Bei der angezeigten Geschichte handelt es sich um eine erotische, nicht-pornographische Geschichte. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Disclaimer von sevac.com. Sevac.com ist für den Inhalt der Geschichte nicht verantwortlich und distanziert sich von selbigem. Das Copyright liegt beim Autor. Jegliche Weiterverbreitung der Geschichte ist, wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, untersagt.
Kommentare: 5 | Lesungen: 8935 | Bewertung: 7.95 | Kategorie: Sex Stories | veröffentlicht: 12.10.2004

Was für eine Party...(Teil III)

von

Was für eine Party…(Teil III)

Hier der dritte Teil der Begebenheiten rund um meine Zeit mit Sarah. Viel Spaß !

Meine Knie waren definitiv weich und während der Autofahrt in Sarahs Peugeot Cabriolet durch den lauschigen Sommervormittag quer durch Frankfurt gingen mir die Ereignisse der letzten Stunden noch mal durch den Kopf…“Wow“ war der vorherrschende Gedanke und neben einem staunenden Kopfschütteln über das, was mir zunächst mit Sabine und dann mit Sarah widerfahren war regte sich auch leicht das Blut in meinem Schwanz, der noch etwas geschafft war von dem leidenschaftlichen Sex mit Sarah.

„Hast Du Hunger?“ war die Frage, die mich aus meinen Gedanken riss. „Jo, eine Schale Milchkaffe und ein Croissant wären jetzt genau das Richtige. Lass uns irgendwo hingehen und frühstücken“ schlug ich vor. „Ja, genau, lass uns frühstücken“ klang es freudig aus ihrem Mund „Wie wäre es mit einem Milchkaffe und Croissants bei mir…?“ setzte sie hinzu und dabei lag ihre rechte Hand warm und weich auf meinem Oberschenkel. „Sehr gern“ sagte ich und lächelnd trafen sich unsere Blicke.

Vor einer Bäckerei sprang sie aus dem Auto und ich blickte ihr mit einem wohligen und warmen Kribbeln im Bauch hinterher. „Was für eine Frau“ murmelte ich vor mich hin und eh ich mich versah kam sie mit einer Croissant-Tüte aus der Bäckerei und schritt über die Strasse. Ihr langes Haar wehte um ihre Schultern und unter dem T-Shirt konnte ich deutlich ihre anregenden Rundungen entdecken. Sie sah meinen Blick und ihr Lächeln strahlte quer über die Strasse direkt in meine Augen.

„Schmeiß Deine Tasche einfach hier hin und fühl Dich wohl“ sagte sie, als wir in ihrer Wohnung standen. Dann drehte sie sich unvermittelt um, griff mir in den Nacken, zog meinen Kopf zu sich und küsste mich leidenschaftlich. Mir war es fast unangenehm, hatte ich längere Zeit keine Zahnbürste mehr zu Anwendung gebracht, aber die Leidenschaft ihrer Zunge zerstreute meine Zweifel und kaum hatte ich angefangen, ihren Kuss leidenschaftlich zu erwidern, verschwand sie auch wieder.


Da stand ich nun mit meiner Reisetasche in dem großen Wohnraum ihrer Loftwohnung über den Dächern der Stadt. Wir mussten irgendwo am Standrand sein, aber ich hatte die Orientierung verloren. Ich blickte mich um und sah eine lichtdurchflutete Wohnung mit einem großen Wohnraum, einer großen Küchenecke und einen anziehenden Ausgang auf eine große und durch viele Pflanzen sehr grünen Dachterrasse. Sarah wurschtelte in der Küche und rief „Wenn Du Duschen magst…rechts durch die Tür, neben dem Schlafzimmer. Geh ruhig, ich mach Frühstück.“ „Ja, gern, ich brauche dringend eine Dusche“ sagte ich und Sarah konterte „Klar, und dass Du ALLES schön sauber machst…“. Ich verschwand in Richtung Bad und ging dabei an ihrem Schlafzimmer vorbei. Beim Ablegen meiner Tasche konnte ich das Schlafzimmer mustern, welches auch sehr sparsam eingerichtet war. In der Mitte ein großes, verwurschteltes Bett eine Stehlampe, ein kleiner Nachtschrank und auf dem Boden Bücher und Kerzen verteilt. Das Sonnenlicht, welches durch die Holzjalousien gebrochen wurde, lies den Raum warm und südländisch erscheinen.


Ich zog mich aus und huschte in das ebenfalls dank eines Lichtschachtes helle und sehr große Bad. Herrlich, ich duschte lange und lies das warme Wasser über meinen Kopf und Nacken rinnen. Diese wohlige Wasserwärme lies die Lebensgeister trotz der durchgemachten Nacht zurückkehren und erst nach vielen Minuten sah ich, als ich mich in der Dusche umdrehte, wie Sarah im String und BH am Waschtisch lehnte und mir zusah. Sie sah meinen Blick und lächelte mich mit einem geheimnisvollen Lächeln an.

Sie drehte sich um und begann, sich frisch zu machen. Eine gute Gelegenheit für mich, während ich weiter duschte, sie und diesen Traumkörper zu beobachten. Die Wanderschaft meiner Augen begann in den Kniekehlen ihrer schlanken Beine, wanderte langsam die Rückseite ihrer Oberschenkel entlang und traf auf die sanften Rundungen ihres Po’s. Fast perfekt, diese Rundungen, schlank, straff und wohlgeformt bis zum Ansatz ihres Rückens. Sie beugte sich leicht über das Waschbecken und so konnte ich mich am Spiel der zarten Muskeln auf ihrem Rücken begeistern. Jeden Wirbel einzeln tastete mein Auge sich empor und musste innehalten an der Stelle, an der ihre langen dunklen Haare die Wirbel verdeckten. Die Schultern waren ebenso filigran durchtrainiert wie der Rest ihres Körpers und ich spekulierte, was dieses anregende chinesische Schriftzeichen-Tattoo auf ihrer linken Schulter – nicht zu groß und nicht zu klein – wohl bedeuten mochte. „Alter Genießer….“ dachte ich bei mir.

Jetzt regte sie sich wieder und nach einiger Zeit fielen der BH und der String zu Boden und sie kam summend auf die Dusche zu. Ich stand mittlerweile in der Kabine und trocknete mich ab „Raus da, jetzt bin ich dran“ sagte sie und ich machte ihr Platz, nicht aber ohne ihr bei der Gelegenheit einen leidenschaftlichen Kuss abzufordern und sie fest in den Arm zu nehmen. Ich spürte ihre Wärme und Weichheit an mir und genoss das Gefühl „Nicht, ich stinke bestimmt“ entwand sie sich meiner Arme.

Als ich am Spiegel stand und mich rasierte fiel es mir verdammt schwer, mich zu konzentrieren, denn ich musste im langsam beschlagenen Spiegel immer wieder Sarah beim Duschen beobachten. Sie tat völlig unbeobachtet aber ich konnte mich des Eindrucks, dass sie wusste, dass ich sie beobachte und deswegen besonders erotisch bewegte, nicht erwehren. Es kribbelte mächtig bei mir und mein kleiner Freund beulte sanft das Handtuch, das ich mir um die Hüften geschlungen hatte.

Die Suche nach dem Frühstückstisch hatte mich auf die Dachterrasse geführt, denn Sarah hatte einen kleinen Tisch in der Mitte zweier Liegen unter einem Sonnenschirm mit Kaffee, Croissants, Butter und Marmelade gedeckt. Und so stand ich nun auf ihrer grünen und uneinsehbaren Dachterrasse und blickte über die Dächer der Stadt. Mit frischen Klamotten am Leib, T-Shirt und kurzer Army-Hose rauchte ich eine Zigarette und fühlte mich einfach nur gut. Wieder mal hatte mich das Leben an eine schöne Stelle und in eine traumhafte Situation gespült. „Wer weiß, wie dies enden wird“, dachte ich bei mir und wischte aber gleich jeden möglichen Zweifel weg. „Es ist jetzt und Du bist hier, egal was kommt“ sagte ich leise zu mir selbst und genoss die Zigarette. In der Ferne sah ich Frankfurts Wolkenkratzer und wusste bei diesem Anblick sofort, warum ich Hamburg so liebte.

Dass aber auch Frankfurt durchaus seine attraktiven Seiten hatte, spürte ich in dem Moment, als sich Sarahs Arme von hinten um meine Hüfte schlangen und ich ihr Gesicht auf meiner spürte. „Geht’s Dir gut?“ säuselte sie und ein wohliges „Hmmmmm, verdammt gut“ von mir führte dazu, dass sie mich fester umschlang. Sie drehte mich sanft um und wir küssten uns. Beim Spiel unserer Zungen spürte ich ihre Leidenschaft und ihr Verlangen nach Zärtlichkeit. Meine Hand strich über ihren Rücken und durch ihr Shirt tastete ich jeden ihrer Wirbel ab und diese Übung führte direkt dazu, dass das zarte Spiel ihrer Zunge in meinem Mund wilder wurde.

Sie lies von mir ab und zog mich an der Hand zu den Liegen „Ich brauch einen Kaffee…!“ sang sie vor sich hin und wenn ich ehrlich war, dann brauchte ich den auch ganz dringend, denn die Knie waren schon wieder weich.

Wir saßen halb, halb lagen wir auf den Liegen und verdrückten die Croissants, tranken Milchkaffee und ich merkte schnell, wie ich wieder fit wurde. Wir redeten wie alt vertraute Freunde über vieles, nur die Ereignisse der letzten Nacht ließen wir aus und es wirkte alles sehr selbstverständlich. Ich erzählte von mir, sie redete über sich und so erfuhr ich vieles von Sarah. Nach ihrem BWL-Studium war sie jetzt als Leiterin der Personalentwicklung eines privaten Frankfurter Bankhauses beschäftigt. Sie mochte ihren Job, war viel unterwegs und hatte viel mit Menschen unterschiedlichster Natur zu tun. Ihre Eltern hatten ihr diese traumhafte Penthouse-Wohnung gekauft, offensichtlich, damit nicht zu viel des scheinbar satten zu erwartenden Erbes an den Fiskus fiel. Aber auch ihr Job brachte scheinbar das nötige Kleingeld, um „gut über die Runden“ zu kommen und eine gute Zeit zu haben.


Vor zwei Jahren ging ihre damalige Langzeit-Beziehung in die Brüche an einem Punkt, an dem sie scheinbar ihr halbes Leben umgekrempelt hat. „Mir geht es heute besser denn je“ sagte sie und das Blitzen in ihren Augen verriet mir, dass sie es ernst meinte.

„Männer ? Ja, Männer, hmmm, na ja, nix festes in den letzten 2 Jahren und auch nur sehr selten überhaupt mal jemand zum Küssen“ sagte sie „und irgendwie war auch der Richtige noch nicht dabei.“ Es entstand eine lange Pause und sie blickte mir tief in meine Augen und setzte ein verdammt geheimnisvolles Lächeln hinzu. Mir rutschte das Herz in die Magengrube und dort grummelte es vor sich hin, denn ich konnte die Kombination aus dem zuletzt gesagten und diesem Blick nicht einsortieren.

So, nun war ich also wohl mal wieder am Zug und das ausgerechnet beim Thema Beziehungen. Und so berichtete ich ihr von den Höhen und Tiefen aus meinen letzten Beziehungsjahren und da es eh keinen Sinn machte, die Zeit der Affäre mit ihrer Freundin Sabine auszulassen, erwähnte ich auch dieses Kapitel ungeschminkt. Irgendwie fühlten wir uns plötzlich verbunden, denn beide schienen wir unser eigenes Leben zu leben, es zu genießen und suchend zu sein, ohne dabei viel nach hinten sondern eher nach vor zu gucken und jeden Moment zu genießen.

„Ja, Sabine hat mir natürlich viel von Euch und Dir erzählt, es ging ihr ja damals nicht so gut, als es auseinander ging. Aber ich glaube, sie hat die Zeit der ‚Affäre’, die ihr dann hattet, sehr genossen…“ sagte sie. Ich fühlte mich ein wenig schuldig bei ihrer Aussage, dass es Sabine nicht so gut ging, aber Sarah entkräftete mein Gefühl „Mach Dir keine Sorgen, sie hat es gut verkraftet und ist im Moment total verliebt in ihren Kerl.“ Ich stutzte etwas und vor meinem inneren Augen zogen die Bilder von Sabine vorbei, wie sie mir vor nicht mal 18 Stunden mein steifes Rohr leidenschaftlich geblasen hatte und voller Leidenschaft meinen Saft geschluckt hatte. Aber das war wohl besser etwas, was ich nicht mit Sarah diskutieren sollte.


„Woran denkst Du ?“ überraschte sie mich und als halbwahre Notlüge sagte ich „An Sabine…war schon eine gute Zeit, aber irgendwie waren wir für das Leben zu Zweit nicht geschaffen….aber der Sex und unsere lockere Affäre war definitiv das Beste, was mir lange passiert ist.“ und ich konnte mir mein Genießerlächeln nicht verkneifen.

Sarah stand auf und kam zu mir rüber. Sie nahm mir die Schale Milchkaffee ab und während sie „Na, man weiß nie, ob es nicht noch besser geht“ sagte, legte sie sich auf mich. Sofort spürte ich ihre Wärme und Weichheit, ihre Nähe und sog den Duft dieser Frau tief in mich ein. Ihr Gesicht war jetzt direkt vor meinem und bevor ich sie küsste sagte ich „Wer weiß…könnte schon sein…., Sarah.“

Wir küssten uns, unsere Zungen trieben ein wildes Spiel und meine Hände fuhren zart über ihren Rücken. Als meine Finger über das schmale Stück zarter Haut zwischen dem T-Shirt-Saum und ihrer Jeans strichen, spreizte sie langsam die Beine und ich spürte ihre Hüfte nun sehr deutlich auf meiner Hüfte und meiner Mitte.

Ich spürte ihren Mund und ihre Zunge an meinem Hals. Ihre Zunge hinterließ kleine feuchte Kreise an meinem Hals und ich meinte zu spüren, wie sie ganz sanft mit ihrer Hüfte auf der meinen rotierte. Ich wurde langsam geil und mich beschlich wieder diese Erregung, die ich auch in der letzten Nacht mit ihr verspürt hatte.

Sie setzte sich auf und lächelte mich an während sie mein T-Shirt hochschob „Komm hoch“ hauchte sie und zog mir das T-Shirt über den Kopf nachdem ich dieser süßen Anweisung gefolgt war. Sanft drückte sich mich zurück und so sah wieder im Liegen wie sie mit langsamen Bewegungen ihr Shirt auszog. Ihre festen großen Brüste kamen zum Vorschein und fesselten sofort mein Genießerauge. Sie feuerte das Shirt zwischen die Liegen, sah mich an und faste sich mit beiden Händen an diese Prachtmöpse. Sie drückte sie kurz und strich sich über die braunen Nippel mit den angenehm kleinen Höfen. Ich sah die Gänsehaut auf ihrem Körper, sah wie ihr Blick lüstern wurde und die Nippel hart und steif wurden. Sie bewegte ihre Hüfte auf der meinen und mir schoss Erregung und Blut in meinen Schwanz. „Mir gefällt, was ich sehe“ sagte ich hamburgisch-zurückhaltend und lächelte sie an während sie weiter ihre Brüste sanft behandelte. „Gefallen Dir meine Titten?“ fragte sie und ohne die Antwort abzuwarten setzte sie „das gehört heute alles dir.“ Ich zog sie zu mir runter und wir küssten uns leidenschaftlich während meine Hand sie fest in den Haaren hielt.

Sie entwand sich mir und rutsche langsam an mir runter bis sie mit ihrem Kopf zwischen meinen Knien hing. Ich verschränkte einen Arm hinter dem Kopf um besser sehen zu können, was jetzt geschah. Sie blickte mich lüstern an und ihre Hände strichen fest über die Innenseiten meiner Oberschenkel und nachdem sie dort einige Runden zärtlichster Behandlung gedreht hatten verwanden beide Hände in den Hosenbeinen meiner Short. Sie schlüpften „Du trägst keinen Slip…hast Du heute noch mehr vor?“ fragte sie und grinsend sagte ich „Ich war nicht auf eine weitere Übernachtung eingerichtet und habe aber auch nicht mehr vor, als du zulässt“. Jetzt spürte ich ihre Finger am langen Schaft meines besten Stücks und wie sie diesen umschlossen. Sanfte Wichsbewegungen ließen mich meine Augen schließen und das Gefühl einfach nur genießen. Mehr und mehr Blut schoss meinen Schwanz und er wuchs langsam an. Sarah lockerte ihren Griff und strich mit dem Daumen über die noch von der Vorhaut geschützte Eichel.

„Ich will ihn sehen“ sagte sie und ihre Hände schlichen sich sanft aus der Hose. Sie öffnete sanft den Gürtel und öffnete quälend langsam Knopf für Knopf der Hose. Dabei sah sie mich aus den Tiefen ihrer Lust an. Sie zog an den Hosenbeinen und ich hob den Hintern um ihr zu helfen. Sie erhob sich, zog mir die Hose endgültig aus und stand nun da und sah mich von oben an. „Mir gefällt auch, was ich sehe…“ sagte sie und kniete sich wieder zwischen meine Beine. Wieder fuhren ihre Hände an den Innenseiten meiner Schenkel empor zu meiner Mitte und ihr Blick war fest auf meinen fleischigen Schwanz gerichtet, der schwer und voller Blut auf meinem Unterbauch lag. Wieder umschloss sie mit einer Hand meinen Schwanz und hob ihn hoch. Sie wichste ihn leicht und sehr zärtlich und Sarah hörte meinen schweren Atem. Aber ich konnte die Augen nicht schließen, denn dieser Anblick war einfach zu anregend und erregend für mich. „Du magst meine Titten und ich mag diesen Hammer“ sagte sie und zog die Vorhaut zurück. Die ersten Lusttropfen ließen meine Eichel glänzen und mein Rohr hatte weiter an Steifheit zugenommen.

Während sie weiter zart mein Rohr massierte langte sie mit der anderen Hand das Glas Honig vom Tisch und ohne zu zögern, goss sie mir eine Ladung Honig zäh und langsam über die blutrote Eichel. Ich spürte die kühle Masse an meinem Schaft herunter laufen und sah wie die goldene Flüssigkeit über ihre Finger lief während sie weiter meinen Schwanz wichste.

Ihr Kopf näherte sich meinem Schwanz und ich holte tief Luft vor Erregung. Ihr rote Zunge schob sich langsam vor und sie begann den Honig von der Eichel zu lecken „Welch ein Frühstück…“ sagte sie zwischendurch „…ich will Dich schon wieder!“. Ihre Zunge umfuhr die mächtige Eichel wieder und wieder, dann strich sie mit der Zungenspitze den Schaft hinab um dann mit der ganzen Weichheit ihrer Zunge den Schaft aufwärts Schwanz und Honig zu lecken und zu genießen. Ich sah, wie sie mit geschlossenen Augen genoss und wie plötzlich mein Schwanz in ihrem Mund verschwand, zunächst sehr langsam und dann begann ihr Flötenspiel an Intensität zuzunehmen. Ihre Hand ließ sie fest am Schaft und wichsende Bewegungen unterstrichen das Blaskonzert. Mein Schwanz füllte ihren Mund nun in seiner vollen Härte und Größe aus und ich spürte, wie meine Eichel an ihrem Zäpfchen sanft anstieß. Die Säfte in meinem Sack fingen an zu brodeln und ich genoss, wie ihre freie Hand meinen Sack massierte. Die Hand wanderte weiter nach unten und mit ihren Fingern strich sie mir durch die Poritze und suchte mein Poloch. Während sie mit ihrem zarten Mund meinen Schwanz bearbeitete drückte nun ihr Zeigefinger sanft auf meinen Anus und zunehmend verschwand die Spitze des Zeigefingers in ihm. Mein Becken spannte sich zunehmend an und ich spürte Wogen der Erregung und der Geilheit aus meiner Mitte aufsteigen und konnte die Situation wieder kaum fassen.

„Leg Dich auf mich und zeig mir Deinen Hintern“ sagte ich und mein Schwanz ploppte aus ihrem Mund. Sie wichste ihn noch einen Moment weiter und während sie ihrer Hand und meinem Rohr selbst beim Massieren zusah, stöhnte sie vor Geilheit und Lust „Er ist so groß und hart“. Ich war so viel Verehrung nicht gewöhnt und wollte ihr jetzt auch Freuden bereiten und sie schmecken. Mit meinen Händen dirigierte ich sie auf mich. Sie lang jetzt mit Ihrem Kopf bei meinem Schwanz während mein Kopf unter ihrem Schoß lag. Meine Hände massierten ihre Pobacken und ohne großes Warten zogen meine Finger ihre Schamlippen auseinander. Ich zog sie an mich und meine Zunge berührte ihre Muschi. Ich begann sie zu lecken und hörte sie laut stöhnen. Meine Zungenspitze fand ihren Kitzler und ich spielte mit ihm mal zart, mal hart. Ich spürte ihre Feuchtigkeit und schmeckte ihren Saft, wie er sich zu meinem Speichel gesellte. Ihre Geilheit wuchs weiter an und ich spürte wieder ihre Hand an meinem Schwanz und nur kurz danach, wie er wieder in ihren Mund gesogen wurde. Hob ich meinen Kopf zischen ihren Beinen hindurch konnte ich kurz sehen, wie die Eichel und ein Stück des Schaftes neben ihren Haaren über ihre Schulter lugte während sie die Wurzel meines Schwanzes leckte.

Ich legte mich wieder zurück und leckte sie weiter leidenschaftlich. Ihre Schamlippen und ihr Kitzler wurden intensiv von mir verwöhnt und ich hörte uns beide laut unter Frankfurts Sommerhimmel stöhnen. Wir waren jetzt wild und leidenschaftlich und ich spürte mehr und mehr, wie die Wogen der Erregung sich zu einem Orgasmus formierten, der in mir aufstieg. Auch ich lies meine Fingerspitze in ihrem Poloch zart verschwinden und meine Zunge stieß in ihre Muschi. Das Spiel der Zunge in ihrer Muschi und mein Finger in ihrem Poloch mussten sie höher und höher getrieben haben. Sie stoppte plötzlich ihr Spiel an meinem Schwanz und ich spürte, wie ihre Hüfte zuckte und die wie die Muskeln am Eingang in ihren Tempel krampften. Sie schrie ihren Orgasmus raus und ich spürte einen Schwall ihrer Säfte über meinen Mund fließen.

Sie hatte etwas an Spannung verloren und verwöhnte nun meinen prallen Riesen langsamer und genussvoller als vor ihrem Höhepunkt. Langsam und zart sog sie ihn in ihren Mund bis die pralle Eichel an ihren Rachen stieß und langsam lies sie ihn wieder aus ihrem Mund gleiten. Ihre Hand wichste dabei langsam-massierend den Schaft meines Prinzen.

Plötzlich richtete sie sich auf, drehte den Kopf, sah mich an und sagte „Es ist der Hammer mit Dir“ was ich mit einem „und mit Dir !“ beantwortete. Jetzt will ich Deinen Schwanz und Deinen Saft. Sie krabbelte nach vor und hob ganz langsam ihre Hüfte über meinen Schwanz. Ich hatte den Kopf gehoben und betrachtete diese geile Szenerie: Wie ihre langen Haare auf ihrem Rücken spielten und wie der wohlgeformte Hintern über meiner Lanze schwebte und ich wollte sie augenblicklich aufspießen und ficken. Sie griff sich von vorn durch die Beine und umfasste meinen Schwanz. Bestimmt führt sie ihn vor ihre Muschi und lies sich dann langsam auf den Schwanz niedersinken. Wow...., sie fühlte sich so gut und geil an. Feucht und heißt und meine Eichel spaltete sie bis sie an den Muttermund stieß. Ich hörte sie stöhnen und sie beugte sich weiter vor. „Fick mich“ sagte sie und ich fasste mit meinen Händen an ihre Hüfte. Ich führte jetzt, hob sie an und ließ sie zurücksinken auf meinen Schwanz und augenblicklich stöhnte sie wieder lustvoll und leidenschaftlich auf „Ja, fick mich jetzt, dein Schwanz ist so geil groß, du füllst mich aus…jaaaa….hmmmm…fick die Sarah !“. Ich bestand nur noch aus Geilheit und Riesenschwanz, den ich ihr schenken wollte und der Rhythmus unseres Ficks wurde schneller und ich fickte sie schneller und schneller. Sie hatte sich ganz weit vorgebeugt und ich konnte nur ihren Hintern sehen und an den Fesseln meiner Füße spürte ich ihre Hände, denn dort stützte sie sich ab. Wir stöhnten beide und ich fickte sie nun mit harten Stößen und packte dabei fest mit meinen Händen zu. Mehr und mehr Saft sammelte sich in meiner Mitte und mehr und mehr verschwand die Umwelt aus meinem Blickfeld so hart fickten wir. Ich stand vollständig unter Spannung und fickte sie immer noch wild und hart „Ja, komm, spritz mich voll mit deinem Saft“ stöhnte sie zwischen lustvollen Lauten hervor und ich bäumte die Hüfte hoch um sie noch tiefer zu ficken. Ihre Muschi zog sich zusammen und ich spürte wie sie wieder einen Orgasmus bekam. Die Kontraktion der Muskeln, ihre dankbaren Schreie und unser wilder Fick trieben mich auch zum Orgasmus, der sich nun anbahnte. Ich spürte, wie sich mein ganzer Unterleib zusammenzog und Schwung holte, wie mein Schwanz noch mal ein Stück größer wurde –was Sarah mit einen spitzen quieken quittierte – ich sah Farben und Blitze und schoss in langen kräftigen Schüben meinen heißen Saft tief in ihre Lust während sie weiter auf mir ritt.

Unsere Bewegungen wurden langsamer und schließlich glitt Sarah von mir runter aber nicht ohne mir noch einen kleinen Moment Gelegenheit zu geben, ihren schweißfeuchten Hintern zu sehen und die triefende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Tropfen des Gemisches aus Sperma und Muschischleim klecksten auf den Schaft meines Schwanzes, der fleischig und leicht erschlafft auf meinen Bauch geschwungen war, als sie ihn aus ihrer Muschi entlassen hatte.

Sie dreht sich um und rutschte wieder zwischen meine gespreizten Beine. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und leckte ihn minutenlang sauber. „Du musst dringend noch ein paar Tage bleiben!“ sagte sie „denn dein Schwanz gehört mir und ich will noch öfter spüren.“

Und ich blieb noch ein paar Tage, aber davon später gern mehr.

Kommentare


DukeEric
(AutorIn)
dabei seit: Apr '04
Kommentare: 11
DukeEric
schrieb am 19.10.2004:
»Hey liebe Leser,

sorry wegen der Fehler. Ich gelobe Besserung und werde mit meiner Notebook-Tastatur mal ein ernstes Wort reden.

DukeEric«

Clownkiller
dabei seit: Mär '03
Kommentare: 10
schrieb am 17.10.2004:
»Auch der dritte Teil ist wie seine Vorgänger sehr gut geschrieben (Nur die schon angesprochenen Rechtschreibfehler stören auch mich ein wenig). Die erotische Spannung, das Knistern, kommen echt gut rüber!
Wie lange warst Du denn noch in Frankfurt? ;-)«

Jonnyswiss
dabei seit: Okt '04
Kommentare: 31
schrieb am 19.10.2004:
»Stimmt!
Ich konnte die 3 Stories in einem Zug durchlesen, und es reizt, sie nochmals zu lesen!
Wie schon erwähnt, auch ich stockte beim Lesen bei den Fehlern ein wenig, sie irritieren in dem sonst so hervorragend geschriebenen Text ein wenig.
Aber ich kann es auch nachvollziehen, denn auch ich bin in ständigem Krieg mit der Notebook-Tastatur, muss da auch jeden Text 3x nachkorrigieren - im Gegensatz zur "normalen" Tastatur!«

Selene1985
dabei seit: Jul '04
Kommentare: 18
schrieb am 31.07.2005:
»Holla...tolle Geschichte, macht richtig an! Die beiden scheinen heftigst Spass zu haben ;-)
Man könnte Sarah glatt um dieses "Prachtexemplar" beneiden...bin schon auf die kommenden Tage in Frnakfurt gespannt!

LG
Selene«

waahnsinn
dabei seit: Sep '02
Kommentare: 7
schrieb am 18.11.2005:
»Hej,

das ist ja eine geile Geschichte. Wann geht es mit Teil 4 weiter?«


Kommentar verfassen Kommentar verfassen
AutorIn schreiben AutorIn schreiben
Autorinformationen Autorinfos
 Geschichte melden
 loading...
MehrteilerAlle Teile in einer Übersicht