Was für eine Party...(Teil IV)
von DukeEric
Irgendwie war ich immer noch leicht bis mittelschwer verwirrt über die Ereignisse der letzten Stunden, hatte ich doch kaum geahnt, dass mir auf meiner Reise zur Party meiner Ex Sabine solche nette neue Bekanntschaft und nette Erlebnisse widerfahren würden. Und wie ich später lernen sollte, war das noch nicht der Gipfel der Verwirrung und des Besonderen.
Sarah und ich hatten nach unserem letzten wilden und leidenschaftlichen Spiel auf ihrer Dachterrasse einige Stunden eng aneinander gekuschelt geschlafen und wurden plötzlich von Sarahs Handy geweckt. Sie war augenblicklich hoch von der Liege und ich brauchte noch einen kleineren Augenblick, bis ich die Augen auf hatte. Und durch die noch schmalen Seeschlitze beobachtete ich genießend, wie sie sich erhoben hatte und mit ihrem nackten Traumkörper über die Dachterrasse ging, das Handy am Ohr. Während sie telefonierte, drehte sie sich zum mir um, lächelte mich innig, vertraut und nah an und ich versank in ihren Augen.
„Ja, ein war ein sehr sehr schönes Fest, richtig klasse. Vielen Dank noch mal. Hattet ihr großen Stress mit dem Aufräumen?“ Aus Sarahs Worten konnte ich schließen, dass es wohl Sabine war mit der sie telefonierte. „Hm, ja, Eric ist noch da, ich habe ihm ein wenig Unterschlupf gewährt und wir haben bis eben gefrühstückt“ sagte sie und zwinkerte mir aus der Entfernung zu. Dann wandte sie sich ab und ihre Worte wurden einerseits leiser und andererseits ging sie ein paar weitere Schritte weg von mir, so dass ich nichts mehr verstehen konnte. Mich beschlich doch sehr das Gefühl, dass es jetzt wohl um mich ging und ich konnte in meinen Gefühlen nicht so recht einsortieren, ob mir das jetzt gefiel oder nicht. ‚Verdammt!’ dachte ich bei mir, denn ich hätte doch gern gewusst, was die beiden Freundinnen denn jetzt so austauschten. Und dies Gefühl wurde mit jeder Minute stärker, denn das Frauen-Telefonat dauerte doch überraschend lange und ich bekam nix mit.
Ich blickte an mir herab, wie ich immer noch nackt auf der Liege lag. Auf meinem Bauch lag mein Schwanz und hier und da konnte ich an ihm angetrocknete weiße Stellen sehen und meine Gedanken waren augenblicklich wieder bei dem außergewöhnlichen Sex mit Sarah, den ich noch vor einer guten Stunde mit ihr unter freiem Himmel auf ihrer Dachterrasse gehabt hatte. Ich schwelgte noch eine Weile in diesen erregenden Erinnerungen, die ein deutliches Kribbeln in meiner Mitte auslösten.
Sarah hatte fertig telefoniert und natürlich platzte ich vor Neugier. Aber ich ließ mir als „unterkühltes“ Nordlicht nichts anmerken und lächelte sie einfach an, als sie zu mir und meiner Liege zurückkehrte. Um nicht völlig plump dazuliegen, hatte ich meine Hüfte mittlerweile mit meinem T-Shirt bedeckt, dass ich unter der Liege wieder gefunden hatte. Sarah kam mit extrem erotischen Bewegungen („Macht die das mit Absicht…??“) auf mich zu, beugte sich zu mir herunter um mich wortlos zu küssen. Ich erwiderte diesen Kuss der schon wieder Lust auf mehr machte. Unsere Zungen trieben ein intensives Spiel und ich merkte deutlich, wie viel Spaß Sarah an mir und meiner Zunge zu haben schien. Sie ließ von mir ab „Hattest Du Angst, Dein Schwanz kriegt einen Schnupfen…?“ sagte sie mit Blick auf das Shirt auf meiner Hüfte und lockte mich aus der Reserve, was ihr damit auch gelang. Sie hatte sich über mich gestützt und blickte auf mein Shirt und auf die kleine Beule, die mein mattes Geschlecht darunter hinterließ während sie auf die Antwort wartete. Doch die Antwort kam nicht, denn ich wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. Einerseits stand sie immerhin immer noch ohne jedes Textil vor mir und andererseits war es genau dieser Anblick dieser nackten Frau, der mein Hirn verklebte und eine Antwort jenseits eines primatenhaften Gestammels verhinderte. Ich blickte an ihr herab: Ihre Haare hingen herunter und umspielten ihr zartes Gesicht und diesen wollüstigen Mund, der meinen Schwanz so unvergleichlich verwöhnen konnte. Weiter hinab über ihren zarten Hals und seine Sehnen und Adern, vorbei an ihren festen und großen Brüsten, die trotz der künstlichen inneren Statik etwas herabhingen zu ihrer rasierten Mitte und den schlanken Beinen. Es klebte immer noch in meinem Hirn, aber ein genussvolles „Wow…“ brachte ich doch heraus.
„Genießer!“ quittierte sie das und setzte einen weiteren intensiven Kuss hinzu. Mit einem Schwung setzte sie sich plötzlich neben mich und legte mir eine Hand auf die Brust. „Das war Sabine“ (‚ACH…’ dachte ich) „und sie lässt Dich lieb grüßen und freut sich, dass Du noch in Frankfurt bist“ (‚Wieso denn das?’ fragte ich mich) „und das Du bei mir bist.“ (‚Klar, die kann sich ungefähr vorstellen, was wir gemacht haben….’ kicherte es in meinem Kopf). „Sie fragt, was wir heute Abend machen und ich habe gesagt noch nichts und wir haben abgemacht, zusammen was zu Essen und ein wenig um die Häuser zu ziehen. Irgendwie muss ihr Typ wohl arbeiten“ (‚Wie schade…’) „und sie würde sich freuen, uns zu sehen. Was denkst Du, hast Du Lust und hast Du vor allem Lust, noch eine Nacht in Frankfurt zu bleiben?“. Mit dieser Frage beendete Sarah ihren Monolog und sah mich fragend an. Ich beschloss, dass es Zeit war für eine große romantische Geste, richtete mich auf, sah ihr in die Augen und sagte „Hey, keine Frage, wenn ich bei Dir bleiben kann dann habe ich verdammt große Lust, zu bleiben!“ und rundete diesen filmreifen Auftritt mit einem leidenschaftlichen Kuss ab, den wir beide sehr genossen.
Unter diesem Kuss spürte ich, wie Sarahs Hand wieder auf Wanderschaft ging und unter das Shirt auf meiner Hüfte wanderte. Ganz zart und ganz langsam strichen ihre zarten Finger über die Haut an meiner Hüfte, meinem unteren Bauch und stießen mit zufälliger Absicht an meinen Schwanz. Wir küssten weiter, ich biss sanft in ihre Unterlippe und unsere Zungen erforschten sich gegenseitig. Ihre Hand hatte ihr Ziel erreicht und umschloss nun sanft mein fleischiges Teil und auch wenn es nun knapp 90 Minuten her war, dass ich mich in ihr entladen hatte unter einem gigantischen Höhepunkt, schoss schon wieder Blut und Erregung in meinen Schwanz. Es war klar, was sie wollte und ich wollte es wohl auch, denn ich wusste nicht, wie oft ich noch die Gelegenheit bekommen sollte, Sex mit dieser Traumfrau zu haben. Immer das Schlechteste vermutend nahm ich also an, es könnte die letzte Gelegenheit sein und wollte es mit ihr jetzt und sofort.
Sarah massierte meinen Schwanz mit ihrer Hand der langsam wieder an Größe zunahm. „Du hast ein geiles Teil“ ehrte sie mich, aber ich wollte das nicht hören. Mein Mund wanderte ihren Hals hinab und meine Zunge hinterließ kleine feuchte Spuren. Deutlich konnte ich sie schwerer Atmen und ein leises Zischen zwischen ihren Zähnen hören und der jetzt etwas festere Griff und das etwas schnellere Massieren meines Schwanzes zeigten mir ihr Wollen und ihre Erregung.
Während ich ihren Hals liebkoste wanderte meine Hand ihren Oberschenkel aufwärts und ich hielt mich nicht lange auf, so scharf war ich schon wieder auf sie. Meine Finger erreichten schnell ihre rasierte Muschi und das spreizen ihrer Beine war Signal genug, weiter voran zu schreiten. Meine Finger teilten ihre Lippen und spürten deutlich ihre Nässe, ihre Hitze, ihre Feuchtigkeit und Erregung. Ich strich einige Male mit meinem Finger durch ihre mit ihrem süßen Honig gefüllte Spalte, hörte ihr tiefes Seufzen, ihr Stöhnen. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und genoss mein Tun während ich sie weiter am Hals küsste. Sie hatte das Shirt von meiner Hüfte genommen und es geschafft, meinen Riesen schon deutlich aufzurichten mit ihrer Massage. Ich wurde geiler und geiler und wollte sie abermals spüren, in ihr sein, mit ihr in einem Rhythmus verschmelzen und ficken.
Mein Mittelfinger verschwand in ihrer dunklen und geheimnisvollen Höhle und bewegte sich dort hin und her, kreisend und rotierend. Ihr Stöhnen wurde lauter, lustvoller und geiler und ich verwöhnte sie weiter mit meinem Finger als sie plötzlich den Kopf wieder nach vorn nahm, mir direkt in die Augen sah und sagte „Nimm mich jetzt, schnell“.
So viel Gier und Lust war ich in letzter Zeit irgendwie nicht gewohnt, ließ mich aber nicht lange bitten, denn dieser Satz machte mich noch geiler. Mein Finger flutschte aus ihrer feuchten Höhle, ich stand auf und sie entließ meinen Schwanz aus ihrer Hand. Ich packte sie an den Schultern und deutete ihr, sich auf die Liege zu knien. Sie stöhnte und war merklich geil und kniete sich schnell vor mich auf die Liege, hinter der ich mich platzierte.
Ich musste erstmal einen kleinen Moment die Luft anhalten und diesen geilen Anblick genießen, der sich mir bot. Da kniete diese Traumfrau auf der Liege vor mir und reckte mir ihren Hintern entgegen. Dieser fein muskulöse Rücken, das kleine Tatoo auf der Schulter, die dunklen Haare, die halb noch auf den Schultern lagen und dieser wunderschön geformte Hintern, die super Bräune ihrer zarten Haut, die geschwollenen Lippen ihrer rasierten Mitte und der Gedanke, gleich wieder mit dieser Frau Sex zu haben. Ich konnte dieses Geschenk kaum fassen.
Sie drehte ihren Kopf und sah zu mir. Sie beobachtete, wie ich mit der linken Hand meinen Schwanz wichste bis der Prinz seine volle stattliche Größe und Länge erreicht hatte. Ich zog die Vorhaut zurück als ich zufrieden war mit seiner Härte und rückte weiter an sie heran. Die linke Hand hielt das lange Rohr vor ihre Muschi während die rechte sie an der Hüfte packte. Die hühnereigroße Eichel strich ein paar Mal durch ihre feuchten Lippen und ich hielt es vor Geilheit kaum noch aus und genoss ihr Stöhnen der Vorfreude als sie die pralle Eichel an ihrer Muschi spürte. Sie war sehr feucht und der Saft ihrer Muschi bedeckte schnell meine Eichel. Ich hielt ihn immer noch in der linken Hand während ich mit der rechten sie zu mir heranzog. Meine Eichel spaltete sie und Sarah quittierte das mit einem tiefen und lauten Stöhnen. Zentimeter um Zentimeter verschwand in ihr und sie half mit, in dem sie ihren Körper gegen meine Hüfte drückte. Und ich spürte ihre heiße Höhle meinen Schwanz umschließen, spürte die sanfte Reibung ihres Inneren an meiner Eichel. Schauer der Erregung und der Geilheit durchfluteten mich und ich wollte in dieser Situation nur noch eins: Diese Frau ficken bis wir beide explodierten.
Mein Kopf schaltete ab und wir begannen uns zu bewegen, schnell wollten wir beide bei dem wieder ankommen, was wir uns beide nun schon mehrfach geschenkt hatten. Unsere Bewegungen wurden schneller und schneller und was ich sah, erregte mich zusätzlich. Ich blickte an mir herunter und sah meinen langen und dicken Prügel wieder und wieder in ihrer Höhle verschwinden, ich sah ihre wohlgeformten Pobacken, zwischen die mein mächtiges Teil stieß, sah ihren Rücken und sah, wie sie ihre Hüfte wieder und wieder gegen meine drückte, fast schleuderte und es genoss, von mir aufgespießt zu sein. Sie drehte wieder ihren Kopf zu mir, unsere geilen und erregten Blicke trafen sich „Fick mich, Eric, ich komme gleich“ und der Rest ging in ihren Schreien und ihrem Stöhnen unter. Ich schloss die Augen, und beide Hände packten sie an den Seiten ihrer Hüfte und ich stieß wieder und wieder, wir schwappten höher und höher, wurden wilder und lauter, und ich spürte den Saft in mir aufsteigen. Fühlte diese extreme Geilheit und Gier, wollte mich entladen und endlich diesen Höhepunkt erreichen.
Sarah wurde lauter und lauter, hatte den Kopf auf ihren Armen auf der Liege abgelegt und ließ sich jetzt wild von mir ficken. Mein Schwanz glitt rein und raus, die Eichel zeigte sich kurz zwischen den roten und prallen Schamlippen und schmatzend versank mein langes Rohr wieder in ihr. Kleine Schweißtropen von mir landeten auf ihrem Rücken und mischten sich mit ihrem Schweiß. Wir stöhnten, fickten, schrieen, unsere Körper waren eins, wanden sich und dann explodierten wir. Ich etwas früher als sie, ich sah Farben, Formen, Blitze, spürte Strom durch meinen Körper jagen und meinen Saft den Schaft hinauf schießen. Ich entlud mich in ihr, tief in ihrer Höhle und spürte am Ende meiner Entladung, wie auch Sarah den Gipfel erreicht hatte, wie die Muskeln um mein Rohr krampften, sie sich aufrichtete, den Rücken durchbog, ihr Körper sich schüttelte und zuckte, sie schrie und stöhnte und ihr Höhepunkt schien Minuten zu dauern.
Ich sackte über ihr zusammen, küsste unter schwerem Atem ihre Schultern, den Nacken, den Hals. Sie drehte ihren Kopf zu mir und wir küssten uns zärtlich und wild, vertraut, glücklich. „Das war geil“ sagte sie und ich nickte mit geschlossenen Augen.
Die restlichen Stunden bis zum Abend verbrachten wir mit Reden, nah sein und interessanten Gesprächen auf Ihrer Dachterrasse. Achja, und natürlich mit erneutem Duschen, denn die Aktivitäten des Tages und die Hitze Frankfurts (oder war es die Hitze Sarahs’…?) verlangten nach erneuter Körperpflege.
Wir trafen Sabine in der Innenstadt zum Essen in einem „Sushi Circle“. Zugegeben, ich liebe Sushi, aber die Szenerie in einem unterkühlten Laden an einem langen Tresen zu sitzen und ständig fährt das Essen auf einem Laufband vor der Nase vorbei, war dann doch nichts für mich. Vielleicht lag es aber auch ein wenig an der Situation, denn es fühlte sich schon etwas merkwürdig an, zwischen einer ehemaligen Affäre (mit der ich dann doch gestern überraschend noch mal Sex hatte) und einer aktuellen Affäre (oder was auch immer) zu sitzen. Das ganze dann gepaart mit einer Menge Unsicherheit, was Sabine denn Sarah schon alles von mir erzählt hatte, ob Sabine von Sarah wusste, dass wir beide Sex hatten und hoffentlich noch haben, ob Sabine Sarah erzählt hatte, dass sie mir gestern auf der Fete einen geblasen hatte und noch ein paar nette Unsicherheiten mehr. Hmmm, als Mann ist man doch eigentlich gewohnt, oder zumindest wünscht man es sich, die Situation zu beherrschen und zu kontrollieren. Aber davon war ich hier weit weg. Jedenfalls fühlte ich mich nicht so wohl, obwohl es echt nett, lustig und entspannt war.
Aber vielleicht könnt ihr verstehen, wie es sich anfühlt, wenn man in einer solchen Situation auf unbequemen Barhockern sitzt und einem das Essen vor der Nase rumfährt.
Nach 2 Stunden wurde es den Damen dann so langsam unbequem auf den Hockern (mir schon lange…) und wir überlegten, was wir jetzt noch tun wollten. Tanzen sei eine gute Idee und so zogen wir in einen Club in der Innenstadt. ‚Wunderbar’ dachte ich nach einigen Minuten in diesem Club so bei mir ‚hier fühl ich mich wohl.’ Es war ein House-Club und der DJ verstand sein Handwerk ausgesprochen gut. Es war stickig und heiß, der Laden brechend voll, es roch nach Wodka-Red Bull und Koks und die Stimmung war extrem gut. Die Beats taten uns allen dreien gut, wir tanzten und tranken und fühlten uns einfach nur gut. Ich hatte meine Unsicherheit über Bord geschmissen und tanzte im Wechsel mit Sabine und Sarah oder hatte mal beide Frauen gleichzeitig im Arm. Und scheinbar hatten die Mädels damit auch kein Problem, denn es zeigte sich keine Eifersucht oder Zickenalarm und ich fühlte mich von Minute zu Minute, von Song zu Song, von Beat zu Beat besser. Wir hatten eine Menge Spaß. Sarah tanzte besonders heiß mit mir, küsste mich oft sehr leidenschaftlich und ließ oft zufällig in der wogenden und tanzenden Menschenmenge ihre Hand in meinem Schritt landen um durch die Hose kurz mein fleischiges Teil zu berühren.
Beide Mädels sahen einfach klasse aus. Sarah trug wieder eine legere Jeans und darüber ein weites, weißes Herrenhemd. Darunter wurden ihre großen Brüste von einem edlen schwarzen BH gestützt, den man einerseits gut durch das Herrenhemd sehen konnte und andererseits war auch das Hemd anregend weit aufgeknöpft. Immer wieder schoss es mir heiß durch den Kopf, dass ich mit dieser Frau so geilen und intensiven Sex hatte und vielleicht noch weiter haben würde.
Sabine trug eine Worker-Hose und ein enges Army-Top. Beides gefiel mir sehr gut und erinnerte mich daran, dass auch Sabine eine sehr nette Figur hat. Sie ist nicht so schlank wie Sarah, aber alles an der richtigen Stelle und auch Sabine hatte schöne große Brüste. Ihre waren allerdings echt und hingen dafür etwas mehr. Dieses Hängen war aber immer sehr anregend für mich gewesen und ich sah kurz vor meinem inneren Auge, wie geil es ausgesehen hatte, wenn Sabine auf mir saß und leidenschaftlich meinen Schwanz ritt, sich dabei ins Hohlkreuz beugte und ich sie mit meinen Augen auffraß.
Hey, so richtig konnte ich mein Glück in dieser Situation nicht fassen.
Mittlerweile „brannte“ der Laden so richtig und wir waren mittendrin. Alle Leute waren vom DJ und seinen Beats zu einer riesigen Party vereint, tanzten, lachten, lächelten sich an, reckten die Arme zum Himmel, jubelten jedem neuen Song zu. Es war unerträglich heiß und feucht aber das schien keinen von uns dreien zu stören. Sowohl Sarah wie auch Sabine waren mittlerweile satt nass geschwitzt und hätten so locker jeden Wet-T-Shirt-Wettbewerb für sich entscheiden können (zumindest mit mir in der Jury).
Wir hatten alle 3 mittlerweile reichlich Wodka-Red Bull intus und ich brauchte mal eine Pause. Meine volle Blase half mir dabei diese Pause anzutreten und ich machte mich auf den Weg zur Toilette. Ich musste mich anstrengend durch die wogende Menschenmenge arbeiten, hatte dabei einen Riesen-Spaß, denn mir ging es – wenn ich mal alles zusammen fasste und Revue passieren ließ – einfach nur gut. Ha, ich Glückspilz.
Endlich hatte ich die Treppe runter zu den Örtlichkeiten erreicht und taumelte nun dort hinab in den langen Gang vor den Toiletten. Die Luft hier war fast noch unerträglicher als oben, denn hier mischten sich bei 50 Grad und 99,9% Luftfeuchtigkeit diverse Gerüche Mitteleuropas: Zu Schweiß, Rauch und Klostein kamen noch diverse Parfum-Noten, ein Zigarillo und der süße Duft von Koks. Mir wurde etwas schwindelig und ich setzte unbeirrt meinen Weg zum Klo fort.
Der Gang war lang und recht dunkel aber am Ende des Ganges wies mir ein großes beleuchtetes H meinen Weg zur Erleichterung. An der Wand lehnte eine Frau, eine große Frau, die über 190cm groß sein musste und telefonierte engagiert am Handy. Sie stand direkt unter einer Lampe und als ich an ihr vorbei wollte, musste ich meinen Schritt verlangsamen. Mein Blick fiel in ihr Gesicht, jung, hübsch, zierlich mit doch recht markantem Kinn. Sie fing meinen Blick auf und erwiderte ihn und wir ließen lange Sekunden nicht von uns ab. Ich sah ihre Augen und in diesen Augen tennisballgroße Pupillen, die mir deutlich zeigten, dass ihr wohl kleine bunte Pillchen zu einem lustigen Abend verhelfen sollten und zumindest in den Augen ihre Wirkung nicht verfehlten.
Sie quatsche unbeirrt irgendwas in ihr Handy und ich wandte meinen Blick ab und wollte weitergehen als sie plötzlich an meinem Gürtel zog und mich ohne die Chance einer Gegenwehr zu sich heranzog. Das nächste, was ich spürte, war ihr Arm um meinen Hals und ihre Lippen auf meinen. Sie hatte das Handy noch halb am Ohr und küsste mich wobei sie mich festhielt. Ich spürte, wie ihre Zunge in meinen Mund drängte und die Erlebnisse des Tages, die gute Stimmung und die ungezählten Wodka-Red Bull animierten mich zum Mitmachen. So küssten wir uns eine kleine Weile wild und ließen unsere Zungen das sagen, was wir Worten nicht ausdrücken wollten. Dann trennten wir uns, sie lachte mich an, legte einen Finger auf meinen Mund, nahm ihr Handy wieder an ihr Ohr und wandte ihren Blick ab. Ich lachte ebenfalls und setzte meinen Weg kopfschüttelnd fort.
„Aaaah, Erleichterung“ dachte ich bei mir als ich am Pissoir stand und mich entleerte. Ich blickte an die Kacheln und die üblichen Kritzeleien an selbigen und hörte plötzlich von der linken Seite eine Stimme „Hmmm, geiles Teil“ sagen. Es vergingen in Gedanken Sekunden bis ich diese Bemerkung einordnen konnte. „Was ist?“ sagte ich und blickte nach links. Der Typ neben mir sah nicht mich sondern meinen Schwanz an und ein merkwürdiges Lächeln umspielte dabei seine Lippen. ‚Ach herjeh’ dachte ich bei mir und war schlagartig ein paar Grad nüchterner. Er blickte immer noch in Richtung meiner Mitte und ich folgte seinem Blick um zu gucken, was da nun so erregend sein sollte. Ich sah an mir runter, sah die Gürtelschnalle meiner Hose und darunter meine linke Hand, die meinen schlaffen Schwanz hielt, der lang und fleischig über die Hand hinaushing und sich entleerte. So richtig konnte ich nicht nachvollziehen, was er da jetzt so erregend fand, aber dafür fehlte mir sicher einfach die entsprechende sexuelle Neigung. „Yepp, aber wir stehen nur auf Frauen – tut mir leid“ sagte ich eine Spur zu cool für meine Verhältnisse und mein Beobachter an der linken Seite seufzte „Schade“.
„Was hier los ist!“ dachte ich bei mir als ich aus der Toilette wieder heraus wankte und auf dem Gang davor sehen musste, wie meine flüchtige Kussbekanntschaft von vor wenigen Minuten mittlerweile ein neues Opfer gefunden hatte und beide sich heftig in die Köpfe bissen. Diesmal war der Typ aber nicht wie ich ihrer Körpergröße gewachsen und so sah es schon etwas sehr merkwürdig aus, wie sie diesen Zwerg küsste.
Es war mittlerweile wieder hell und ein neuer strahlender Sommertag hatte begonnen als ein Taxi mich, Sarah und Sabine vor der Haustür von Sarah auskippte. Sarah hatte Sabine angeboten, auch bei ihr zu schlafen und Sabine hatte dies dankbar angenommen. Mir war es mittlerweile egal, denn sämtliche merkwürdigen Gefühle über die Konstellation der Personen waren nach dem Abend und dank der RedBull-Wodka verflogen und vergangen. Ich freute mich sogar ein wenig, dass sie dabei war, denn immerhin mochte ich sie, sie war intelligent, nett und attraktiv.
Wir hatten noch Stunden weiter getanzt und gefeiert und irgendwann beschlossen, zu gehen. Jetzt lag ich in Sarahs großem Bett und spürte einerseits die Müdigkeit an mir zerren, andererseits war ich noch aufgekratzt und aufgedreht von dem Abend und der Nacht. Die Frauen hatten mir den Vortritt im Bad unter der Dusche gelassen (was ich etwas merkwürdig fand, denn schließlich kannten mich beide nackt…) und so hörte ich jetzt von Sarahs Schlafzimmer aus die beiden im Badezimmer. Wasser rauschte, die Dusche lief, dazwischen gedämpfte Gespräche und Gekicher drang an mein Ohr als mir langsam die Augenlider schwer wurden und schließlich zufielen.
Aus dem Nebel meines Schlafes, aus der dämmrigen Zone zwischen Träumen und Wachsein heraus spürte ich, wie ein nackter, warmer Körper sich von hinten an mich schmiegte. Ich spürte samtige weiche Haut und Wärme, spürte einen weichen Bauch an meinem Hintern, Brüste an meinem Rücken. Ich spürte, wie eine Hand über meine Flanken strich und Finger, die kleine erregende Kreise auf meiner Haut zogen. Ich spürte wie weiche und warme Lippen mich im Nacken und zischen den Schulterblättern küssten. Weiter kroch ich aus dem Schlaf ins Wache und mein langsam wieder auferstehender Kopf sagte mir, dass Sarah wohl ins Bett gekommen sein musste.
Die Küsse im Nacken wurden intensiver und ich spürte eine Zunge die Lippen spalten und kleine feuchte Kreise auf meinem Nacken und meinen Schulterblättern hinterlassen. Mit geschlossenen Augen auf der Seite liegend spürte ich die Hand, die meine Flanken verlassen hatte und nun über meine Brust strich und wie zufällig an meine Brustwarzen kam. Aus dem Zufall wurde Absicht und die Finger der Hand umkreisten und umspielten meine Brustwarze. Dann verschwanden die Finger und die Hand kurz und kamen feucht zurück um das Spiel an meiner Brustwarze zu intensivieren. Die Küsse und das Spiel in meinem Nacken ließ auch nicht nach als die Hand unter dem dünnen Laken, unter dem wir lagen, weiter nach unten wanderte, über meinen Bauch strich und streichelte und weiter abwärts wanderte.
Ich war nun wieder wach und genoss Sarahs Spiel und Zärtlichkeiten und eine leichter Erregung floss durch meine Adern und über meine Haut. Die Hand hatte meine Mitte erreicht und die Finger strichen minutenlang meine Lenden, die Innenseiten meiner Schenkel, den Ansatz meiner Schamhaare und stießen dabei immer wieder wie zufällig an meinen noch schlaffen Schwanz. Auch hier wurde aus Zufall schnell Absicht und ich spürte sanft und zart ihre Fingerspitzen über meinen Schaft streichen, vor und zurück über seine ganze Länge. Ich spürte die Finger die weichen Stellen meiner Eichel durch die Vorhaut mit sanftem Druck massieren, wieder über den Schaft streichen. Aus einem Finger wurden zwei, aus zwei Fingern wurden drei und aus meinem schlaffen Schwanz wurde langsam ein wachsender harter Schwanz in den das Blut einschoss. Die Finger umschlossen meinen Schwanz mit sanftem Druck und schienen sich an der beginnenden Härte zu erfreuen und mehr zu wollen. Sanft wurde mein Schwanz nun mit langen und drehenden Bewegungen gewichst und massiert. Meine Erregung stieg, mein Atem wurde schwerer und ich bekam schon wieder Lust auf Sex mit Sarah, bekam Lust darauf, in ihr zu sein, sie zu pfählen und die Lust, Gier und Geilheit in ihren Augen zu sehen. Bekam Lust, ihr Wogen der Leidenschaft zu bereiten und dabei selber in diesen Wogen abzutauchen.
Sie regte sich hinter mir und der küssende Mund wanderte langsam meinen Rücken abwärts. Dabei hörte die Hand nicht auf, meinen Schwanz zu massieren, während sie sich hinter mir langsam nach unten bewegte. Die Hand ließ von meinem Rohr ab und deutete mir mit leichtem Zug an meiner Hüfte an, dass ich mich von der Seite auf den Rücken rollen sollte. Mit weiter geschlossenen Augen ließ ich mich auf den Rücken sinken und spürte den feuchten Mund mit seiner Zunge sich an meinen Flanken über die Außenseite meiner Hüfte langsam zu meiner Mitte vorarbeiten. Ich spürte Sarah unter der Decke über mein Bein gleiten, spürte kurz ihre Brüste sanft und weich an meinem Knie und machte durch spreizen der Beine Platz für sie.
Ich spürte ihren Atem an meinen Schenkeln, an meinen Bällen und leicht auch noch am Schaft meines Schwanzes, der groß und schwer auf meinem Bauch lag. Dann spürte ich den Atem näher kommen, heißer werden und ich genoss. Ich spürte eine Zunge, feucht, breit und heiß an meinen Eiern lecken und schlecken. Spürte, wie die glatt rasierten Bälle von der Zunge bearbeitet wurden und wie ihre vollen Lippen sie küssten. Ich spürte, wie ein Ball in den Mund gesogen wurde und die Zunge mit dem Ball im Mund spielte. Mein Atem wurde schwerer und schwerer denn diese ausgiebige und extrem geile Behandlung machte mich geiler und geiler. Ich ließ ein leises Stöhnen hören um ihr zu zeigen, dass mir die Behandlung gefiel.
Lange und intensiv bearbeitete sie mit Zunge und Mund meine Eier und aus einem letzten langen Lecken mit der flachen Zunge über meine Eier wurde eine langsame und nicht enden wollende Wanderschaft der Zunge über die Wurzel, den ganzen Schaft bis zur noch von der Vorhaut bedeckten mächtigen Eichel. Mein Schwanz war fast zu seiner vollen Größe und Länge angewachsen, lag aber noch schwer auf meinem Bauch. Sie nahm die Hand zu Hilfe, richtete den Schwanz auf und robbte etwas weiter nach oben zu mir. Die Hand verstärkte den Druck und zog mit einem sanften Ruck meine Vorhaut zurück und legte die massige Eichel frei. Ihre Zunge fuhr spitz den Wulst der Eichel nach und spielte aufgeilend mit dem Bändchen der Vorhaut. Durch das Laken hörte ich ein frauliches und wollüstiges Stöhnen und spürte an der Intensität der Massage und dem Spiel der Zunge, dass auch sie geil war. Nass glitt die Zunge den Schaft auf und nieder während die Hand meinen Schwanz wichste. Die andere Hand hatte sie fest und die Wurzel geschlossen und der Druck dieser Hand schnürte meinen Schwanz ein. Dadurch war er prall, dick und mir Blut gefüllt und stand knorrig steil empor.
Wieder war die Zunge zitternd am Wulst meiner Eichel angekommen und im nächsten Moment spürte ich wie zunächst die Eichel und dann der Schwanz in ihrem Mund verschwand. Tief, sehr tief nahm sie ihn in ihrem Mund auf und spielte dabei weiter mit der Zunge an ihm. Ich spürte, wie die massige Eichel an ihrem Zäpfchen anstieß und daran vorbei glitt und sie meinen Schwanz weit in den Mund nahm. Sie zog sanft zurück und Mengen ihres Speichels konnte ich an meiner Eichel und am Schaft spüren. Sie nahm mit ihrer Hand diese Nässe auf und wichste meinen Schwanz während die andere Hand weiter an der Wurzel mein Prachtgerät abschnürte. Wieder und wieder glitt mein Schwanz sanft in ihren Mund und selbst wenn sie ihn nicht tief aufnahm war am unteren Ende noch genug Platz für ihre beiden Hände – die eine wichste ihn, die andere umschloss ihn. Wenn nur noch die Eichel in ihrem Mund steckte spürte ich ein kräftiges Saugen an meinem Schwanz, das meine Geilheit weiter anstachelte.
Unter der Decke hörte ich ihr stöhnen und mir wurde wärmer und heißer. Ich wollte Sarah sehen wie sie meinen Schwanz blies und hob die Decke. Das fahle Licht des Tages, welches durch Jalousie und Vorhang gefiltert eintrat ließ mich zunächst nur Schemen erkennen und ich sah nur Haare, meinen Schwanz und ihre Hände, die meinen Schwanz bearbeiten. Sie hatte bemerkt, dass ich die Decke gehoben hatte und setzte ab, hob den Kopf und sah mich an und ich blickte in das Gesicht von Sabine! Ein Schreck fuhr durch meine Glieder. Nicht Sarah war es, die mich selbstlos verwöhnte sondern Sabine. Sie sah mich aus geilen und gierigen Augen an und ich sah rund um ihre vollen Lippen die Feuchtigkeit ihres Speichels. Ich konnte nichts sagen, sondern sah sie nur an. Ihre Hand hob wieder meinen Schwanz und ihre Zunge kam hervor, leckte über meine Eichel, spielte mit ihr ohne dass ihr Blick von meinem abließ.
„Sabine“ sagte ich nur und glaubte mit meinem Tonfall meinem Erstaunen Ausdruck verliehen zu haben. Ich wusste nicht, wo Sarah war und wie sie das finden würde, was ihre Freundin gerade mit meinem Schwanz machte und die leise Bedrohlichkeit dieser Situation ließ meine Erregung etwas schwächeln. „Wo ist Sarah?“ fragte ich immer noch erstaunt und irritiert.
„Hier“ höre ich von der rechten Seite und blickte in diese Richtung. Im sanften Licht des Raumes konnte ich Sarah sehen. Sie saß in einem Korbsessel neben ihrem geräumigen Bett und hob ein Prosecco-Glas in die Höhe und prostete mir mit einem breiten und geheimnisvollen Lächeln zu. Sie saß dort, leicht vorgebeugt, in einem dunkelblauen und weichen, sehr großen Bademantel und sah uns zu. Ich war total platt und verwirrt und hätte Sabines Hand nicht immer noch den Schaft meines Schwanzes eingeschnürt wäre er wohl sofort erschlafft. Sabine regte sich leicht, ließ die massierende Hand von meinem Schwanz und warf mit dieser das Laken von uns, so dass Sarah uns nun beide vollständig und nackt sehen konnte.
„Mir gefällt, was ich sehe“ sagte Sarah und lächelte. Ich konnte ihre Zähne unter diesem breiten Lächeln sehen während sie sich im Stuhl zurücklehnte. Der Bademantel öffnete sich leicht und rutschte auf einer Seite von ihrer Schulter. Das gab die Sicht auf einen ihrer fantastischen Brustansätze frei und die Brust war bis zur Warze zu sehen. “Heute Nacht gehörst Du uns!“ sagte sie, nahm einen kräftigen Schluck aus ihrem Glas und stellte es auf den Fußboden.
Sabine musste das als Aufforderung verstanden haben und begann augenblicklich wieder ihr Spiel. Ihre Hand massierte meinen knorrigen Schwanz und nun, da ich ihn ja auch wieder sehen konnte, konnte auch ich erkennen, wie sehr mich die Situation dann wohl doch erregte. Der Schwanz war riesig angewachsen, die Adern standen prall hervor und die Eichel trohnte massig an seinem Ende und im nächsten Moment verschwand die Eichel wieder in Sabines geilem Mund.
Mein Blick wanderte zwischen dem Schauspiel von Sabines Verwöhnstunde zu Sarah in ihrem Korbsessel hin und her und ich ließ mich völlig gehen. Viel zu geil war die Situation und viel zu geil war das, was Sabine dort tat. Sarah beobachtete und lächelnd und ich konnte sehen, wie sie sich selbst verwöhnte. Eine Hand strich und knetete ihre Brust und die andere streichelte sie zwischen den Beinen. Ihr Blick war fest auf Sabine gerichtet, wie mein großer und praller Schwanz wieder und wieder in ihrem Mund verschwand und Sabine schneller und schneller wurde. Wieder nahm sie meinen Schwanz ganz tief in sich auf und erreichte mit ihren Lippen fast meine Schwanzwurzel. Sie würgte leicht und das Würgen ging in tiefes Stöhnen über als sie meinen Schwanz, über und über mit Speichel benetzt, wieder aus ihrem Mund entließ. „Ich bin scharf auf Dich“ stöhnte sie und sah mir in die Augen.
Da der Schwanz nun wohl auch ihr hart genug geworden war hatte sie ihren Griff zwischenzeitlich gelöst und ihre Hand war unter ihr verschwunden und das lauter, tiefer und heftiger werdende Stöhnen verriet mir, dass sie sich mit der Hand selbst verwöhnte. Mein Blick wanderte von der blasenden Sabine zu Sarah in ihrem Stuhl. Der Bademantel war völlig von ihr gesunken und ich sah wie sie sich selbst verwöhnte. Fest war der Griff der einen Hand um ihre wunderschöne Brust und flink waren die Finger der anderen Hand an ihrer rasierten Muschi. Sie verwöhnte ihren Kitzler und ich konnte selbst über die Entfernung erkennen, dass ihre Schamlippen geschwollen waren und vor Feuchtigkeit glänzten. Ein Finger verschwand in ihrer Höhle und die Erregung ließ sie sich nach hinten durchbiegen ins Hohlkreuz. Sie warf ihren Kopf nach hinten, stöhnte auf und ich konnte ihre Brüste hoch stehen sehen auf ihrem makellosen, sportlichen und schlanken Körper. Das sanfte Licht der Vorhänge ließ ihre Haut noch goldener erscheinen und der Anblick machte mich noch geiler auf sie als ich es in den letzten 2 Tagen eh schon war.
Aber es war Sabine, die meinen Schwanz blies und die mir die andere Hälfte der Geilheit schenkte. Ihr Spiel wurde langsamer und sie setze ab, hob den Kopf und dann den Körper. „Fick mich, so wie früher“ sagte sie und kroch über mich und ich musste mir eingestehen, dass auch ich es jetzt wollte. Sie wollte. Sie setzte sich rittlings auf mich, hob ihre Hüfte und ich setzte meinen langen Pfahl an. Sofort spürte ich den Saft ihrer Muschi an meiner Eichel und spürte, wie geil sie war. Ihre Hände stützten sich auf meine Brust und so ließ sie sich langsam sinken, begleitet von einem langen und tiefen Stöhnen. Die Hitze und Feuchtigkeit, die meinen Schwanz umschloss gaben mir den Rest und ich wollte sie ficken. Und so griff ich mit meinen Händen an ihre Schenkel und ihren Po und begann mit ihr einen Rhythmus zu entwickeln. Dieser Rhythmus war schnell gefunden, denn sie begann mich heftig zu reiten. Ich stieß tief und hart in sie und hielt sie fest im Griff während wir fickten. Sie stöhnte und gurgelte während unseres Rittes und ich sah ihre Brüste über mir groß und prall baumeln. Ich musste zugreifen und ließ ihren Po los, hielt sie aber dafür an ihren Brüsten fest ohne mein Stoßen zu vernachlässigen. „Jaaaa, wie geil, fick mich, Eric“ schrie sie und ritt mich noch heftiger. Meine Hände umklammerten ihre Brüste und mein Schwanz glitt mit jeder Bewegung fast völlig aus ihrer Muschi und wieder rein „Jaaa, er ist so geil groß, füll mich aus, los, fick mich“ stöhnte sie und ich sah, dass ihre Augen geschlossen waren.
Dann explodierte sie ohne Vorwarnung. Sie ritt mich heftig, bäumte sich auf, beugte ihren Kopf und ihre Schultern nach hinten, ihre Brüste wippten mit jedem Klatschten ihrer Hüfte auf meinen Bauch. Plötzlich schleuderte sie alles wieder nach vorn und krümmte sich unter lautem Schreien und Stöhnen. Ich spürte, wie ihre Vagina sich krampfte und eng wurde. Welle um Welle durchfloss sie und mit tiefen Stößen fachte ich ihren Höhepunkt weiter an. Sie schrie, stöhnte, wand sich und ihr Orgasmus schien nicht enden zu wollen.
Sie sank schwitzend und heiß auf mich nieder und ich spürte ihre prallen Brüste auf meiner Brust während sie ihren Kopf neben meinem vergrub. Ihr Stöhnen wurde leiser und die Bewegungen ihrer Hüfte langsamer und eher kreisend. Unter schwerem Atem sagte sie „Das war geil, das brauchte ich – schöner als früher mit Dir“. Ich war stolz auf ihre Geilheit und fragte sie „Was ist los, Sabine, warum bist du so ausgehungert?“. Sie ließ ein „Phhhh“ hören „weil er nicht annähernd so geil mit mir umgehen kann wie du und dein Schwanz und immer schon fertig ist, wenn ich kommen will“.
„Aber ich bin noch nicht fertig mit Dir“ sagte ich und rollte sie kräftig von mir runter, sodass sie auf dem Rücken zu liegen kam. Ihr Erstaunen darüber ließ sie ein „Huch!“ folgen und meine Geilheit sagte mir, dass ich sie noch weiter ficken wollte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann sie ohne Vorwarnung zu lecken. Sensibel wie ihre ganze Muschi nach diesem Höhepunkt war, wand sie sich zunächst, zeigte mir dann aber durch erneutes Stöhnen und weites spreizen ihrer Beine, das ihr das gefiel. Sie war feucht und der Saft lief aus ihr heraus. Mein Mund hatte schnell ihren Kitzler ins Visier genommen und so leckte ich sie nun schnell.
Ich richtete mich auf und rückte an sie heran. Ich drückte ihre Beine auseinander und rieb schnell meine Eichel durch ihre nasse Spalte. „Nein, nicht noch mal“ sagte sie ohne das ich verstand wieso und überhörte es. Einerseits stöhnte sie, andererseits wollte sie aber auch nicht, dass ich noch mal in sie eindringe. „Nein, du musst es Sarah geben.“ Jetzt verstand ich, wollte aber sie. Und so griff ich mit einer Hand um ihr Bein und schob ihr mit der anderen meinen Schwanz tief in ihre Muschi. Sie war noch weit und glitschig. Ich zog sie nun mit beiden Armen zu mir ran und ihre Hüfte lag damit auf meinen Oberschenkeln während sie weiter auf dem Rücken lag. „Nein. Sarah!“ stöhnte sie heraus als ich begann sie zu stoßen. Ich hatte sie fest an ihren Beinen gepackt und stieß nun wieder heftig in sie. Ich spürte ihre Muschi feucht, geil und glitschig und die Reibung erregte mich mehr und mehr.
Plötzlich spürte ich Sarah hinter mir (die ich vorher fast völlig vergessen hatte als Sabine auf mir ritt) und spürte, wie sie sich an mich drängte, spürte ihr Brüste an meinem Rücken und ihre Hand an meinem Kopf. Sie drehte meinen Kopf und wir gaben und einen langen, geilen und gierigen Kuss während ich Sabine fickte. Ich war zum Platzen geil und Sarah stachelte meine Stöße weiter an in dem sie meine Hüfte fest umfasste und mit mir zusammen zustieß. Sabine wand sich unter meinen Stößen und schrie und stöhnte. Ich sah hinunter und sah ihre Brüste unter meinen Stößen wippen. Sarah war an meine Seite gerutscht und drückte von hinten mit der flachen Hand auf meinen Po während sie vorn mit ihrer Hand bei jedem Stoß meine Schwanzwurzel fest umfasste. Wieder staute sich das Blut und augenblicklich schrie Sabine „Er ist so groß und so hart, ja stoss mich“. Sarah stachelte mich auch an in dem sie in mein Ohr flüsterte „Ja, fick sie, stoss sie und gib ihr deinen Saft“.
Ich war so geil wie noch nie und bestand fast nur noch aus Ficken und Sex. Wieder und wieder sah ich meinen Schwanz in Sabine verschwinden, groß, lang, knorrig und massig. Aber das Stichwort von Sarah brachte mich ins Grübeln, denn ich wusste zwar von Sarah, dass sie die Pille nahm, nicht aber von Sabine.
Bei einem der nächsten Stöße nahm Sarah meinen Schwanz in die Hand, zog ich ihn aus Sabine, wichst ihn kurz und sagte „Er ist so geil, ich will ihn auch noch später…du musst mich ficken“ und ich erwiderte „Das werde ich“. Wir alle drei waren so geil und so überdreht von der Nacht, dass wir nicht wussten, was wir redeten und so stachelten wir uns mit Worten und Lob über die Muschi, die Brüste, die Körper, meinen Schwanz, unsere Zungen und unseren Sex immer weiter an.
Ich fickte Sabine noch eine Weile weiter und Sabine überkam ein weiterer, diesmal etwas kleiner Orgasmus, den ich beobachtend genoss und der mich noch geiler machte. Dann war es auch um mich geschehen, denn vorn fickte ich Sabine und sah ihre Erregung und hinten liebkoste mich Sarah und ich spürte die Wogen kommen, massiv, heftig, farbig und grell. Ich spürte den Strom, spürte meinen Schwanz noch etwas härter und größer werden, hörte mein Stöhnen, Sarahs Stöhnen und Sabines Schreie und spürte die Spannung in meinen Lenden.
Ich zog den Schwanz aus Sabine als die Spannung kaum noch auszuhalten war und im selben Moment griff Sarah fest mit beiden Händen um ihn und wichste ihn schnell und hart. Der Saft kam, die Spannung in den Lenden entlud sich. Sabine hatte den Kopf gehoben und sah, wie mein Schwanz groß und massig zwischen ihren Beinen stand, wie er von Sarah gewichst wurde und wie er sich entlud. Ich schrie, ich krümmte mich und hatte einen gewaltigen Höhepunkt. Der Saft schoss aus mir heraus und landete auf Sabines Bauch, einige kräftige Schübe und nur langsam ebbte das Beben in mir ab.
Sarah und ich fielen ermattet neben Sabine auf das Bett und eng aneinander lagen nun unsere drei schwitzigen und erlösten Leiber. Unsere Hände waren überall und zärtlich streichelten wir uns bis um mich herum nur noch Dunkelheit und Nacht war. Der Schlaf hatte mich übermannt und war stärker als alle Verwirrung über die Ereignisse.
Kommentar verfassen
AutorIn schreiben
Autorinfos
Geschichte melden
Kommentare
Kommentare: 3
Aber sonst - Spitze!«
Kommentare: 62
Kommentare: 60
Kommentare: 7
Kommentare: 7