenschaft und ihr Verlangen, als meine Hände über ihre Schenkel strichen, sich am Rücken hocharbeiteten und schließlich meine Finger ihr Gesicht streichelten. Mit geschlossenen Augen sog sie meinen Zeigefinger in ihren Mund, umspielte ihn mit der Zunge, lies ihn wieder frei und forderte sofort meinen Mund, meine Zunge.
Die Welt hielt den Atem an und die Zeit stand still, als wir uns küssten und ich wollte diesen langen Moment für immer festhalten. Bis sie sich plötzlich aus unserer engen Umarmung löste und mich unvermittelt ansah. "Du gefällst mir" sagte sie "und Du darfst mir nicht böse sein, aber ich muss jetzt leider weg..." Meine Stimmung sank sofort beträchtlich und meinen traurigen Blick aufgreifend erklärte sie mir irgendwas von einer anderen Fete, auf die sich noch müsste. "Sehe ich Dich wieder ?" fragte ich legte viel Sehnsucht in meine Worte. "Wir werden sehen..." sagte sie, zog mich an sich, küsste mich noch mal mit aller Leidenschaft und strich dabei wie zufällig mit ihrer Hand über meine beginnende Härte in meiner Hose "...ich denke schon...", sagte sie dann zwinkernd und blickte an uns herab auf ihre Hand an meiner Hose "...wäre schade, wenn nicht."
So geheimnisvoll wie ihr Auftritt war auch der Abgang aber ich hätte in dieser Situation auf Geheimnisse verzichten können. Weg war sie. Shit.
Ich hatte mich wieder runter zum Fetenfolk begeben und war auf der Suche nach einer Toilette. Kaum hatte ich diese gefunden, musste ich mich in eine beträchtliche Schlange einreihen. Sabine flog vorbei und flüsterte mir zu "Dahinten gibt's noch ein geheimes Klo, komm ich zeig's Dir". Nach Erleichterung meiner Blase mich sehnend folgte ich ihr quer durch die alten Gemäuer. Als Privatklo lag an einem Büro - musste wohl das ehemalige Direktorenzimmer gewesen sein - meine Erlösung nah. "Hier ist es" sagte sie und ich verschwand auf der Toilette. Als ich wieder raus kam war ich erstaunt, dass Sabine auf mich geartet hatte. "Hey, wie geht’s Dir?" fragte sie mich und wir plauderten eine ganze Weile. Sie war lässig an den alten, schweren Holzschreibtisch gelehnt und wohl leicht angetrunken, so mein Eindruck. Ich lehne mich neben ihr auch an und sagte ihr, dass ich mich freue, dass sie wieder einen Freund hat. Sie nahm kein Blatt vor den Mund als sie mir sagte "Er ist lieb, aber der Sex mit ihm ist mit unserem Sex nicht zu vergleichen." Ich schluckte, wollte dieses Thema aber nicht und sagte "Hey, heute habe ich endlich Sarah kennen gelernt, die ist aber nett" und meine eigenen Worte versetzten mir selbst einen kleinen Stich im Herzen. Sabine schien meine Aussage zu ignorieren aber ich sah in ihrem Blick eine mittelschwere Eifersucht und wieder dieses mir wohl bekannte Blitzen. Mir wurde warm.
"Ich denke noch oft an unseren Sex und unsere Leidenschaft sagte sie " und drehte sich zu mir. Sie legte die Hand auf meine Hüfte und kam mir verdammt nahe. Mir wurde wärmer. Ich roch wieder ihren Duft und Erinnerungen schossen mir durch den Kopf....schöne Erinnerungen. Sie war jetzt ganz dicht bei mir, hob ihren Kopf und sah mich von unten an. Beide Hände hatte sie jetzt an meinen Hüften, ihren Schritt drückte sie an meinen als ich meine Hände hob, ihren Kopf nahm und an mich zog. Ich konnte nicht anders, nachdem Sarah mich so erregt hatte und küsste sie leidenschaftlich. Sie nahm das Angebot sofort an und wir küssten uns. Sie umschlang mich mit ihren Armen und, griff an meinen Hintern, leckte an meinem Hals. Ich massierte ihre Brüste und spürte wie sie hart wurden und ich durch die Bluse die Brustwarzen reizen konnte. Sofort war wieder diese Gier und Vertrautheit zwischen uns da und wir wollten uns, das war klar. Sie knöpfte mein Hemd auf, strich mit ihrer Zunge über meine Brust und in dem fahlen Licht konnte ich Dir feuchte Spur auf meiner Brust und meinem Bauch sehen. "Hmmm, Du bist ja immer noch so knackig" hörte ich sie hauchen und lies geschehen, was geschehen sollte.
Sie knöpfte meine Jeans auf und küsste und leckte meine beginnende Härte durch den Slip. Mir wurde heiß. Ihre Hände strichen über meinen Bauch als sie weiter meinen Schwanz durch den Slip erregte. Sie biss zart in mein Rohr und zog dann meine Hose und den Slip runter. Mein Schwanz schwang in die Freiheit und ich sah, wie Sabine meine Härte genussvoll ansah. Ihre Hand umfasste den Schaft und ich spürte, wie ihre Zunge, warm, weich, heiß und feucht die Spitze meines Schwanzes umfuhr. Dabei sah sie mich an "Ich habe deinen Schwanz vermisst" sagte sie und zog die Vorhaut zurück "und wie ich ihn vermisst habe" stöhnte sie bevor ihre weichen Lippen meinen Schwanz umschlossen. Mit einer zart-harten Massage ihrer Hand am Schaft lies sie meinen Schwanz in ihren Mund gleiten, zog ihn wieder heraus, schob ihn wieder rein, drückte mit ihrer Zunge gegen den Schaft, sog an der dunkelroten prallen Eichel, schleckte, schmatze, lies meinen Schwanz gegen ihr Zäpfchen stoßen, nahm ihn aus dem Mund, spielte mit der Zunge an den kräftigen Adern, umschmeichelte mit der anderen Hand meine Bälle, strich mit dem Finger über meinen Damm, sog den Schwanz wieder in ihren Mund. Ich beobachtete ihr hingebungsvolles Flötenspiel und begleitete ihre Bewegungen mit meinen Händen in ihren blonden Haaren. Mein Rohr hatte mittlerweile seine volle Größe erreicht und ich hörte sie wild stöhnen "groß und mächtig wie immer", wild schmatzen, wieder stöhnen "ich brauch Deinen Schwanz, ich will Deinen Saft". Ich wand mich unter Schauern der Lust und Geilheit und wollte sie sofort wild und leidenschaftlich ficken. Wir hatten Ort und Zeit vergessen und dachten nicht mehr daran, dass jeden Moment jemand den Raum betreten könnte. Wir bestanden nur noch aus Lust und ich stöhnte "ich will Dich ficken, komm her". Ihre Hände umfassten meinen massiven harten Schwanz und sie blies schneller und schneller.
"Nein, ich will deinen Saft" hörte ich sie stöhnen und ich lies es geschehen. Immer schneller wurde das Tempo und meine Hüfte stieß jetzt auch in ihre heiße feuchte Höhle. Sie blies voller Leidenschaft und Hingabe, sog an mir, rieb mir den Schafte, zog immer wieder was von ihrem Speichel unter ihre Hände und glitt so auf meinem harten Rohr auf und ab mit ihren Händen.
Ich spürte die Explosion kommen, den Saft steigen und sie spürte es auch. Ihr Flötenspiel wurde leidenschaftlicher denn je und mein Schwanz wuchs noch etwas an. "Jaaa, mir kommt’s Sabine" stöhne ich und Blitze erschienen vor meinen Augen. Ich zuckte und krümmte mich als ich in ihrem Mund explodierte. Sie hielt die Eichel jetzt bewegungslos in ihrem Mund, fest von den Lippen umschlossen und massierte nur den langen Schaft als ich meinen ganzen, salzigen Saft in ihren Mund ergoss. Ein nicht enden wollender Orgasmus und Schwall. Ganz sanft fing sie wieder an, meinen Schwanz zu saugen und zu lecken und als ich wieder runter sah, hatte sie meinen feuchten, leicht erschlafften großen Schwanz in der rechten Hand. Sie lächelte mich an und sagte "Das brauchte ich mal wieder". Ich zog Sie hoch und bedankte mich mit einem langen Kuss. "Du hättest auch mehr davon haben können, sunshine" sagte ich zu ihr. Sie lächelte mich an "Nein, ich wollte es genau so. Und jetzt lass und wieder zu den anderen gehen und unser kleines Geheimnis hüten."
Den Rest der Party verbrachte ich - nun sichtlich entspannt - mit Tanzen und ein paar unspektakulären Gesprächen. Gegen 4:30 Uhr packte mich die Müdigkeit und ich lies mir von Sabines Freund (konnte mir nicht verkneifen, daran zu denken, dass seine Freundin mir vor einigen Stunden mein Rohr nach allen Regeln der Kunst geblasen hatte...) mein Nachtlager zeigen. In einem Geschoss der alten Fabrik hatten die Gastgeber ein paar alte Büroräume zu Schlafgelegenheiten umfunktioniert so rollte ich mich auf meiner Matratze zusammen schnell dämmerte ich weg.
Aber der Abend war noch nicht zu Ende....mehr dazu bald in Teil II.
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